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Haustiere: Unsere nahen und doch so fremden Begleiter

Haustiere: Unsere nahen und doch so fremden Begleiter ist ein Buch von Matthes & Seitz Berlin aus dem Jahr 2017.

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Haustiere: Unsere nahen und doch so fremden Begleiter: Sie sind uns vertraut wie Familienmitglieder, ihr Schicksal bewegt uns oft mehr als das anderer Menschen, und doch bleiben sie fremde Natur : Seit Jahrtausenden begleiten uns Haustiere als Nutzbringer, treue Kameraden oder auch nur Gäste. Doch wie über nahe Verwandte wissen wir auch über die selbstverständlichen tierischen Gefährten oft am wenigsten. Kundig und voller Charme erzählt Josef H. Reichholf vom unbekannten Leben und der Geschichte der Haustiere und fördert dabei Unerwartetes zutage, denn nicht immer ist ausgemacht, wer im Verhältnis von Tier und Mensch den anderen domestiziert oder wer sich zu wem gesellt hat.

Statistisch gesehen gibt es etwa 30 Millionen Haustiere in Deutschland, was genau bedeutet, dass fast jeder zweite ein Haustier hat. Ich kann das kaum glauben, die Zahl hätte ich nicht erwartet. Zwar hätte ich gedacht, dass die Zahl hoch ist aber nicht so hoch. Das heißt, dass fast jeder Leser, der das liest auch ein Haustier hat. Ich selbst habe eine Katze, seit über 10 Jahren, davor immer Hunde. Daher wollte ich auch mal in dieses Buch reinschauen, ich war gespannt und habe nicht richtig gewusst was mich erwartet. Es ist die Geschichte der Haustiere, allerdings nicht sehr frisch geschrieben, eher sehr trocken und das hat es zumindest für mich nicht so ganz leicht gemacht. Es war zwar sehr interessant und ich habe vieles neues gelesen, was mir so noch nicht bewusst war, aber man muss sich schon durch die Texte kämpfen, weil sie so trocken und ohne Emotionen geschrieben sind. Das ist halt Geschmackssache, daher kann ich jedem empfehlen einfach selbst mal einen Blick hineinzuwerfen.

5,5 von 10 lieben Katzen

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