StartUncategorizedLaptops für Schüler: Was ist wichtig?

Laptops für Schüler: Was ist wichtig?

Die Digitalisierung ist längst auch in den Klassenzimmern angekommen. Lernen mit dem Tablet oder der Stundenplan am Smartphone sind längst keine Seltenheit mehr. Auch ein Notebook ist für die meisten Schüler heutzutage zwingend erforderlich. Die Auswahl an Modellen ist schier endlos. Viele Eltern fragen sich daher, ob ein günstiges Gerät ausreicht oder ob ein High-End-Modell sich über die Jahre hinweg vielleicht doch rentiert.

Image by StartupStockPhotos from Pixabay

Das Betriebssystem: Eine Frage der Kompatibilität

MacBooks gelten als hip und sollen, ähnlich wie die Smartphones von Apple, ein gewisses Statussymbol mit sich bringen. Für viele Schüler fällt daher die erste Wahl auf ein MacBook. Trotz der wachsenden Beliebtheit ist Windows aber nach wie vor das führende und gängige Betriebssystem in deutschen Schulen und Büros. Für Eltern ist es also durchaus ratsam, auf einen Windows-PC zurückzugreifen. Dazu kann man dann direkt das beliebte Microsoft Office kaufen und die Kinder mit wichtigen Programmen wie Word, Excel und PowerPoint ausstatten. Alternativ können die wichtigen Office-Programme aber auch auf dem Mac installiert werden. Denn von Apple gibt es zwar alternative Programme, Dokumente aus Pages und Numbers können vom Lehrpersonal aber oft nicht geöffnet werden. Viele Schulen sind zwar bereits digital, aber dennoch sehr starr. Wer nach wie vor unsicher ist, kann auch direkt in der Schule nachfragen. Manche Schulen setzen nämlich auch jetzt bereits präferiert auf MacBooks.

Die Leistung ist nicht alles

Wie teuer ein Laptop ist, hängt maßgeblich von der Leistung ab. RAM, SSD-Festplatten und AMD-Grafikkarte sind aber nur wenigen Laien tatsächlich ein Begriff. Hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses wartet also oft eine Stolperfalle. Natürlich wollen Eltern für ihre Kinder nur das Beste. In der Schule ist es aber nicht zwingend notwendig, dass ein Hochleistungs-Laptop angeschafft wird. Surfen im Internet und die Nutzung von herkömmlichen Programmen aus dem Microsoft-Office-Paket stellen für kein modernes Gerät eine Herausforderung dar. Selbst Low-Budget-Laptops reichen grundsätzlich bereits aus, um den schulischen Anforderungen zu genügen. In der Regel lohnt sich ein Mittelklasse-Gerät. Diese kosten zwischen 600 und 800 Euro und können auch noch zum Streamen und für einfache Games mit geringer Anforderung genutzt werden. Folgende technische Daten sollten dabei berücksichtigt werden:

  • SSD-Festplatte ist besser als HDD
  • mindestens 8 GB RAM, besser 16 GB
  • ausreichend Anschlüsse für Maus und USB-Sticks

Größe und Gewicht: Je leichter, desto besser

Ein Laptop für die Schule sollte möglichst leicht sein. Hier ist ein Gerät mit maximal 2 kg empfehlenswert. Alles darüber lässt sich nur schwerfällig tragen und nimmt in der Regel auch zu viel Platz im Rucksack ein. Hinsichtlich der Größe sollte ein Full-HD-Display mit 13 bis 15,6 Zoll gewählt werden. Kleinere Geräte sind nicht empfehlenswert, da ansonsten die Augen bei längeren Bildschirmzeiten unnötig stark belastet werden. Ist ein Laptop größer als 15,6 Zoll, findet er wiederum nur schwer in Rucksäcken und Taschen Platz. Das Gewicht wirkt sich aber auch wieder auf den Preis aus. Je leichter ein Laptop ist, desto kleiner muss die verbaute Technik sein. Auch hier empfiehlt sich wieder ein Griff zur goldenen Mitte.

Zusätzliche Ausgaben einplanen

Allein mit einem Laptop kommt man in der Schule oft nicht weit. Die Kinder brauchen USB-Sticks, eventuell eine Maus und natürlich auch diverse Software. Hier darf neben dem Office-Paket auch ein Anti-Virus-System nicht fehlen. Gute Schutzprogramme sind in der Regel kostenpflichtig und können als Jahrespaket erworben werden. Auch eine Laptoptasche oder eine passende Schutzhülle darf nicht fehlen. Alles in allem können dann noch einmal 100 bis 400 Euro zusätzlich anfallen. Eventuell lohnt sich auch eine zusätzliche Versicherung für das Gerät. Dann sind meist auch Bruch- oder Wasserschäden in der Garantie enthalten.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung

Mediennerd
Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.
DIESES KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

AKTUELLE GEWINNSPIELE