Restposten: Sind unsere Jobs noch zu retten?

Restposten: Sind unsere Jobs noch zu retten? ist ein Buch aus dem Benevento Verlag vom 20. August 2020.

Restposten: Sind unsere Jobs noch zu retten?

Von der Digitalisierung bis zur Corona-Krise – der Ex-WISO-Moderator Michael Opoczynski schildert anhand von hochaktuellen Beispielen, wie unsere Alltagsjobs wegbrechen und wie radikal sich unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren verändern wird. Ein Buch, das wachrüttelt und Lösungsansätze bietet. »Ich will mit diesem Buch aufräumen. Mit dem Glauben, es werde schon irgendwie alles gut werden. Nein, das mit dem ›Irgendwie‹ ist vorbei. Wer sich dagegen keine Illusionen macht, der hat einen klaren Kopf und damit Platz für Pläne. Deswegen meine Empfehlung: Machen Sie sich nichts vor!«

Ich fand das Buch ganz interessant und wenn man mal genauer über verschiedene Dinge nachdenkt, dann geht unsere Entwicklung in der Tat irgendwie in eine Richtung die gefährlich werden könnte. Man kann es zb. im Einzelhandel ja schon selbst beobachten. Bei mir hat nun ein Supermarkt aufgemacht mit Selbstbedienerkassen. Einerseits cool, weil es einfach schneller geht und andererseuts sorgt es dafür, dass Menschen ihren Job verlieren. Langfristig gesehen wird uns das vermutlich vor gesellschaftlichen Problemen führen. Ich kann euch sehr empfehlen euch dieses Buch einmal durchzulesen, es öffnet hier und da die Augen. Machen kann man aber selbst leider nichts dagegen.

Restposten: Sind unsere Jobs noch zu retten?

8.4

Aufmachung

8.0/10

Umfang

8.3/10

Schreibstil

8.7/10

Umsetzung

8.5/10

Hat mir besonders gefallen

  • Interessant
  • Öffnet die Augen
Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.