over the hill

over the hill (Funselektor Labs Inc.)

Oktober 2026

Erkunde die Welt im goldenen Zeitalter des Offroad-Fahrens. Fahre alleine oder mit Freunden legendäre Allradfahrzeuge aus den 60ern bis 80ern entlang herausfordernder Routen durch wunderschöne Landschaften.
Entwickler: Funselektor Labs Inc.
Genre: Abenteuer / Geländesport
86%
Spielspaß
83%
Wiederspielbarkeit
78%
Langzeitmotivation
89%
Grafik
84%
Umsetzung
over the hill ist eines dieser Spiele, bei denen ich ziemlich schnell akzeptieren muss, dass meine normalen Vorstellungen von Fortschritt nicht besonders hilfreich sind.


84%

Einfach mal nicht schneller sein müssen

Rennspiele haben mir über Jahrzehnte beigebracht, dass Autofahren in Videospielen fast immer bedeutet, möglichst schnell irgendwo anzukommen. Selbst Open-World-Rennspiele geben mir ständig neue Zeiten, Bestmarken oder andere Fahrer, die ich schlagen soll. over the hill interessiert sich dafür praktisch überhaupt nicht. Hier ist eine Geschwindigkeit von 30 km/h manchmal schon erschreckend ambitioniert, und wenn ich nach zehn Minuten drei Kilometer zurückgelegt habe, kann das trotzdem eine ziemlich erfolgreiche Fahrt gewesen sein.

Funselektor Labs hat nach Absolute Drift und art of rally erneut ein Spiel entwickelt, bei dem die Liebe zum Auto deutlich wichtiger ist als irgendeine riesige Featureliste. Dieses Mal geht es allerdings nicht um Drifts oder Rallye-Etappen, sondern um klassische Geländewagen aus den 1960er- bis 1980er-Jahren. Seit dem 14. Oktober 2026 darf ich damit durch Wälder, Täler, Berge und Seenlandschaften fahren, alleine oder gemeinsam mit bis zu drei weiteren Spielern.

Das ist ausdrücklich kein Rennspiel

Dieser Punkt ist so wichtig, dass Funselektor ihn selbst ziemlich deutlich hervorhebt: over the hill ist ein Fahrspiel und kein Rennspiel. Ich soll mir Zeit lassen, Wege suchen und die Landschaft genießen, anstatt möglichst schnell von Start zu Ziel zu rasen.

Das klingt zunächst fast zu entspannt, denn irgendwo muss schließlich auch ein Spiel stattfinden. Genau das passiert aber über das Gelände. Ein steiler Hang, ein schlammiger Abschnitt oder ein tiefer Graben können hier mehr Herausforderung bieten als ein komplettes Starterfeld in einem normalen Rennspiel. Ich muss überlegen, wo meine Reifen genügend Halt finden, welchen Winkel ich wähle und ob ich vielleicht lieber einen Umweg nehme, anstatt einfach stumpf Vollgas zu geben.

Dadurch entwickelt sich eine völlig andere Beziehung zum Fahrzeug. Geschwindigkeit ist nicht automatisch Fortschritt. Manchmal bedeutet die beste Entscheidung, wenige Meter zurückzusetzen, einen besseren Anfahrwinkel zu wählen und anschließend ganz langsam über ein Hindernis zu kriechen.

Die alten Geländewagen passen perfekt zum Konzept

Besonders gut gefällt mir die Entscheidung, sich auf klassische 4×4-Fahrzeuge der 60er bis 80er Jahre zu konzentrieren. Diese Autos passen optisch hervorragend in die minimalistische Welt und besitzen gleichzeitig genau diesen robusten Charakter, den ich bei einem solchen Spiel sehen möchte.

Hier stehen keine modernen Super-SUVs mit riesigen Displays und tausend elektronischen Helfern im Mittelpunkt. Die Fahrzeuge wirken mechanischer und direkter, wodurch man beim Fahren stärker das Gefühl bekommt, tatsächlich mit dem Gelände zu arbeiten. Unterschiedliche Modelle besitzen eigene Eigenschaften und lassen sich durch gefundene Verbesserungen und Ausrüstung weiter anpassen.

Dabei geht es nicht nur um reine Leistungswerte. Bei Händlern und Hütten kann ich Farben, zusätzliche Beleuchtung, Dachgepäckträger, Ersatzräder, Rammschutz und weitere kosmetische beziehungsweise praktische Teile montieren. Das macht aus dem Wagen irgendwann tatsächlich mein kleines Expeditionsfahrzeug, anstatt einfach nur die nächste Nummer in einer Garage mit 400 Autos zu sein.

Schlamm ist hier wichtiger als eine Bestzeit

Das Gelände verformt sich unter den Fahrzeugen und unterschiedliche Untergründe beeinflussen, wie leicht ich vorankomme. Dynamisches Wetter und ein Tag-Nacht-Wechsel verändern zusätzlich die Bedingungen. Besonders gut funktioniert dabei, dass das Spiel nicht versucht, mich permanent spektakulär aussehen zu lassen.

Ich kann mich ganz banal festfahren. Reifen drehen durch, das Fahrzeug hängt ungünstig auf einem Untergrund auf oder ich stelle nach einigen Minuten fest, dass meine vermeintlich clevere Abkürzung eigentlich in einem kleinen Desaster geendet ist. Genau in diesen Momenten beginnt over the hill für mich richtig zu funktionieren.

Das Fahrmodell ist dabei keine kompromisslose Hardcore-Simulation. Es versucht allerdings glaubwürdig genug abzubilden, dass Gewicht, Traktion und Untergrund eine Rolle spielen. Gerade bei schwierigen Anstiegen muss ich das Fahrzeug tatsächlich verstehen lernen und darf nicht erwarten, dass jedes Hindernis durch dauerhaft gedrücktes Gaspedal verschwindet.

Die Winde wird irgendwann zum besten Freund

Natürlich bleibt man bei solchen Touren regelmäßig hängen. Deshalb gehören Werkzeuge wie Winde und Holzplanken zu den wichtigsten Bestandteilen des Spiels. Mit der Winde kann ich mich aus schwierigen Situationen ziehen, während Planken helfen, Lücken zu überbrücken oder besonders problematische Stellen zu entschärfen.

Das wirkt anfangs wie eine kleine Zusatzmechanik, entwickelt sich aber schnell zu einem wichtigen Bestandteil der Reise. Ein Geländeabschnitt kann zunächst vollkommen unpassierbar aussehen, bis ich anfange, die Umgebung stärker wie ein kleines physikalisches Rätsel zu betrachten. Wo kann ich die Winde befestigen? Reicht der Winkel aus? Kann ich mit einer Planke eine brauchbare Spur herstellen?

Andere Tests kritisieren allerdings, dass genau diese Situationen teilweise auch ausgesprochen frustrierend werden können. GamesRadar beschreibt das Fahrverhalten beispielsweise als stellenweise überraschend zäh und die vermeintlich entspannte Erkundung als erheblich stressiger, als es die Präsentation zunächst erwarten lässt. Diese Kritik kann ich nachvollziehen, denn wer unter „cozy“ versteht, dass praktisch nichts schiefgehen kann, wird hier ziemlich schnell eines Besseren belehrt.

Entspannung bedeutet hier nicht, dass alles einfach ist

Das finde ich sogar ziemlich interessant. over the hill sieht unglaublich friedlich aus. Die Landschaft ist weich gezeichnet, die Farben sind angenehm und die gesamte Präsentation könnte problemlos als Hintergrund für irgendeine Entspannungs-App funktionieren.

Dann hängt mein Auto seit fünf Minuten zwischen zwei Felsen und ich beginne, die vollständige Geschichte menschlicher Fehlentscheidungen zu hinterfragen.

Gerade dieser Gegensatz macht das Spiel aber interessant. Entspannung entsteht nicht dadurch, dass es keine Herausforderung gibt, sondern dadurch, dass kein Zeitdruck existiert. Niemand verlangt, dass ich den Hang in 30 Sekunden bewältige. Wenn es zehn Minuten dauert, ist das eben so. Ich darf ausprobieren, zurücksetzen und einen neuen Weg suchen, ohne dass ständig eine rote Uhr am Bildschirmrand läuft.

Die Welt möchte tatsächlich erkundet werden

Die verschiedenen Gebiete bestehen nicht nur aus hübschen Fahrwegen. Ich entdecke abgelegene Hütten, Aussichtspunkte, natürliche Sehenswürdigkeiten und sogar Meteoriten, die vom Himmel fallen und wertvolle Ressourcen liefern können. Portale führen später in weitere Regionen und bilden damit einen Teil des Fortschrittssystems.

Damit gibt es durchaus Ziele, auch wenn das Spiel sie wesentlich zurückhaltender präsentiert als typische Open-World-Titel. Aufgaben schalten neue Fahrzeuge, Verbesserungen und kosmetische Inhalte frei, während versteckte Orte dazu motivieren, auch einmal einen Weg zu nehmen, der offensichtlich nicht der kürzeste ist.

Gerade dabei funktioniert die reduzierte Welt sehr gut. Ich habe nicht permanent 80 Symbole auf einer Minimap, die mir erklären, wo ich als Nächstes Spaß haben soll. Stattdessen sehe ich irgendwo einen interessanten Berg, eine Hütte oder einen Weg und fahre einfach hin.

Tiere fotografieren statt überfahren

Ein überraschend sympathischer Bestandteil ist das Wildlife-System. In den Gebieten leben unterschiedliche Tiere, die ich entdecken und mit der integrierten Kamera fotografieren kann. Die gefundenen Arten landen anschließend in einem eigenen Wildtier-Kompendium.

Das passt perfekt zur Grundidee. over the hill möchte eben nicht, dass ich die Landschaft nur als Hindernis zwischen zwei Missionsmarkern betrachte. Ich soll tatsächlich anhalten, mich umsehen und gelegentlich einfach etwas entdecken.

Der Fotomodus funktioniert deshalb hier besser als in vielen Spielen, in denen er hauptsächlich dazu dient, besonders spektakuläre Explosionen festzuhalten. Sonnenuntergänge, Bergpanoramen und die minimalistischen Fahrzeuge ergeben regelmäßig schöne Motive, und gerade bei längeren Touren erwische ich mich durchaus dabei, einfach irgendwo stehenzubleiben.

Gemeinsam wird aus einer Panne schnell eine Geschichte

Bis zu vier Spieler können gemeinsam unterwegs sein. Gerade für dieses Spielprinzip halte ich Koop für eine hervorragende Ergänzung, weil aus einer eigentlich nervigen Situation plötzlich genau jene Geschichte entstehen kann, über die man anschließend lacht.

Wenn ein Freund mit seinem Geländewagen in irgendeinem Loch hängt, kann der Rest versuchen, ihn mit Winden wieder herauszuziehen. Natürlich besteht dabei grundsätzlich die Möglichkeit, dass nach fünf Minuten einfach zwei Autos im Loch liegen, was die Rettungsaktion zwar objektiv schlechter, aber spielerisch vermutlich deutlich lustiger macht.

Das Spiel unterstützt diese gemeinsame Reise auch atmosphärisch. Man kann ein Lager aufschlagen, sich um das Feuer versammeln und praktisch eine Pause von der eigentlichen Tour machen. Mechanisch ist das sicherlich keine Revolution, aber es passt unglaublich gut zum gesamten Konzept.

Solo funktioniert trotzdem erstaunlich gut

Ich hatte zunächst etwas Sorge, dass sich die große Landschaft alleine schnell leer anfühlen könnte. Das passiert stellenweise tatsächlich, denn over the hill besitzt bewusst lange ruhige Phasen. Wer permanente Ereignisse braucht, wird wahrscheinlich irgendwann unruhig.

Für mich funktioniert diese Leere meistens. Gerade weil nicht alle dreißig Sekunden irgendetwas explodiert oder eine neue Mission aufpoppt, wirkt die Reise glaubwürdiger. Ich kann tatsächlich einfach fahren, ein neues Gebiet entdecken und mir selbst ein Ziel suchen.

Trotzdem sehe ich hier auch eine Schwäche für die Langzeitmotivation. Hat man die Fahrzeuge freigeschaltet, die wichtigsten Orte gefunden und genügend Gelände gesehen, muss man Freude am eigentlichen Fahren besitzen. Das Spiel kann nicht dauerhaft mit neuen Storymissionen oder spektakulären Events locken.

Funselektors Stil erkennt man sofort

Wer art of rally kennt, erkennt auch over the hill innerhalb weniger Sekunden. Die Landschaften sind bewusst reduziert und wirken teilweise wie kleine Dioramen. Fahrzeuge besitzen genug Details, ohne in Richtung Fotorealismus zu gehen, während Berge, Wälder und Seen mit klaren Formen und Farben gestaltet werden.

Dieser Stil gefällt mir ausgesprochen gut. Er sorgt nicht nur für eine eigene Identität, sondern passt auch hervorragend zur ruhigen Grundstimmung. Gleichzeitig bleiben Fahrzeuge und Gelände gut lesbar, obwohl die Landschaft stellenweise sehr weitläufig ist.

Besonders Beleuchtung, Wetter und Tageszeiten sorgen dafür, dass dieselbe Strecke zu unterschiedlichen Zeiten völlig anders wirken kann. Ein sonniger Nachmittag vermittelt eine ganz andere Stimmung als eine Tour bei schlechtem Wetter oder in der Dämmerung.

Manchmal ist weniger aber tatsächlich weniger

Die minimalistische Philosophie besitzt natürlich auch Nachteile. over the hill ist kein SnowRunner mit gigantischen Logistikaufträgen, schwerem Gerät und komplexem Fuhrparkmanagement. Es gibt Fortschritt, Upgrades und Aufgaben, aber die Systeme bleiben bewusst überschaubar.

Wer ein tiefgehendes Offroad-Arbeitsspiel erwartet, könnte deshalb enttäuscht sein. Es geht viel stärker um die Fahrt als um eine große wirtschaftliche oder logistische Ebene. Auch die Erkundung kann irgendwann etwas monoton werden, wenn man mit der grundsätzlichen Ruhe des Spiels nichts anfangen kann.

Genau diese Kritik findet sich auch in einigen Tests. Während Steam derzeit mit rund 92 Prozent positiven Nutzerbewertungen ausgesprochen stark ausfällt, gibt es durchaus Stimmen, die fehlende Abwechslung, zähe Physik oder zu wenig Belohnung für längere Erkundung kritisieren.

Dafür ist der Preis erfreulich bodenständig

Der reguläre Steam-Preis liegt bei 24,99 US-Dollar, zur Veröffentlichung gibt es bis zum 28. Oktober einen Rabatt von 20 Prozent auf 19,99 Dollar. Für diesen Umfang finde ich die Preisgestaltung angenehm.

Das ist kein 70-Euro-Spiel, das versucht, aus einer überschaubaren Idee ein riesiges Premiumprodukt zu machen. Funselektor weiß ziemlich genau, was over the hill sein möchte, und der Preis passt entsprechend zum Umfang.

Auch technisch bleibt das Spiel erfreulich kompakt. Auf Steam werden lediglich rund vier Gigabyte Speicherplatz verlangt, während bereits eine GTX 1070 beziehungsweise Radeon RX 5600 als minimale Grafikkarte genannt wird. Gerade angesichts der schönen Landschaften ist das ziemlich angenehm.

Die Steam-Spieler sind bereits sehr zufrieden

Nur wenige Tage nach Veröffentlichung fällt die Spielerresonanz außergewöhnlich positiv aus. Steam weist aktuell rund 92 Prozent positive Bewertungen bei mehr als 1.800 Rezensionen aus. Das ist für ein so spezielles Fahrspiel ein bemerkenswert starker Start.

Ich glaube allerdings, dass sich die Zielgruppe schon relativ gut selbst auswählt. Wer die Steam-Seite sieht und ein hektisches Rennspiel erwartet, wird wahrscheinlich gar nicht erst kaufen. Wer dagegen art of rally mochte oder generell Freude daran hat, einfach mit einem Fahrzeug durch eine schöne Landschaft zu fahren, findet hier ziemlich genau das versprochene Erlebnis.

Genau deshalb würde ich die hohe Steam-Wertung nicht automatisch als Zeichen verstehen, dass dieses Spiel für jeden geeignet ist. Es zeigt vielmehr, dass Funselektor seine Zielgruppe sehr genau getroffen hat.

Fazit – Der Weg ist tatsächlich wichtiger als das Ziel

over the hill ist eines dieser Spiele, bei denen ich ziemlich schnell akzeptieren muss, dass meine normalen Vorstellungen von Fortschritt nicht besonders hilfreich sind. Ich bekomme keine bessere Medaille, weil ich fünf Minuten früher angekommen bin, und niemand interessiert sich dafür, ob ich eine Strecke mit 80 oder 20 km/h gefahren bin.

Stattdessen besteht der Erfolg manchmal einfach darin, überhaupt oben auf dem Berg anzukommen.

Das klingt banal, funktioniert aber erstaunlich gut. Das Fahrmodell verlangt genug Aufmerksamkeit, damit ich mich nicht einfach gedankenlos durch die Landschaft bewege. Schlamm, Steigungen und schwieriger Untergrund zwingen mich dazu, Routen tatsächlich zu betrachten und mein Fahrzeug sinnvoll einzusetzen. Wenn alles schiefgeht, helfen Winde und Planken dabei, aus der selbst verursachten Katastrophe wieder herauszukommen.

Besonders gefällt mir, dass over the hill diese Mechaniken nicht mit permanentem Zeitdruck verbindet. Ich darf zehn Minuten brauchen, um eine schwierige Stelle zu überwinden. Genau dadurch kann selbst eine problematische Passage am Ende entspannend wirken, obwohl ich zwischendurch vermutlich mehrfach über meine eigene Routenwahl geflucht habe.

Die Welt bietet genug Gründe, nicht einfach nur der nächsten Straße zu folgen. Tiere, Aussichtspunkte, Meteoriten, Hütten und neue Regionen belohnen Neugier, während Fahrzeuge und Upgrades eine angenehme Progression bieten. Im Koop wird das Ganze noch stärker, weil aus jeder missglückten Passage schnell eine gemeinsame Rettungsaktion entsteht.

Allerdings muss man die Ruhe wirklich mögen. Es gibt keine große Karriere, keine spektakuläre Story und auch kein tiefgehendes Transportsystem wie bei SnowRunner. Nach vielen Stunden bleibt letztlich vor allem die Freude daran, mit einem alten Geländewagen durch schwieriges Terrain zu fahren.

Wer dafür einen permanenten Strom aus Belohnungen benötigt, wird irgendwann die Motivation verlieren. Wer dagegen schon beim Gedanken daran zufrieden wird, einen alten 4×4 langsam über einen matschigen Bergpfad zu bewegen und anschließend irgendwo am See stehenzubleiben, dürfte mit over the hill ausgesprochen glücklich werden.

Funselektor hat damit erneut bewiesen, dass ein gutes Fahrspiel nicht zwingend von Geschwindigkeit handeln muss. Nach Absolute Drift und art of rally ist over the hill vielleicht sogar das entspannteste Spiel des Studios, ohne deshalb völlig anspruchslos zu werden.

Manchmal möchte ich eben keinen ersten Platz. Manchmal möchte ich nur wissen, was hinter dem nächsten Hügel liegt.

DIESES KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Information

Mediennerd.de – unabhängig aus Leidenschaft seit 2009

Seit 2009 steht Mediennerd.de für persönliche Rezensionen und Beiträge rund um Games, Technik und digitale Unterhaltung.

Seit Februar 2025 betreibe ich Mediennerd.de ausschließlich als persönliches, nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtetes Medienprojekt. Für Veröffentlichungen auf Mediennerd.de erhalte ich seitdem keine Bezahlung, Honorare oder sonstigen Geld-vergütungen. Auch aus Affiliate-Links erhalte ich seit Februar 2025 keine Provisionen oder sonstigen Ein-nahmen.

Bis einschließlich Januar 2025 konnten einzelne Veröffentlichungen vergütet sein und Beiträge Affiliate-Links enthalten, über die Provisionen erzielt wurden.

Alle Rezensionen, Tests und redaktionellen Beiträge geben meine persönliche Meinung und Einschätzung wieder. Inhalte, für die eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht besteht, werden entsprechend gekennzeichnet.

Für Rezensionen wurden mir kostenlose Rezensionsexemplar bzw. kostenlos ein Steam Key (Bei Games) zur Verfügung gestellt. Eine Vergütung für diese Beiträge erfolgte nicht.