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Rot wie Blut, weiß wie Schnee …: Der Hallesche FC in 40 Porträts

Rot wie Blut, weiß wie Schnee …: Der Hallesche FC in 40 Porträts ist ein Buch aus dem Mitteldeutscher Verlag vom 27. Juni 2018.

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Rot wie Blut, weiß wie Schnee …: Der Hallesche FC in 40 Porträts: 2018, zwei Jahre nach seinem 50. Geburtstag, muss der Hallesche FC mit einigen Turbulenzen fertig werden, wie so oft in seiner Geschichte, wo das stets – mal besser, mal schlechter – gelang. Aus Anlass des Jubiläums spürte der Journalist Hans-Jürgen Greye der HFC-Historie nach. Über Gespräche mit Menschen, die dem HFC verbunden waren und es zumeist noch sind. Sie kommen hier zu Wort: vom Spieler, Vereinstrainer oder Funktionär bis zum Stadionsprecher, Zeugwart oder Uralt-Fan.

Ost-Fußball fand ich schon zur Wende interessant. Damals war ich 11 Jahre alt und jede Menge neuer Fußballvereine eröffneten sich mir, die ich vorher nicht kannte. Ob das nun Bundesliga Mannschaften wie Dresden oder Cottbus waren, ich war richtig begeistert und fand es schlimm, dass man es nicht geschafft hat die Mannschaften zu intrigieren. Nun, viele Jahre später hat es kaum eine Ost-Mannschaft geschafft sich wirklich durchzusetzen. Viele spielen in der dritten Liga, ein paar in der zweiten. Zu der dritten Liga gehört auch der Fußballverein von Halle.

Ich selbst hatte bis vor ein paar Jahren in der Gegend ein kleines Ferienhaus und bin mit der Gegend grob verwurzelt was Fußball angeht, denn ich habe mir viele Spiele von Halle, Halberstadt und Magdeburg angesehen. Ich finde die Region fussballerisch sehr interessant. Als ich dann dies Buch sah musste ich unbedingt mal reinschauen um Halle ein wenig mehr kennenzulernen, was erfolgreich war. Ich kann euch ebenso raten hier einmal reinzuschauen, als Fan sowieso ein Pflichtkauf.

7,5 von 10 erfolgreichen Fußballvereinen

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