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Strange Attractor von Alphaville

Strange Attractor von Alphaville: Alphaville hatten Welthits wie „Big in Japan“, „Sounds Like A Melody“, „Jet Set“, „Dance With Me“ und natürlich „Forever Young“. Mit Strange Attractor veröffentlicht die Band nun ihr siebtes Studioalbum und präsentiert darauf die Kreuzung von pumpenden Funk- und Soul-Zitaten mit hymnisch-barocker Euphorie à la Frankie Goes To Hollywood, ABBA und Pink Floyd und einer Reinheit im Elektro-Pop, die an den Beginn der Achtzigerjahre erinnert, als das Genre noch jung war. Strange Attractor erscheint auf CD und Vinyl, sowie digital.

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Ich habe mich lange auf dieses neue Album gefreut, das letzte liegt schon ein paar Jahre zurück und war nach meiner Erinnerung her nicht so dolle. Was ich etwas schade finde, auf Vinyl bekommt man einige Tracks mehr als auf CD, die mit 13 Tracks so mittelmäßig voll ist. Nun gut, die Vinyl soll einen Schaden habe, wie ich gerade mehrfach gelesen habe, von daher vielleicht doch ganz gut. Aber das nur so am Rande, kommen wir zu der Musik.

Ich bin ein großer Alphaville Liebhaber, mit der Musik ab Mitte der 80er Jahre bin ich aufgewachsen. Wenn heute  Big in Japan, Sounds Like A Melody oder Jet Set im Radio läuft mache ich es laut, singe mit und freue mich wie blöd. Ich war gespannt ob Alphaville dies wieder hinbekommt, so einen riesen Track zu schaffen, den man auch in 30 Jahren noch im Radio hört. Das hat die Band meiner Meinung nach nicht geschafft, dennoch heißt dies nicht, dass das Album schlecht wäre. Ich habe beim Hören meinen Spaß gehabt und es sind so ein paar Tracks drauf die echt Spaß machen. Beispielsweise Sexyland, das ist echt fett, hat nur einen zu schweren Text zum einfachen mitsingen oder zum schnellen mitsingen. Auch gut war Rendezvoyeur. Da hat sich die Musik stellenweise so angehört wie bei Daft Punkt, so richtig dunkel, cooler Beat. Auch wenn der Megahit meiner Meinung nach ausbleibt ist das Album sehr gelungen und man sollte unbedingt mal reinhören.

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