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Wie überlebe ich als Künstler*in?: Eine Werkzeugkiste für alle, die sich selbst vermarkten wollen

Wie überlebe ich als Künstler*in?: Eine Werkzeugkiste für alle, die sich selbst vermarkten wollen ist ein Buch aus dem transcript Verlag und erschien am 1. August 2022. 

Wie überlebe ich als Künstler*in?

Wie können Künstler*innen ihre Kreativität einsetzen, um für sich selbst zu werben? In aktualisierter und stark erweiterter Neuausgabe bietet Ina Roß konkrete Hilfe bei den vielgestaltigen Herausforderungen von Marketing, Finanzierung und Selbstorganisation: mit Guerilla-Marketing statt Hochglanzästhetik und Crowdfunding statt Großsponsoren. Dabei erklärt sie das klassische Handwerkszeug ebenso wie den Einsatz von Social Media. Interviews mit Journalist*innen, Internet-Meinungsmacher*innen und Künstler*innen, die im Netz ihren Markt finden, geben darüber hinaus Inspiration und praktische Anregungen. »Do it yourself!« ist die zentrale Botschaft dieser Werkzeugkiste.

Im Grunde ein sehr interessantes Buch für jeden der Künstler ist, sich selbständig macht und darauf bedacht ist bekannt zu werden und sich, sowie seine Kunst bekannt zu machen. Das Buch hat auch wirklich sehr nützliche Tipps parat, die ihr kaum irgendwo anders finden werdet. Was aber leider negativ aufgefallen ist, ist das Gendern. Ich empfand das als extrem übertrieben und habe das Buch irgendwann zur Seite legen müssen. Man kann Fan davon sein oder nicht, ich bin es jedenfalls nicht. Ich finde Gendern unsinnig, vor allem wenn es so penetrant übertrieben wird, manches Mal in jedem Satz vorkommend. Das hätte man schicker lösen können. So kann ich sagen, dass das Buch zwar sinnvoll ist, aber für mich persönlich nicht lesenswert. Entscheiden müsst ihr ob ich das mögt, wenn das für euch okay ist, dann kann ich euch empfehlen selbst reinzuschauen.

Wie überlebe ich als Künstler*in?

6.3

Aufmachung

7.1/10

Umfang

7.4/10

Text / Bilder

4.4/10

Umsetzung

6.2/10

Hat mir besonders gefallen

  • Thematisch sehr gut recherchiert
  • Nützliche Tipps

War nicht ganz so toll

  • Das Gendern war zu viel
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