StartBücher & ComicsBelletristikWie ein kopfloses Skelett seinen Schädel wiederfand: Eine Gruselgeschichte

Wie ein kopfloses Skelett seinen Schädel wiederfand: Eine Gruselgeschichte

Wie ein kopfloses Skelett seinen Schädel wiederfand: Eine Gruselgeschichte ist ein Buch aus dem Mitteldeutscher Verlag vom 7. Mai 2018.

[amazon box=“3963110228″ description=““]

Wie ein kopfloses Skelett seinen Schädel wiederfand: Eine Gruselgeschichte: Samuel lädt Hannah nicht zum Geburtstag ein, wie das so üblich ist, sie verabreden sich zur Geisterstunde auf dem Friedhof. Das kann ja heiter werden! Die beiden treffen auf jonglierende Gerippe, bolzende Zombies, eine Schrille Madam und nicht zuletzt auf einen uralten Vorfahren Samuels, dem sie bei einer besonderen Mission helfen müssen. Denn der hat einen Kopf und irgendwo ganz anders läuft auch sein knochigen Körper herum … Alles ziemlich gruselig.

Frank Kreisler lädt Leserinnen und Leser ab 10 Jahren auf ein abenteuerliches Gruselerlebnis ein. Das sorgt zwar auch für manches Zähneklappern und auch Zahnschmerzen eines Skeletts spielen eine Rolle, kommt aber vor allem ungeheuer witzig daher.

Das Buch ist in der Tat für sehr junge Leser geeignet. Die Geschichte ist angenehm lang, sollte also in 2-3 Tagen zu schaffen sein, wenn eure Kinder wirklich lesen, dann auch an einem Tag, je nachdem wie lange man sich begeistern kann. Die Geschichte liest sich gut, die Sprache ist verständlich und die Witze können Kinder auch verstehen. Selbst ich als Erwachsener fand das amüsant, ich würde es meinen Kindern zu lesen geben, besser als der Kindliche Kram den es sonst so gibt, dieses Buch ist wenigstens mal etwas spannender, schaut also einfach mal rein.

7,0 von 10 Gruselgeschichten

DIESES KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Information

Mediennerd.de – unabhängig aus Leidenschaft seit 2009

Seit 2009 steht Mediennerd.de für persönliche Rezensionen und Beiträge rund um Games, Technik und digitale Unterhaltung.

Seit Februar 2025 betreibe ich Mediennerd.de ausschließlich als persönliches, nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtetes Medienprojekt. Für Veröffentlichungen auf Mediennerd.de erhalte ich seitdem keine Bezahlung, Honorare oder sonstigen Geld-vergütungen. Auch aus Affiliate-Links erhalte ich seit Februar 2025 keine Provisionen oder sonstigen Ein-nahmen.

Bis einschließlich Januar 2025 konnten einzelne Veröffentlichungen vergütet sein und Beiträge Affiliate-Links enthalten, über die Provisionen erzielt wurden.

Alle Rezensionen, Tests und redaktionellen Beiträge geben meine persönliche Meinung und Einschätzung wieder. Inhalte, für die eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht besteht, werden entsprechend gekennzeichnet.

Für Rezensionen wurden mir kostenlose Rezensionsexemplar bzw. kostenlos ein Steam Key (Bei Games) zur Verfügung gestellt. Eine Vergütung für diese Beiträge erfolgte nicht.