Beyond These Stars

Beyond These Stars (Hooded Horse)

Oktober 2026

Baue eine Stadt auf dem Rücken eines Weltraumwals und lerne das Zusammenleben auf deiner Reise durch die Sterne. Verwalte die Bedürfnisse deines Volkes, während du Außenposten baust, Aliens triffst und die Geheimnisse des Universums entdeckst.
Entwickler: Balancing Monkey Games
Genre: Strategie
80%
Spielspaß
79%
Wiederspielbarkeit
78%
Langzeitmotivation
81%
Grafik
73%
Umsetzung
Beyond These Stars ist eine dieser Aufbausimulationen, bei denen ich sofort merke, dass hinter dem Konzept mehr steckt als eine ungewöhnliche Kulisse.


77%

Meine Stadt steht auf einem Wal – im Weltraum

Städte habe ich inzwischen auf Inseln gebaut, unter der Erde, auf fremden Planeten und in allen möglichen postapokalyptischen Ruinen. Beyond These Stars schafft es trotzdem, mir schon mit seiner Ausgangsidee etwas hinzustellen, das ich nicht jeden zweiten Monat in einer anderen Aufbausimulation sehe: Meine gesamte Zivilisation entsteht auf dem Rücken eines gigantischen, intelligenten Weltraumwals namens Kewa.

Das klingt zunächst nach einem wunderbaren Marketing-Gag, ist aber erfreulicherweise wesentlich mehr. Kewa ist keine animierte Weltkarte, auf der zufällig Häuser stehen. Der Wal besitzt Bedürfnisse, reagiert auf das Verhalten meiner Bevölkerung und entscheidet teilweise selbst, wohin die Reise geht. Gleichzeitig kann meine Industrie seinen Lebensraum verschmutzen, während Renaturierung, Wasser und Wälder seine Gesundheit wieder verbessern. Dadurch wird die ungewöhnliche Kulisse tatsächlich Bestandteil der Wirtschaftssimulation.

Beyond These Stars erschien am 16. Oktober 2026 und ist nach Before We Leave das zweite Spiel des neuseeländischen Studios Balancing Monkey Games. Inhaltlich erkennt man die Verwandtschaft sofort: Wieder stehen die kleinen Peeps, friedlicher Aufbau und miteinander verzahnte Produktionsketten im Mittelpunkt. Dieses Mal ist die Idee allerdings deutlich größer geworden.

Zuerst brauche ich wieder Holz, Stein und etwas Platz

Der eigentliche Einstieg ist zunächst wesentlich konventioneller als das Szenario vermuten lässt. Meine Peeps benötigen Häuser, Arbeitsplätze und Ressourcen, also entstehen Holzfäller, Minen, Produktionsgebäude und erste Versorgungsstrukturen. Aus einfachen Rohstoffen werden zunehmend verarbeitete Materialien, daraus entstehen wiederum komplexere Gebäude und irgendwann wächst aus der kleinen Ansiedlung eine verzweigte Wirtschaft.

Wer Aufbauspiele mit Produktionsketten mag, findet hier schnell diesen bekannten Sog. Ein neues Gebäude benötigt Eisen, also muss die Eisenproduktion wachsen. Dafür fehlen Werkzeuge, wodurch wieder eine andere Produktionslinie erweitert werden muss, deren Arbeiter anschließend Nahrung und Wohnraum benötigen. Aus dem vermeintlich kleinen Problem entsteht innerhalb weniger Minuten ein wunderbares Netz aus Abhängigkeiten.

Dabei ist Platz keineswegs unbegrenzt. Kewas Rücken besteht aus verschiedenen nutzbaren Bereichen und besitzt Geländeformen, Wasser, Ressourcen und zunächst große unbewohnbare Flächen. Ich kann deshalb nicht einfach beliebig Fabriken in endlosen Reihen aufstellen, sondern muss Wege und Produktionsgebäude mit dem vorhandenen Raum arrangieren.

Der Wal ist tatsächlich eine Spielmechanik

Das Entscheidende passiert aber unter meinen Gebäuden. Kewa ist ein lebendes Wesen, und genau deshalb darf ich seinen Rücken nicht wie irgendeine namenlose Industriefläche behandeln. Umweltverschmutzung wirkt sich sowohl auf den Wal als auch auf meine Peeps aus. Zu stark belastete Flächen können sogar toxisch werden, wodurch Bewohner bestimmte Bereiche nicht mehr betreten und dortige Arbeitsplätze ausfallen.

Damit bekommt Produktionsplanung eine zusätzliche Ebene. Eine Fabrik ist nicht nur danach zu beurteilen, wie viel Material sie pro Minute ausspuckt, sondern auch danach, was sie mit ihrer Umgebung macht. Wälder können Verschmutzung reduzieren und erzeugen gleichzeitig die Atemluft, die meine Bevölkerung auf Kewas Rücken überhaupt benötigt. Industriegebiete mitten in natürliche Strukturen zu setzen kann deshalb kurzfristig praktisch sein, langfristig aber genau jene Umgebung beschädigen, von der die Siedlung abhängig ist.

Das gefällt mir ausgesprochen gut, weil Nachhaltigkeit hier nicht einfach als moralisches Ereignisfenster auftaucht. Ich bekomme nicht alle zwanzig Minuten eine Frage, ob ich der Umwelt zuliebe zehn Prozent weniger Produktion akzeptieren möchte. Umwelt ist Teil meiner Infrastruktur.

Terraforming bedeutet hier tatsächlich etwas

Noch interessanter wird das Ganze durch Terraforming. Gelände kann angehoben und abgesenkt, Wasser umgeleitet, Boden fruchtbarer gemacht und Wald neu angepflanzt werden. Das verändert wiederum die nutzbare Fläche und den Zustand von Kewas Biome.

Besonders das Wasser ist wichtig. Zu Beginn existiert nur ein begrenzter lebensfreundlicher Bereich. Indem ich Flüsse freilege oder umleite, werden weitere Wälder versorgt, die wiederum Atmosphäre erzeugen und damit zusätzliche Flächen für meine Peeps erschließen.

Dadurch fühlt sich Expansion wesentlich befriedigender an, als einfach eine neue Kartenregion für 5.000 Gold freizukaufen. Ich verändere den Lebensraum und sehe unmittelbar, wie aus vorher unbrauchbaren Flächen ein funktionierender Teil meiner Stadt wird.

Zwischen Wachstum und Rücksicht entsteht das eigentliche Spiel

Genau hier liegt für mich die stärkste Idee von Beyond These Stars. Wachstum ist notwendig, aber Wachstum belastet Kewa. Gleichzeitig kann ich nicht einfach jede Ressource auf seinem Rücken unbegrenzt abbauen, weil Vorkommen irgendwann erschöpft sind. Balancing Monkey Games zwingt mich deshalb dazu, Wirtschaft nicht nur als permanente Vergrößerung derselben Produktionsketten zu betrachten.

Die Beziehung zu Kewa beeinflusst außerdem die gemeinsame Reise. Der Weltraumwal besitzt eigene Bedürfnisse und kann sich meinen Wünschen widersetzen, wenn sein Zustand eine andere Entscheidung verlangt. Ich darf Ziele vorschlagen, aber Kewa bleibt ein eigenständiges Wesen und kann beispielsweise einen Umweg machen, wenn Nahrung oder andere Bedürfnisse wichtiger werden.

Das sorgt für eine angenehme Unsicherheit. Normalerweise gehört mir in einer Aufbausimulation die Weltkarte. Hier lebe ich stattdessen auf jemand anderem.

Der Weltraum wird irgendwann Teil meiner Lieferkette

Kewas Rücken allein reicht langfristig nicht aus. Während der Reise durch die prozedural erzeugte Galaxie stoße ich auf Planeten, Raumstationen und andere Orte, an denen zusätzliche Ressourcen verfügbar sind. Dort können Außenposten entstehen, die anschließend Material für meine Hauptsiedlung liefern.

Damit verändert sich das Spiel im späteren Verlauf deutlich. Aus einer lokalen Wirtschaft auf einem Wal wird zunehmend ein interplanetarisches Logistiknetz. Raumschiffe transportieren Materialien zwischen Außenposten, Handelsstationen und Kewa, während neue Technologien zusätzliche Produktionsmöglichkeiten öffnen.

Genau dieser Schritt gefällt mir konzeptionell sehr gut. Ich beginne mit Holzfällern und einer kleinen Siedlung und ende irgendwann bei automatisierten Handelsrouten zwischen verschiedenen Orten im Weltraum. Das vermittelt ein schönes Gefühl von Entwicklung, ohne die ursprüngliche Stadt einfach bedeutungslos werden zu lassen.

Fremde Spezies bringen Handel und kleine Geschichten

Während der Reise begegnen mir außerdem verschiedene außerirdische Spezies. Sie können Aufgaben anbieten, Technologien zugänglich machen und Handel ermöglichen. Gleichzeitig versucht die Geschichte, mehr über die Vergangenheit der Peeps und die Geschichte der Weltraumwale zu erzählen.

Das macht aus der Galaxie zumindest mehr als eine Liste zusätzlicher Rohstoffquellen. Ich entdecke nicht nur den nächsten Planeten, weil dort irgendwo Kupfer liegt, sondern treffe neue Gemeinschaften und bekomme kleinere narrative Ziele.

Eine große Rollenspielhandlung sollte trotzdem niemand erwarten. Die Geschichte gibt der Expansion einen Rahmen, während die eigentliche Motivation weiterhin aus Stadtbau, Produktionsoptimierung und Erkundung entsteht. Für ein Spiel dieser Art ist das für mich vollkommen in Ordnung.

Wirtschaftlich wird es erfreulich komplex

Mit fortschreitender Technologie wachsen die Produktionsketten erheblich. Minen fördern beispielsweise zunächst unreine Rohstoffe, die anschließend weiterverarbeitet werden müssen. Stromversorgung, Nebenprodukte, Verschmutzung und Transportwege greifen zunehmend ineinander, wodurch die Wirtschaft deutlich mehr Aufmerksamkeit verlangt als die freundliche Optik zunächst vermuten lässt.

Gerade Nebenprodukte sind interessant, weil Produktion nicht immer nur das gewünschte Material erzeugt. Abfälle beziehungsweise Nebenprodukte müssen irgendwo hin oder sinnvoll weiterverarbeitet werden. Genau dieser Bereich gehört momentan allerdings auch zu den größten Balanceproblemen.

Die Entwickler haben bereits eingeräumt, dass sie die Nebenproduktökonomie verbessern möchten. Außerdem sollen Möglichkeiten zum Erneuern grundlegender Ressourcen, globale Automatisierungsoptionen, bessere Übersichten über Siedlungen und komfortablere Handelsverträge folgen.

Das ist einerseits erfreulich transparent, andererseits zeigt es deutlich, dass die veröffentlichte 1.0-Version noch nicht überall fertig durchbalanciert wirkt.

Nach dem Release musste ziemlich schnell repariert werden

Und damit komme ich zum momentan größten Problem. Beyond These Stars ist offiziell kein Early-Access-Spiel, fühlt sich an einigen Stellen aber durchaus noch danach an.

Seit dem Release am 16. Oktober hat Balancing Monkey Games innerhalb von weniger als zwei Wochen bereits eine ganze Reihe Hotfixes veröffentlicht. Darunter waren nicht nur kosmetische Fehler. Gespräche mit Kewa konnten den Fortschritt blockieren, die Weltgenerierung konnte ungünstige Ressourcenverteilungen erzeugen, Handelsraumschiffe blieben hängen, Quests wurden nicht abgeschlossen und einzelne Ressourcen konnten so erscheinen, dass wichtige Gebäude nicht mehr platziert werden konnten.

Bis zum 28. Oktober war bereits Hotfix Nummer 8 erschienen. Der korrigierte unter anderem weitere Probleme mit Kewas Reisen, automatisierten Handelsschiffen, Rohstofffeldern und bestimmten Reisebedingungen.

Das Studio reagiert damit erfreulich schnell, aber acht Hotfixes in weniger als zwei Wochen sind eben gleichzeitig ein Zeichen dafür, dass der Release etwas mehr Feinschliff vertragen hätte.

Auch die Benutzerführung braucht noch Arbeit

Bei zunehmender Größe meiner Wirtschaft wird außerdem die Übersicht schwieriger. Mehrere Siedlungen, verschiedene Produktionsketten und interplanetare Transporte verlangen irgendwann nach wirklich guten Verwaltungswerkzeugen.

Genau hier wirkt Beyond These Stars noch unnötig umständlich. Informationen sind vorhanden, aber nicht immer dort oder in der Form, in der ich sie gerade brauche. Besonders bei mehreren Produktionsstandorten und automatisierten Transporten möchte ich schneller erkennen können, wo ein Engpass entsteht.

Auch diesen Punkt haben die Entwickler bereits aufgegriffen und bessere globale Siedlungsübersichten sowie zentrale Automatisierungssteuerungen angekündigt. Das zeigt, dass die Kritik angekommen ist, ändert aber natürlich nichts daran, wie sich die aktuelle Version spielt.

Optisch besitzt der Weltraumwal enorm viel Charme

Grafisch setzt Beyond These Stars auf einen freundlichen, stilisierten Look. Gebäude sind klar voneinander zu unterscheiden, die kleinen Peeps wuseln geschäftig über Wege und Kewa vermittelt trotz seiner gigantischen Dimension erstaunlich viel Persönlichkeit.

Besonders schön finde ich den Perspektivwechsel. Wenn ich aus meiner Siedlung herauszoome und plötzlich wieder sehe, dass die komplette Stadt auf einem lebenden Wesen durch das All fliegt, bekommt der eigentlich gewöhnliche Anblick meiner Produktionsketten sofort wieder etwas Besonderes.

Technisch ist das keine Grafikreferenz, aber das muss es auch nicht sein. Lesbarkeit und Art Design funktionieren gut, und vor allem besitzt das Spiel eine eigene visuelle Identität. Zwischen hunderten mittelalterlichen und industriellen City Buildern bleibt ein riesiger Weltraumwal nun einmal leichter hängen.

Deutsch ist direkt dabei

Die deutsche Lokalisierung ist vollständig für Oberfläche und Untertitel vorhanden. Insgesamt unterstützt die Steam-Version 15 Sprachen, während die vollständige Sprachausgabe ausschließlich auf Englisch verfügbar ist.

Bei einer komplexeren Wirtschaftssimulation ist das wichtig. Produktionsketten, Gebäudebeschreibungen und verschiedene Statusinformationen müssen verständlich sein, ohne dass ich nebenbei ein englisches Wirtschaftswörterbuch aufschlage.

Positiv sind außerdem verschiedene Barrierefreiheitsoptionen wie anpassbare Textgröße, Kontrasteinstellungen und ein vollständig eigenes Spieltempo ohne Quick-Time-Ereignisse.

Die Steam-Bewertungen zeigen die aktuellen Baustellen

Die Spielerresonanz ist momentan deutlich gemischter als man bei einem Hooded-Horse-Aufbauspiel vielleicht erwarten würde. Steam weist aktuell ungefähr 66 bis 67 Prozent positive Bewertungen bei über 200 Rezensionen aus, während SteamDB zuletzt bei rund 65 Prozent lag.

Das deckt sich für mich ziemlich gut mit dem Zustand des Spiels. Die Grundidee wird nicht dadurch schlecht, dass ein Handelsschiff hängen bleibt, aber genau solche Probleme können bei einer komplexen Wirtschaftssimulation ganze Produktionsketten zerlegen. Wenn dann zusätzlich Ressourcenbalance und Automatisierung noch überarbeitet werden müssen, entsteht verständlicherweise Frust.

Ich würde diese Wertung deshalb weniger als Ablehnung des Konzepts lesen. Beyond These Stars besitzt ein starkes Fundament, benötigt aber nach seiner Veröffentlichung sichtbar weitere Arbeit.

Fazit – Der Wal ist großartig, die Wirtschaft braucht noch Feinschliff

Beyond These Stars ist eine dieser Aufbausimulationen, bei denen ich sofort merke, dass hinter dem Konzept mehr steckt als eine ungewöhnliche Kulisse. Eine Stadt auf dem Rücken eines Weltraumwals klingt zunächst nach einer Idee, die hauptsächlich auf Screenshots funktionieren soll. Tatsächlich bestimmt Kewa aber einen großen Teil des Spiels.

Industrie verschmutzt seinen Rücken, Wälder erzeugen Atemluft und reinigen die Umgebung, Terraforming erweitert meinen Lebensraum und meine Entscheidungen beeinflussen die Beziehung zwischen Peeps und Wal. Kewa wiederum besitzt eigene Bedürfnisse und ist nicht einfach mein persönliches Raumschiff. Dadurch entsteht eine ungewöhnlich interessante Verbindung zwischen klassischer Produktionsoptimierung und Umweltmanagement.

Auch die langfristige Entwicklung gefällt mir. Aus einer kleinen Siedlung entsteht irgendwann ein Netzwerk aus Außenposten, Handelsstationen und Raumschiffen. Rohstoffe werden über mehrere Produktionsstufen verarbeitet, Nebenprodukte müssen berücksichtigt werden und neue Planeten erweitern mein wirtschaftliches Netz.

Gerade deshalb ärgert mich der aktuelle technische Zustand. Beyond These Stars ist offiziell als fertige Version erschienen, benötigt aber noch sichtbar Nacharbeit. Die vielen Hotfixes zeigen zwar, dass Balancing Monkey Games schnell reagiert, gleichzeitig beheben sie Probleme, von denen einige den Fortschritt oder zentrale Handelsmechaniken betreffen.

Auch Komfort und Balance sind noch nicht dort, wo ich sie bei Version 1.0 erwarten würde. Globale Automatisierung, bessere Siedlungsübersichten und komfortablerer Handel würden gerade im späteren Spiel enorm helfen. Dass das Entwicklerteam genau daran bereits arbeitet, stimmt mich optimistisch, kann aber bei einer aktuellen Bewertung nicht einfach vorweggenommen werden.

Trotzdem habe ich hier lieber eine etwas raue Aufbausimulation mit einer wirklich eigenen Idee als den nächsten funktionierenden, aber vollkommen austauschbaren City Builder. Beyond These Stars besitzt Persönlichkeit, interessante Wirtschaftssysteme und mit Kewa einen Mechanismus, der das gesamte Spiel auf angenehme Weise zusammenhält.

Momentan ist es für mich deshalb ein gutes Aufbauspiel, das sehr nah an einem deutlich besseren dran ist. Wenn Balancing Monkey Games Balance, Automatisierung und technische Probleme in den Griff bekommt, sehe ich hier durchaus Potenzial für eine Wertung jenseits der 80 Prozent.

Bis dahin baue ich meine Fabriken eben etwas vorsichtiger.

Denn wenn der Boden unter meiner Stadt schlechte Laune bekommt, kann ich dieses Mal nicht einfach umziehen.

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Information

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Alle Rezensionen, Tests und redaktionellen Beiträge geben meine persönliche Meinung und Einschätzung wieder. Inhalte, für die eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht besteht, werden entsprechend gekennzeichnet.

Für Rezensionen wurden mir kostenlose Rezensionsexemplar bzw. kostenlos ein Steam Key (Bei Games) zur Verfügung gestellt. Eine Vergütung für diese Beiträge erfolgte nicht.

 

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