Joe & Mac Retro Collection (Red Art Studios)
Oktober 2026
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Bekämpfe in dieser Retro-Sammlung mit den drei SNES-Spielen von Joe & Mac riesige Dinos und listige Höhlenmenschen, um entführte Dorffrauen zu retten!
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Entwickler: Red Art Studios
Genre: Plattformer
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76%
Spielspaß 72%
Wiederspielbarkeit 69%
Langzeitmotivation 78%
Grafik 81%
Umsetzung |
| Red Art Studios behandelt die alten SNES-Spiele respektvoll, lässt die ursprüngliche Grafik unangetastet und ergänzt genau jene Komfortfunktionen, die solche Klassiker heute wesentlich angenehmer spielbar machen. |

Zwei Höhlenmenschen, sehr viele Dinosaurier und eine Reise zurück in die 90er
Es gibt diese Spiele, bei denen ich nur wenige Sekunden brauche, um wieder komplett in einer anderen Zeit zu sein. Bunte 16-Bit-Grafik, ein paar herrlich übertriebene Soundeffekte und zwei Höhlenmenschen, die mit Keulen auf Dinosaurier einschlagen – plötzlich fühlt sich das alles wieder erstaunlich vertraut an. Joe & Mac gehört genau in diese Kategorie. Die Reihe von Data East war nie der größte Name der 16-Bit-Ära, besitzt aber bis heute diesen speziellen Charme aus Arcade-Action, Cartoon-Humor und herrlich alberner Steinzeitfantasie.
Die Joe & Mac Retro Collection bringt nun drei Super-Nintendo-Spiele auf moderne Systeme: Joe & Mac: Caveman Ninja, Congo’s Caper und Joe & Mac 2: Lost in the Tropics. Dazu gibt es sowohl die westlichen Fassungen als auch die unzensierten japanischen Versionen. Die Sammlung erschien digital am 29. Oktober 2026 für PC und aktuelle Konsolen.
Und grundsätzlich macht Red Art Studios dabei vieles richtig. Die Spiele werden nicht verändert, bis kaum noch etwas vom Original übrig bleibt, sondern relativ behutsam konserviert und mit modernen Komfortfunktionen versehen. Genau so wünsche ich mir eine solche Retro-Sammlung eigentlich.

Joe & Mac ist herrlich direkt – manchmal fast zu direkt
Der erste Teil ist das vielleicht klassischste Spiel des Pakets. Joe und Mac laufen durch farbenfrohe Levels, werfen beziehungsweise schlagen mit unterschiedlichen Waffen auf Höhlenmenschen und Dinosaurier ein und kämpfen regelmäßig gegen ziemlich große Bosse. Das Ganze besitzt noch deutlich die DNA eines Arcade-Spiels: wenig Umwege, schnelle Action und ein klarer Fokus darauf, möglichst unkompliziert von links nach rechts zu kommen.
Wichtig ist allerdings eine kleine historische Einordnung. Die hier enthaltene Version ist die SNES-Fassung und nicht das ursprüngliche Arcade-Spiel. Die Konsolenumsetzung wurde seinerzeit deutlich angepasst, unter anderem mit veränderten Levels und einem eigenen Aufbau. Wer also genau den ursprünglichen Data-East-Automaten erwartet, findet ihn hier nicht.
Spielerisch funktioniert das immer noch erstaunlich ordentlich. Die Animationen besitzen viel Persönlichkeit und gerade die Bosse sind oft herrlich absurd. Gleichzeitig merkt man, dass das Spiel aus einer anderen Epoche stammt. Manche Treffer wirken etwas schwer vorhersehbar, Sprünge sind nicht immer so präzise, wie ich sie heute gerne hätte, und einige Situationen setzen stärker auf Auswendiglernen als auf wirklich elegantes Leveldesign.
Genau hier helfen die neuen Komfortfunktionen enorm.
Zurückspulen rettet einige graue Haare
Red Art Studios hat Save States, eine Rückspulfunktion, verschiedene Bildformate, optionale CRT-Filter und weitere Darstellungsoptionen integriert. Zusätzlich gibt es einen neuen Boss-Rush-Modus.
Gerade Rewind möchte ich bei solchen Spielen inzwischen nicht mehr missen. Natürlich kann ich Joe & Mac weiterhin so spielen wie früher und nach einem Fehler mit den Konsequenzen leben. Ich kann aber genauso gut einige Sekunden zurückspringen, wenn ein Sprung daneben ging oder ich wieder einmal direkt in irgendeinen Gegner gefallen bin.
Für mich zerstört das keineswegs den Retrocharakter. Es macht vielmehr ein Spiel aus einer Zeit angenehmer, in der begrenzte Versuche und unnötige Wiederholungen vollkommen normal waren. Ich möchte heute nicht mehr denselben Abschnitt zehnmal spielen, nur weil ich beim letzten Boss einen Fehler gemacht habe.
Wer es härter möchte, kann die Hilfen schließlich einfach ignorieren.

Congo’s Caper ist der merkwürdige Mittelteil
Congo’s Caper nimmt innerhalb der Sammlung eine besondere Position ein. In Japan gehörte es zur Reihe, während es im Westen stärker als eigenständiges Spiel vermarktet wurde. Statt Joe und Mac steht ein Halbaffe namens Congo im Mittelpunkt, und spielerisch bewegt sich das Ganze etwas stärker in Richtung klassischer Plattformabenteuer.
Im direkten Vergleich finde ich diesen Teil etwas weniger unmittelbar charmant als die beiden eigentlichen Joe-&-Mac-Spiele, aber gleichzeitig sorgt er für Abwechslung. Die Levels bieten mehr Erkundung und Geheimnisse, wodurch das Spiel weniger nach reinem Arcade-Durchmarsch wirkt. Aktuelle Tests sehen darin ebenfalls einen stärker auf Plattforming und Erkundung ausgelegten Ableger.
Allerdings zeigt sich hier auch, warum Retro-Sammlungen manchmal schwierig zu bewerten sind. Historisch finde ich Congo’s Caper interessant, spielerisch würde ich es heute aber wahrscheinlich nicht unbedingt einzeln kaufen. Innerhalb dieser Sammlung erfüllt es seinen Zweck trotzdem sehr gut, weil es zeigt, wie Data East mit der Grundidee experimentiert hat.
Lost in the Tropics ist für mich der interessanteste Teil
Joe & Mac 2: Lost in the Tropics geht noch einen Schritt weiter. Statt ausschließlich von Level zu Level zu rennen, gibt es mehr Struktur außerhalb der eigentlichen Action. Eine Karte, unterschiedliche Ziele und leichte Adventure- beziehungsweise Rollenspielelemente sorgen dafür, dass sich der Nachfolger weniger wie ein reines Arcade-Spiel anfühlt.
Genau deshalb ist dieser Teil für mich heute wahrscheinlich der interessanteste der Sammlung. Die grundlegende Action bleibt simpel, aber das Spiel besitzt mehr Persönlichkeit und Variation. Es wirkt wie ein Entwicklerteam, das nicht einfach denselben Titel mit neuen Hintergründen veröffentlichen wollte, sondern ausprobierte, was sich aus diesem verrückten Steinzeituniversum noch machen lässt.
Natürlich sprechen wir weiterhin über ein SNES-Spiel aus den frühen 90ern. Die Systeme sind entsprechend überschaubar und sollten nicht mit modernen Action-Adventures verwechselt werden. Trotzdem merkt man hier am deutlichsten eine Entwicklung innerhalb der Reihe.

Die japanischen Fassungen sind mehr als eine kleine Zugabe
Sehr schön finde ich, dass neben den westlichen Versionen auch die ursprünglichen japanischen Fassungen enthalten sind. Bei älteren Spielen wurden Inhalte für unterschiedliche Regionen regelmäßig verändert oder entfernt, und genau deshalb gehört diese Art von Auswahl für mich inzwischen zu einer guten historischen Sammlung.
Beim ersten Joe & Mac betrifft das unter anderem die ursprüngliche Intro-Szene, die für die westliche Version zensiert beziehungsweise entfernt wurde. Die japanische Fassung zeigt diese Inhalte weiterhin.
Natürlich verändert eine zusätzliche Intro-Sequenz nicht plötzlich das komplette Spiel. Für Spieleerhaltung ist dieser Punkt trotzdem wichtig. Wenn ich schon eine Retro-Sammlung kaufe, möchte ich möglichst auch sehen können, wie das Spiel ursprünglich gedacht war.
Red Art Studios macht hier also genau das Richtige.
Das virtuelle Auspacken ist herrlich nostalgisch
Besonders sympathisch finde ich die Präsentation der historischen Materialien. Originale Verpackungen, Module und Handbücher können virtuell betrachtet beziehungsweise ausgepackt werden. Dazu kommen eine Galerie und ein Musikplayer mit den Soundtracks der enthaltenen Spiele.
Das klingt zunächst nach einer Kleinigkeit, ist für mich aber fast genauso interessant wie manche der Spiele selbst. Alte Verpackungen und Anleitungen gehören nun einmal zur Erinnerung an diese Epoche. Damals kaufte ich nicht einfach eine Datei, sondern bekam eine große Pappschachtel, Anleitung und Modul.
Solche Dinge digital zu konservieren, gefällt mir ausgesprochen gut. Besonders die gereinigten Scans der Anleitungen vermitteln tatsächlich etwas vom damaligen Erlebnis.
Hier hätte Red Art Studios allerdings noch weitergehen dürfen.

Ein bisschen mehr Geschichte hätte der Sammlung gutgetan
Andere Retro-Sammlungen haben in den vergangenen Jahren gezeigt, wie weit historische Aufbereitung gehen kann. Entwicklerinterviews, Zeitlinien, Konzeptzeichnungen und Hintergrundinformationen können aus einigen alten ROMs regelrechte interaktive Dokumentationen machen.
Die Joe & Mac Retro Collection bleibt deutlich zurückhaltender. Es gibt Verpackungen, Handbücher, Galerie und Musik, aber keine ausführlichen Interviews mit ehemaligen Data-East-Entwicklern oder eine tiefgehende Dokumentation der Entstehungsgeschichte. Genau dieser Punkt wird auch in aktuellen Tests bemängelt.
Gerade bei einer Reihe, die heute nicht mehr jedem Spieler bekannt ist, wäre das eine hervorragende Gelegenheit gewesen. Warum wurde Congo’s Caper außerhalb Japans anders positioniert? Wie entstand die SNES-Fassung des ersten Spiels? Warum wurden bestimmte Unterschiede gegenüber dem Automaten vorgenommen?
Solche Informationen hätten der Sammlung deutlich mehr historischen Wert verliehen.
Boss Rush ist eine sinnvolle Ergänzung
Der neue Boss-Rush-Modus passt dagegen wunderbar zu den Spielen. Die Reihe lebt stark von ihren großen und teilweise völlig verrückten Endgegnern, weshalb es durchaus Spaß macht, diese Kämpfe direkt hintereinander zu spielen.
Red Art Studios hat dabei für alle drei Spiele eigene Boss-Rush-Varianten integriert und die verfügbaren Leben an die jeweilige Zahl der Bosse angepasst. Ein aktueller Test bezeichnet die Modi als gut ausbalanciert und sieht darin ungefähr ein bis zwei zusätzliche Stunden Beschäftigung.
Das ist genau die Art Bonus, die ich mir von einer Retro-Sammlung wünsche. Der ursprüngliche Inhalt bleibt unangetastet, aber wer ihn bereits kennt, bekommt noch eine zusätzliche Herausforderung.

Zu zweit macht die Steinzeit deutlich mehr Spaß
Ein Teil der enthaltenen Spiele unterstützt lokalen Koop, und auf Steam steht zusätzlich Remote Play Together zur Verfügung.
Gerade Joe & Mac gehört zu diesen Spielen, die gemeinsam deutlich unterhaltsamer werden. Das Gameplay ist unkompliziert genug, dass niemand erst zwanzig Minuten lang Fähigkeiten erklären muss. Controller nehmen, loslaufen, Dinosaurier verhauen.
Dass kein eigenständiger Online-Koop integriert wurde, finde ich trotzdem etwas schade. Remote Play Together funktioniert zwar als Ersatz, aber eine native Online-Lösung wäre 2026 die komfortablere Variante gewesen.
Für klassischen Couch-Koop passt das Paket dagegen hervorragend.
Grafisch ist 16 Bit erstaunlich gut gealtert
Die Spiele selbst wurden nicht grafisch neu gestaltet, und das halte ich für die richtige Entscheidung. Die farbenfrohe Pixelgrafik und großen Sprites besitzen noch immer enorm viel Charakter. Besonders die Dinosaurier und Bosse sind teilweise hervorragend animiert.
Natürlich wirkt manches heute technisch simpel. Das ist bei einer historischen Sammlung aber kein Problem. Wichtig ist vielmehr, dass die Darstellung sauber skaliert und unterschiedliche Bildschirmoptionen angeboten werden.
Wer möchte, kann das Bild scharf und modern darstellen oder mit CRT-Filter und angepasstem Seitenverhältnis stärker an einen alten Röhrenfernseher erinnern lassen.
Gerade die sehr kräftigen Farben profitieren davon, dass sie nicht künstlich neu gezeichnet wurden. Pixelgrafik altert häufig besser als frühe 3D-Grafik, und Joe & Mac ist dafür ein ziemlich gutes Beispiel.

Deutsch ist erfreulicherweise vorhanden
Die Sammlung unterstützt sieben Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Japanisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und brasilianisches Portugiesisch.
Text spielt natürlich keine besonders große Rolle. Trotzdem ist es schön, dass Menüs und Zusatzmaterialien nicht ausschließlich auf Englisch verfügbar sind.
Gerade bei einer Sammlung, die sich auch an jüngere Spieler richtet, die diese Klassiker vielleicht gemeinsam mit ihren Eltern kennenlernen, ist das sinnvoll.
19,99 Euro sind grundsätzlich fair – aber die Auswahl hätte größer sein können
Der reguläre Preis liegt auf Steam bei 19,99 Euro, zum Start gab es einen Rabatt auf 17,99 Euro.
Für drei vollständige Spiele, japanische und westliche Versionen, Boss Rush, Save States, Rewind und historisches Material finde ich das grundsätzlich fair.
Trotzdem komme ich hier zu meinem größten Kritikpunkt: Die Sammlung heißt Joe & Mac Retro Collection, enthält aber nur die drei Super-Nintendo-Spiele. Das ursprüngliche Arcade-Caveman Ninja fehlt ebenso wie der spätere Arcade-Nachfolger Joe & Mac Returns. Auch andere Konsolenfassungen sind nicht enthalten.
Damit ist die Collection eigentlich eher eine Joe & Mac SNES Collection.
Das macht die vorhandenen Spiele nicht schlechter, verhindert aber für mich, dass ich wirklich von einer definitiven Retrospektive der Reihe sprechen kann.

Gerade das Arcade-Original hätte unbedingt hineingehört
Dieser Punkt stört mich besonders, weil das erste Spiel ursprünglich aus der Spielhalle stammt. Die SNES-Version ist eben keine identische Umsetzung des Arcade-Originals, sondern wurde deutlich verändert.
Wenn ich eine historische Sammlung einer Arcade-Reihe zusammenstelle, sollte genau dieses Original eigentlich selbstverständlich dazugehören. Gerade im direkten Vergleich wäre es spannend gewesen zu sehen, wie Data East den Automaten für das Super Nintendo umbauen musste.
Dasselbe gilt für Joe & Mac Returns. Selbst wenn dieser Teil weniger bekannt ist, gehört er zur Geschichte der Serie.
Deshalb wirkt das Paket auf mich liebevoll, aber nicht vollständig.
Noch gibt es kaum belastbare Spielerwertungen
Die Sammlung ist erst am 29. Oktober 2026 erschienen. Entsprechend klein ist die Steam-Community noch. Zum Zeitpunkt meiner Recherche liegen nur sehr wenige Nutzerbewertungen vor, sodass sich daraus keinerlei sinnvoller langfristiger Trend ableiten lässt.
Die bisherigen Tests fallen insgesamt positiv aus, allerdings durchaus unterschiedlich. CGMagazine kommt beispielsweise auf eine sehr hohe Wertung, während Games Asylum mit 7 von 10 deutlich zurückhaltender urteilt. Gerade der begrenzte Umfang und die teilweise gealterten Eigenheiten der Spiele werden dabei unterschiedlich stark gewichtet.
Für mich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen.

Fazit
Die Joe & Mac Retro Collection macht vieles richtig, was bei einer Retro-Neuveröffentlichung wichtig ist. Red Art Studios behandelt die alten SNES-Spiele respektvoll, lässt die ursprüngliche Grafik unangetastet und ergänzt genau jene Komfortfunktionen, die solche Klassiker heute wesentlich angenehmer spielbar machen.
Besonders Rewind und Save States gefallen mir. Alte Spiele dürfen schwierig sein, aber ich brauche 2026 keine künstliche Frustration mehr, nur weil irgendein Designer 1992 beschlossen hat, dass drei Leben für ein komplettes Spiel völlig ausreichend sind. Wer das Originalgefühl möchte, kann weiterhin darauf verzichten.
Auch die japanischen Fassungen, virtuellen Verpackungen, Handbücher und der Musikplayer sind schöne Ergänzungen. Gerade solche Dinge machen aus einer einfachen Emulation zumindest eine richtige Sammlung.
Spielerisch ist Joe & Mac 2: Lost in the Tropics für mich heute wahrscheinlich der stärkste Teil, weil es die Grundidee erweitert und mehr Struktur bietet. Das erste Joe & Mac besitzt dagegen den größten nostalgischen Arcadecharme, während Congo’s Caper als etwas ungewöhnlicherer Mittelteil für Abwechslung sorgt.
Nicht jedes Element ist perfekt gealtert. Manche Sprünge fühlen sich etwas steif an, Treffer können überraschend kommen und die Spiele besitzen natürlich nicht die Tiefe moderner Plattformtitel. Genau deshalb sollte man sie auch als Produkte ihrer Zeit betrachten.
Mein größtes Problem liegt stattdessen beim Umfang der Sammlung. Das Arcade-Original fehlt, Joe & Mac Returns fehlt und andere Umsetzungen bleiben ebenfalls außen vor. Für eine Collection, die den Namen der kompletten Reihe trägt, finde ich das einfach etwas zu wenig.
Mit Arcade-Versionen, Interviews und einer richtigen historischen Zeitlinie hätte daraus eine hervorragende Retrospektive werden können. So ist es eine sehr ordentlich gemachte Sammlung der drei SNES-Spiele.
Für Fans reicht das wahrscheinlich völlig aus. Wer Joe und Mac damals selbst gespielt hat, bekommt eine komfortable Möglichkeit, diese Titel erneut zu erleben, und durch den lokalen Koop eignet sich das Paket sogar hervorragend, um sie einer jüngeren Generation zu zeigen.
Wer dagegen eine vollständige Dokumentation der Serie erwartet, wird etwas enttäuscht sein.
Die Dinosaurier sind zurück und machen noch immer Spaß. Nur hätten ruhig ein paar mehr aus der Vergangenheit mitkommen dürfen.




