Disc Golf Masters

Disc Golf Masters (Bonus Stage Publishing)

Juni 2026

Das Disc-Golf-Spiel für alle, die wirklich Disc-Golf spielen. Wirf echte, lizenzierte Scheiben, wähle deine Wurfwinkel, spiele online und kämpfe um die Spitzenplätze in den Bestenlisten. Von Disc-Golfern entwickelt. Wird ständig aktualisiert.
Entwickler: Spinoff Games
Genre: Sport / Simulation
84%
Spielspaß
83%
Wiederspielbarkeit
79%
Langzeitmotivation
77%
Grafik
82%
Umsetzung
Disc Golf Masters funktioniert für mich vor allem deshalb, weil Spinoff Games die Sportart ernst nimmt.


81%

Golf ohne Schläger

Disc Golf gehört zu diesen Sportarten, bei denen das grundlegende Prinzip innerhalb weniger Sekunden verstanden ist. Statt einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein Loch zu befördern, werfe ich eine Frisbee-ähnliche Scheibe in einen Metallkorb. Wenige Würfe, möglichst direkte Linie, fertig. Zumindest theoretisch. In der Praxis muss ich ziemlich schnell feststellen, dass eine Disc nicht einfach gerade dorthin fliegt, wohin ich sie werfe. Winkel, Scheibentyp, Geschwindigkeit, Wind und sogar die Richtung, in die sich die Scheibe während des Flugs neigt, verändern das Ergebnis teilweise massiv.

Genau hier setzt Disc Golf Masters an. Spinoff Games möchte offensichtlich keine überdrehte Minigolf-Variante bauen, bei der jede Scheibe ungefähr gleich fliegt. Das Studio kommt von Disc Golf Valley und bezeichnet das neue Spiel ausdrücklich als Disc-Golf-Spiel „von Disc Golfern für Disc Golfer“. Selbst die räumliche Nähe zum echten Sport ist ungewöhnlich: Laut Steam arbeitet das Team im selben Fabrikumfeld, in dem Latitude 64 seine echten Discs produziert.

Das merkt man dem Spiel tatsächlich an. Disc Golf Masters möchte nicht nur, dass ich einen Balken im richtigen Moment stoppe. Ich soll verstehen, warum eine Scheibe so fliegt, wie sie fliegt.

Unterschiedliche Scheiben sind tats. unterschiedlich

Besonders wichtig sind deshalb die offiziell lizenzierten Discs. Bereits jetzt sind Marken wie Latitude 64, Discmania, Westside Discs und Kastaplast vertreten. Weitere Hersteller sollen während des Early Access folgen.

Das ist keine reine kosmetische Lizenz. Die Scheiben besitzen unterschiedliche Flugeigenschaften. Manche eignen sich für lange Drives, andere kontrolliere ich auf kürzeren Distanzen leichter. Stabilität, Fade und das Verhalten bei unterschiedlichen Abwurfwinkeln sorgen dafür, dass ich nicht einfach dauerhaft dieselbe Disc verwenden kann.

Wer Disc Golf bereits real spielt, dürfte dabei deutlich schneller verstehen, was Begriffe wie Hyzer, Anhyzer, Turn oder Fade bedeuten. Als Einsteiger muss man sich zunächst etwas einarbeiten. Das Spiel vermittelt die Grundlagen zwar ordentlich, trotzdem entwickelt sich das eigentliche Verständnis hauptsächlich durchs Ausprobieren.

Und genau das finde ich gut.

Wenn ein Wurf komplett daneben geht, kann ich häufig nachvollziehen, warum. Vielleicht war der Winkel falsch. Vielleicht habe ich die falsche Disc gewählt. Vielleicht habe ich den Wind unterschätzt. Und manchmal war es natürlich einfach ein schlechter Wurf.

Die Flugphysik ist eindeutig der Star des Spiels

Wenn Disc Golf Masters etwas besonders gut kann, dann ist es das Gefühl, einer geworfenen Scheibe beim Fliegen zuzusehen.

Ein sauberer Drive steigt zunächst leicht an, dreht in die gewünschte Richtung und fällt schließlich mit genau dem Fade zurück, den ich eingeplant hatte. Wenn die Linie aufgeht und die Disc zwischen zwei Bäumen hindurch genau dort landet, wo ich sie haben wollte, ist das ausgesprochen befriedigend.

Das Gegenteil funktioniert allerdings genauso gut. Eine kleine Abweichung beim Abwurf reicht und plötzlich schlägt die Disc in einem Baum ein. Anschließend stehe ich irgendwo im Unterholz und darf mir überlegen, wie ich von dort wieder auf die eigentliche Bahn komme.

Das Oktober-Update hat die Windphysik noch einmal überarbeitet. Gleichzeitig reagieren Pflanzen inzwischen sichtbar auf Treffer und die Scheibe kollidiert nachvollziehbarer mit Vegetation. Gerade beim Wind war Nacharbeit wichtig, denn in einer Sportart, in der praktisch das komplette Spielgerät durch die Luft fliegt, darf dieser Faktor nicht nur eine kleine Zahl auf dem Bildschirm sein.

Der eigentliche Wurf braucht Eingewöhnung

Die Steuerung gehört allerdings zu den Punkten, an denen wahrscheinlich nicht jeder sofort glücklich wird.

Das Spiel empfiehlt ausdrücklich einen Controller. Der Wurf besteht nicht einfach daraus, Richtung und Kraft auszuwählen. Anlauf, Wurflinie und Winkel greifen ineinander, wodurch sich die Eingabe anfangs etwas eigenwillig anfühlen kann.

Gerade die Aim-Line sorgte seit dem Early-Access-Start immer wieder für Diskussionen. Sie ist nur eine Orientierung und keine exakte Vorschau auf die Flugbahn. Entwickler Spinoff Games hat bereits mehrfach daran gearbeitet und beispielsweise Probleme behoben, bei denen Änderungen des Hyzer-Winkels während des Anlaufs zu ungewollten Würfen führen konnten.

Das System wird mit Übung besser. Trotzdem würde ich mir langfristig noch etwas mehr Direktheit wünschen. Eine Sportsimulation darf anspruchsvoll sein, aber zwischen „mein Fehler“ und „die Eingabe fühlte sich gerade merkwürdig an“ sollte möglichst wenig Raum liegen.

Bäume entwickeln sich schnell zum persönlichen Erzfeind

Die Kurse nutzen die Physik sinnvoll aus. Statt nur auf offenen Wiesen Körbe aufzustellen, werde ich immer wieder mit Bäumen, Höhenunterschieden, engen Schneisen und anderen Hindernissen konfrontiert.

Dadurch muss ich vor jedem Wurf überlegen, welche Flugbahn überhaupt sinnvoll ist. Ein direkter Wurf funktioniert vielleicht nicht. Also spiele ich eine starke Kurve um eine Baumgruppe herum oder wähle bewusst eine Disc mit einem anderen Flugverhalten.

Genau dort funktioniert Disc Golf Masters hervorragend als taktisches Sportspiel.

Ich spiele nicht nur gegen eine Schlagzahl, sondern gegen den Kurs selbst. Ein Birdie fühlt sich deutlich besser an, wenn ich vorher tatsächlich eine schwierige Route planen musste.

Das sorgt auch dafür, dass bekannte Bahnen nicht automatisch langweilig werden. Wind oder eine andere Disc-Auswahl können meine Herangehensweise verändern.

Online steckt viel Potenzial drin

Natürlich eignet sich Disc Golf hervorragend für Multiplayer. Man muss nicht gleichzeitig hektisch reagieren, sondern kann nacheinander werfen und anschließend vergleichen, wer die bessere Linie gefunden hat.

Disc Golf Masters bietet Online-Partien und Ranglisten, über die man sich mit anderen Spielern messen kann. Die Multiplayer-Technik war während der ersten Monate allerdings eine größere Baustelle. Spinoff Games veröffentlichte mehrere Patches speziell für Matchmaking, Synchronisation, Verbindungsabbrüche und Netzwerkstabilität. Im September musste sogar noch einmal gezielt ein Connectivity-Problem korrigiert werden.

Inzwischen funktioniert dieser Teil wesentlich besser, aber der Weg dorthin zeigt auch deutlich den Early-Access-Status.

Gerade für ein langfristig kompetitives Sportspiel wird entscheidend sein, dass Online-Partien zuverlässig funktionieren. Ein perfekter Wurf bringt wenig Freude, wenn anschließend die Verbindung zusammenbricht.

Endlich Hotseat mit bis zu vier Spielern

Sehr gut gefällt mir die Ergänzung aus dem Oktober-Update. Seit Version 0.3.0 gibt es einen Hotseat-Modus für bis zu vier Spieler an einem PC.

Für Disc Golf passt das perfekt.

Man sitzt gemeinsam vor dem Bildschirm, reicht den Controller weiter und absolviert den Kurs praktisch wie eine digitale Runde mit Freunden. Dafür brauche ich weder vier Rechner noch vier Kopien des Spiels.

Gerade bei einer Sportart, bei der ohnehin nacheinander geworfen wird, ist Hotseat fast eine Selbstverständlichkeit. Umso besser, dass Spinoff Games diese Funktion bereits während des Early Access nachgereicht hat.

Für mich erhöht das den Wiederspielwert deutlich.

Solo geht inzwischen auch offline – mit Einschränkungen

Zum Start verlangte das Spiel permanent eine Internetverbindung. Auch auf der Steam-Seite findet sich noch der entsprechende Hinweis bei den Systemanforderungen. Mittlerweile wurde jedoch ein Offline-Modus ergänzt. Dort kann ich einen Kurs, Windbedingungen und meine Disc-Tasche auswählen und eine einfache Solorunde spielen.

Allerdings gibt es im Offline-Modus keinen Fortschritt.

Das ist besser als gar keine Offline-Möglichkeit, aber noch nicht optimal. Gerade ein Sportspiel sollte meiner Meinung nach auch ohne Server vollständig für Solo-Runden funktionieren können.

Spinoff Games hatte Offline-Play bereits im Juli als einen der Entwicklungsschwerpunkte genannt. Man arbeitet also sichtbar daran.

Für die Vollversion 2027 würde ich mir wünschen, dass die Abhängigkeit vom Online-System noch weiter reduziert wird.

Die Karriere ist aktuell eher Progression als richtige Karriere

Mein Spieler lässt sich optisch anpassen und nach und nach mit neuen Discs, Kleidung und Accessoires ausstatten. Über Aktivität und Ranglistenfortschritt werden Belohnungen freigeschaltet.

Seit dem Oktober-Update gibt es außerdem eine neue Reward-Spur und mit Kristin Lätt eine weitere professionelle Disc-Golferin als freischaltbaren Charakter. Weitere echte Profis sollen folgen.

Das gibt mir grundsätzlich einen Grund weiterzuspielen.

Eine echte Sportkarriere ist das aber noch nicht. Es gibt bislang keinen umfangreichen Modus, in dem ich mich über eine komplette Saison durch Turniere arbeite, Sponsoren gewinne, meine Karriere entwickle und langfristig vom unbekannten Spieler zum Champion werde.

Gerade hier sehe ich noch enormes Potenzial.

Das eigentliche Gameplay ist bereits stark genug, dass eine richtige Turnier- beziehungsweise Karriereebene hervorragend funktionieren könnte.

Early Access merkt man vor allem beim Umfang

Das Spiel befindet sich seit dem 23. Juni 2026 im Early Access und die Vollversion ist derzeit für 2027 vorgesehen. Diesen Entwicklungsstatus sollte man ernst nehmen.

Die vorhandenen Kurse sind ordentlich gestaltet und besitzen unterschiedliche Layouts. Das Oktober-Update ergänzte beispielsweise ein Gold-Layout für Canon Park sowie ein Diamond-Layout für Baldur DGC. Als nächster großer Kurs ist Maple Hill angekündigt, der laut Entwickler bereits kurz vor der Fertigstellung steht.

Trotzdem merkt man, dass die Auswahl noch wachsen muss.

Dasselbe gilt für Discs, Spielmodi und langfristige Progression. Die Entwickler versprechen ausdrücklich zusätzliche Kurse, neue Scheiben, weitere Skills und zusätzliche reale Profis.

Das darf ich in einer aktuellen Bewertung allerdings nicht einfach als bereits vorhandenen Inhalt mitzählen.

Optisch solide, aber nicht spektakulär

Grafisch ist Disc Golf Masters ordentlich.

Die Naturkulissen funktionieren und Kurse sind gut lesbar. Bäume, Gras und Gelände erzeugen eine angenehme Outdoor-Atmosphäre, besonders wenn die Scheibe lange durch eine offene Landschaft fliegt.

Ein grafisches Vorzeigespiel ist es trotzdem nicht.

Charaktermodelle, Animationen und manche Umgebungselemente wirken funktional und eher schlicht. Das Spiel investiert sichtbar mehr Energie in die Scheibenphysik als in hochkomplexe Figurenanimationen.

Für mich ist das die richtige Priorität.

Bei einem Disc-Golf-Spiel interessiert mich erheblich mehr, ob meine Scheibe nachvollziehbar auf Wind und Abwurfwinkel reagiert, als ob die Spielfigur fotorealistische Gesichtszüge besitzt.

Nur Englisch ist unnötig

Ein kleiner, aber klarer Kritikpunkt: Aktuell unterstützt Disc Golf Masters ausschließlich Englisch. Deutsche Oberfläche oder Untertitel gibt es nicht.

Grundsätzlich ist das Spiel nicht extrem textlastig. Trotzdem begegnen Einsteiger einigen Fachbegriffen, und gerade bei Tutorials und Einstellungen wäre eine deutsche Übersetzung hilfreich.

Wer ohnehin Disc Golf spielt, wird mit Begriffen wie Hyzer, Anhyzer oder Fade wahrscheinlich kein Problem haben. Neue Spieler müssen dagegen gleichzeitig die Sportart und die englische Fachsprache lernen.

Für die Vollversion sollte eine breitere Lokalisierung deshalb definitiv auf der Liste stehen.

Die Entwickler hören auffällig stark auf die Community

Eines muss man Spinoff Games zugutehalten: Seit dem Early-Access-Start wird regelmäßig auf Feedback reagiert.

Multiplayerprobleme wurden mehrfach gepatcht, Offline-Spiel nachgereicht, die Aim-Line angepasst, Windphysik überarbeitet und der Hotseat-Modus ergänzt. In den Diskussionen antworten die Entwickler außerdem direkt auf Feature-Wünsche. Auf die Nachfrage nach einem echten Trainingsfeld für Discs hieß es beispielsweise, dass die Idee sinnvoll und relativ unkompliziert umzusetzen sei; auch neue Wurfmechaniken und zahlreiche weitere Discs sind bereits eingeplant.

Das ist für einen Early-Access-Titel genau der richtige Weg.

Natürlich darf „wir verbessern das später“ keine Entschuldigung für alles sein. Im aktuellen Zustand ist das Spiel trotzdem schon deutlich weiter als eine bloße technische Demo.

Die Steam-Spieler sind überwiegend zufrieden

Die Nutzerresonanz fällt aktuell ziemlich gut aus. Steam weist derzeit ungefähr 84 Prozent positive Bewertungen bei knapp 500 Rezensionen aus.

Das überrascht mich nicht.

Gerade echte Disc-Golf-Spieler finden hier offenbar vieles wieder, das andere Spiele des Sports häufig stark vereinfachen. Gleichzeitig zeigen die kritischen Stimmen ziemlich klar, wo noch Arbeit wartet: Umfang, einzelne Wurfmechaniken, Netzwerkprobleme und das Preis-Leistungs-Verhältnis im aktuellen Early-Access-Zustand werden immer wieder diskutiert. Ein Spieler bezeichnete beispielsweise 25 Dollar für den derzeitigen Indie-Umfang als ambitioniert, lobte das Spiel grundsätzlich aber trotzdem.

Genau dort lande ich ebenfalls. Der spielerische Kern ist stärker als der aktuelle Umfang.

Fazit – Eine richtig gute Disc fliegt schon, der Rest des Spiels muss noch hinterherkommen

Disc Golf Masters funktioniert für mich vor allem deshalb, weil Spinoff Games die Sportart ernst nimmt.

Die Scheiben sind nicht einfach kosmetische Varianten voneinander. Unterschiedliche Flugeigenschaften, Wind, Hyzer- und Anhyzer-Winkel, Turn und Fade sorgen dafür, dass ich tatsächlich überlegen muss, welche Disc und welche Linie für den nächsten Wurf sinnvoll sind.

Wenn alles zusammenpasst, fühlt sich das hervorragend an. Ein langer Wurf, der genau um ein Hindernis herumfliegt und anschließend in perfekter Position landet, besitzt diese typische Sportspiel-Befriedigung: Ich weiß sofort, dass ich ihn selbst gut ausgeführt habe.

Genauso weiß ich meistens, wenn ich Mist gebaut habe.

Bei Steuerung und Aim-Line gibt es noch Stellen, die verfeinert werden müssen. Auch die Multiplayer-Technik hat seit dem Start einige Probleme verursacht. Spinoff Games arbeitet allerdings sichtbar daran und hat innerhalb weniger Monate schon einige wichtige Dinge verbessert.

Besonders Hotseat für vier Spieler finde ich großartig. Bei kaum einer Sportart passt dieses Prinzip besser. Auch die überarbeitete Windphysik und die zusätzlichen Layouts zeigen, dass der Early Access tatsächlich aktiv genutzt wird.

Die größte Einschränkung ist aktuell der Umfang.

Mehr Kurse, mehr Discs, weitere Profis und zusätzliche Gameplay-Systeme sind angekündigt, aber eben noch nicht vollständig vorhanden. Eine richtige Karriere würde dem Spiel ebenfalls enorm helfen. Momentan besteht die Langzeitmotivation stark daraus, bessere Scores zu erzielen, Ranglisten zu erklimmen und weitere Inhalte freizuschalten.

Wer Disc Golf bereits im echten Leben spielt, dürfte trotzdem schon jetzt erstaunlich viel Freude daran haben. Gerade die lizenzierten Scheiben und die Flugphysik sorgen dafür, dass sich Disc Golf Masters nicht wie irgendein Golfspiel mit Frisbees anfühlt.

Für komplette Neulinge ist die Einstiegshürde etwas höher, aber vielleicht liegt darin sogar ein Vorteil: Nach einigen Stunden versteht man wesentlich besser, warum Menschen freiwillig mit einem Rucksack voller unterschiedlicher Kunststoffscheiben durch einen Wald laufen.

Der Early Access ist noch nicht am Ziel. Der wichtigste Wurf sitzt aber bereits.

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Für Rezensionen wurden mir kostenlose Rezensionsexemplar bzw. kostenlos ein Steam Key (Bei Games) zur Verfügung gestellt. Eine Vergütung für diese Beiträge erfolgte nicht.