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Das letzte Dorf vor Amerika

Das letzte Dorf vor Amerika ist ein Buch aus dem Verlag Schardt, M vom 15. November 2018.

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Das letzte Dorf vor Amerika: Es ist einer dieser heißen norddeutschen Sommer, als Hanne, inzwischen Mitte sechzig, aus Kanada in ihre Heimat an der Wesermündung reist, um den Geburtstag ihrer Jugendfreundin zu feiern und um sich dem Ort ihrer Kindheit wieder anzunähern. Einem unbestimmten Gefühl folgend, möchte sie den Dingen auf den Grund gehen, möchte hinter die Fassaden schauen. Für die zehnjährige Hanne war das Dorf ein Kosmos voller Abenteuer, in dem das Butschern mit dem besten Freund, die Schulaufführung im Kasino und die lesend verbrachten Stunden hinterm Stubensessel alles bedeuteten. Es war aber auch eine Welt mit Geheimnissen und Tragödien wie die verhängnisvolle Geschichte der schönen Isabella, die 1954 das Leben hinterm Deich erschütterte. Ein halbes Jahrhundert später schließt sich mit dem Fund ihrer Tagebücher für Hanne der Kreis …

Als ich den Titel des Buches sah dachte ich mir sofort „Hey, so nennt man doch meine Stadt“ und ich habe schnell festgestellt, das wirklich meine Stadt Nordenham hier eine Rolle spielt. Das ist das erste Mal, dass ich ein Buch lese wo es eben um meine Heimat geht, das fand ich spannend. Die Beschreibungen aus dem Buch passen auch, ich fühlte mich da irgendwie sofort mit verbunden, da ist dann die Frage was jemand da empfindet, der zb. aus Süddeutschland kommt. Ich aber fand es schön, ungewohnt schön und kann euch deswegen mal empfehlen in dieses durchaus empfindsame Buch hineinzuschauen.

8,5 von 10 Regionalbahnen

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