Into the Beat – Dein Herz tanzt ist ein Tanzfilm mit u.a. Alexandra Pfeifer und Yalany Marschner von EuroVideo aus dem Jahr 2020.

Ich kenne Mittelaltermärkte nur aus Liedern wie „Macht ihr den Scheißdreck weil ihr blöd seid… von Eure Mütter“. Aber Spaß beiseite. Ich habe keine große Verbindung zum Mittelalter, mich hat das nie interessiert, dennoch dachte ich mir, dass wenn man so etwas in seiner unmittelbaren Nähe hat, sich das ja auch einmal ansehen kann. Der Markt war allerdings nicht sehr groß, unsere Region ist das ebenfalls nicht, daher weiß ich nicht wie dieser vergleichbar ist mit anderen Märkten der Art, ich fand aber vieles ganz interessant.
[AMAZONPRODUCTS asin=“3665146631″]
Allerdings liefen auch viele Betreiber der Buden mit ihren Handys rum, was das Gesamtbild, wenn man über den Markt gelaufen ist ein wenig getrübt hat, ich fände wenn man so etwas ausrichtet, sollte man auch konsequent sein für den Nachmittag.
Wir hatten dennoch unseren Spaß, als wir angekommen sind spielte auf einer kleinen Bühne ein Trio mit u.a. Dudelsack. Diese Art der Musik liebe ich ja eh. Dann gab es verschiedene Stände mit Kräutern und solchen Dingen, das war recht interessant weil ein Betreiber sehr viel zu erzählen hatte und wir so ins Plaudern kamen.

Es war zwar alles sehr weitläufig, warum man nicht nur die halbe Fläche genommen hat weiß ich nicht, das sah etwas komisch aus, beinahe leer. Aber es gab einige Dinge, die wie gesagt toll waren, wie auch dieses Karrussel für Kinder oder Bogen schießen für Erwachsene, was wir natürlich gleich man probiert haben. Komisch allerdings, dass man Eintritt für den Markt bezahlen musste und das Bogen schießen nochmal extra kostete, aber gut, ich will nicht meckern, es hat ja Spaß gemacht und Unsummen waren es auch nicht. Schaut euch einfach selbst mal so einen Markt an, für mich war das mal etwas völlig neues und ich würde wieder hingehen.
Into the Beat – Dein Herz tanzt ist ein Tanzfilm mit u.a. Alexandra Pfeifer und Yalany Marschner von EuroVideo aus dem Jahr 2020.

Katya (Alexandra Pfeifer) ist eine junge talentierte und aufstrebende Ballerina. Sie steht kurz davor, ein begehrtes Stipendium für die New Yorker Ballet Academy zu bekommen. Seit dem Tod ihrer Mutter hat sie ein inniges Verhältnis zu ihrem Vater Victor (Trystan Pütter), der selbst ein gefeierter Ballettstar ist. Katyas Welt gerät aus den Fugen, als Victor verunglückt und er daraufhin seine Karriere an den Nagel hängen muss. Noch mehr als je zuvor, legt Victor großen Wert darauf, dass seine Tochter als Ballerina eine gute Ausbildung erhält, um so die Familientradition fortzuführen. Dabei steht New York für ihr großes gemeinsames Ziel. Eines Tages trifft Katya auf eine Gruppe junger Breakdancer und ist fasziniert von dieser Welt, in der es anscheinend weder Regeln, noch Schwerkraft gibt. Sie lernt Marlon (Yalany Marschner) kennen, der anbietet, ihr ein paar Schritte zu zeigen. Es dauert nicht lange und die beiden Tänzer nähern sich an. Mit der Ballerina erlebt Marlon zum ersten Mal das Gefühl der Gemeinschaft. Katya wiederum findet in Marlon nicht nur neue Freiheiten, sondern auch ihren ganzen eigenen Stil im Breakdance. Doch die neu gewonnene Liebe und Lebensart stehen in Widerspruch zu den Plänen von Vater Victor. Katya ist hin- und hergerissen …
Was ich ganz amüsant finde, die TV Spielfilm schreibt, dass das ein toller Tanzfilm ist für junge und mitteljunge Zuschauer. Ich bin 41 und zähle mich zu den älteren Zuschauern, zumindest dieser Hauptzielgruppe des Fernsehens und ich würde ebenfalls sagen, dass dieser Film richtig gelungen war. Okay, ich habe nicht viel Ahnung vom Tanzen, aber ich habe Ahnung von Filmen und ich fand diesen einfach toll aufgebaut. Die Story wirkt authentisch, kein son Hollywood Ding, wo am Ende aus Nobodys riesen Stars werden. Der Film bleibt eben auf dem Boden und hat so viele tolle Kernelemente, wie diese Liebesstory, das flügge werden, das mit dem Vater, diese Dinge runden den Film unglaublich ab und dazu kommen noch zwei Darsteller, die das mehr als super machen. Ich bin schwer begeistert von dem Film und kann ihn euch einfach nur empfehlen.

Mediennerd.de – unabhängig aus Leidenschaft seit 2009
Seit 2009 steht Mediennerd.de für persönliche Rezensionen und Beiträge rund um Games, Technik und digitale Unterhaltung.
Seit Februar 2025 betreibe ich Mediennerd.de ausschließlich als persönliches, nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtetes Medienprojekt. Für Veröffentlichungen auf Mediennerd.de erhalte ich seitdem keine Bezahlung, Honorare oder sonstigen Geld-vergütungen. Auch aus Affiliate-Links erhalte ich seit Februar 2025 keine Provisionen oder sonstigen Ein-nahmen.
Bis einschließlich Januar 2025 konnten einzelne Veröffentlichungen vergütet sein und Beiträge Affiliate-Links enthalten, über die Provisionen erzielt wurden.
Alle Rezensionen, Tests und redaktionellen Beiträge geben meine persönliche Meinung und Einschätzung wieder. Inhalte, für die eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht besteht, werden entsprechend gekennzeichnet.
Für Rezensionen wurden mir kostenlose Rezensionsexemplar bzw. kostenlos ein Steam Key (Bei Games) zur Verfügung gestellt. Eine Vergütung für diese Beiträge erfolgte nicht.
Mediennerd.de © 2026. Alle Rechte vorbehalten.