Was man sonst noch so schauen kann

Was man sonst noch so schauen kann. Diese Aussage treffe ich häufig mal, wenn sich bei mir Filme ansammeln, die ich so anfange zu schauen und aus irgendwelchen Gründen abbreche, einige möchte ich euch vorstellen.

Was man sonst noch so schauen kann

Mich erreichen viele Filme und ich stelle euch auch verdammt viele Filme vor, die eben auch meinen Geschmack treffen. Häufig ist es aber auch so, dass Filme nicht so meinen Geschmack treffen und ich diese hier auch gar nicht verbal zerreißen möchte, weil sowieso jeder einen anderen Filmgeschmack hat. Ich möchte euch Empfehlungen aussprechen von Filmen die ich gut fand. Ich möchte euch aber auch zeigen was sonst noch gerade so neu auf DVD und Blu-ray herausgekommen ist, was ich vielleicht nicht ganz so spannend fand und wofür ich keine guten Worte finde, ich mir aber denken kann, dass es für den ein oder anderen unter euch Liebhaber geben wird, die einfach nur auf die Info warten, dass dieser Film herausgekommen ist.

Diese Filme möchte ich euch hier einmal kurz empfehlen, empfehlen einfach mal reinzuschauen ob für euch etwas dabei ist.

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Das Haus unter den Bäumen: Die in Paris lebende Jill (Faye Dunaway) ist mit Philippe (Frank Langella) verheiratet und hat zwei Kinder mit ihm. Die Idylle beginnt zu bröckeln, als die attraktive Frau nach und nach ihr Gedächtnis zu verlieren scheint. Parallel dazu wird ihr Mann, der als Forscher in der Mathematik tätig ist, von Unbekannten bedroht. Als ob dies noch nicht genug wäre, verschwinden eines Tages auch noch ihre Kinder spurlos. Wer will die Familie an die Grenze des Wahnsinns treiben? Und warum?

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Das doppelte College: Große Freude herrscht bei den Schülern des Nutboume Colleges: Durch einen Irrtum des Unterrichtsministeriums werden über Nacht die Schülerinnen der St. Swithin’s Mädchenschule in die Knabenschule umquartiert. Die resolute Direktorin Whitchurch (Margaret Rutherford) und der engagierte Schulleiter Wetherby Pond (Alastair Sim) haben alle Hände voll zu tun, damit nicht das große Chaos ausbricht. Die Jugendlichen wollen nämlich rasch Kapital aus dieser für sie „günstigen“ Lage schlagen. Aber auch zwischen Miss Whitchurch und Wetherby Pond kommt es zum Wettstreit, wer in dem neuen doppelten College das Sagen hat …

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Die Wasser der Hügel: Bastides Blanches, ein Dörfchen in der Provence, im Jahre 1925. Jean de Florette erbt hier den Hof seines Großvaters und zieht mit Frau und Tochter aus der Stadt in den kleinen Ort. Die Bauern machen dem „Zugereisten“ das Leben schwer, weshalb er auch die geplante Ruhe nicht genießen kann. Der Dorfälteste Papet und sein Neffe hecken einen finsteren Plan aus, als sie Jeans Grundstück nicht für ihre Nelkenzucht kaufen können. Das stürzt den Fremden aus der Großstadt in die Katastrophe …

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Mail Order Monster – Mein neuer bester Freund: Die 12-jährige Sam hat es nicht leicht. Sie wird in der Schule gemobbt und flüchtet sich häufig in die Fantasiewelt ihrer geliebten Comics. Zum Glück versteht sie sich sehr gut mit ihrem Vater, der seit dem frühen Tod ihrer Mutter immer für sie da ist. Als ihr Vater sich jedoch in eine neue Frau verliebt und Sam ihre baldige Stiefmutter vorstellt, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie entdeckt eine Anzeige für Monster-Roboter, die man sich einfach bestellen kann. Scheinbar die Lösung gegen alle, die sie ärgern. Doch als sie ihr geliefertes „Mail Order Monster“ zusammenbaut und zum Leben erweckt, kommt alles ganz anders, als sie es sich vorgestellt hat …

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Bridge mit Onkel Tom: Der junge Schriftsteller Edward Bradley ist nicht gerade erfolgreich. Als er in Verdacht gerät, einen Mord begangen zu haben, erhält er die lange ersehnte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und wagt ein gefährliches Experiment. Obwohl er unschuldig ist, gesteht er die Tat. Sein Alibi ist ein Bridgespiel mit seinem Onkel Tom. Dieses verschweigt er jedoch. Er wird deshalb tatsächlich verhaftet und zum Tode verurteilt. Doch dann laufen die Dinge anders, als geplant und Edward sitzt tief in der Patsche. Kann er seinen Kopf aus der Schlinge retten?

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Zirkus meines Lebens: Die arme, aber herzensgute Famile Farell besitzen einen kleinen, nicht eben gutgehenden Wanderzirkus. Walter und Lydia Farell ziehen gemeinsam mit ihren fast erwachsenen Kindern Niko und Alexandra durch die Lande. Dabei haben sie es mit sehr abenteuerlichen und turbulenten Erlebnissen zu tun, in die sie durch ihre Artisten oder durch die Zirkusgäste verwickelt werden. Gleich in der ersten Folge hat der Schüler Klaus Wegener eine fixe Idee: Er möchte zum Zirkus! Der Junge setzt alles daran, seinen Wunsch in die Tat umzusetzen und läßt sogar die Schule für einige Zeit ‚ausfallen‘, um sich bei den Farells, die gerade ihr Zelt aufbauen, vorstellen zu können. Aber das kleine Unternehmen kann keinen neuen ‚Angestellten‘ brauchen. Doch Klaus bekommt wenigstens einen guten Tipp…

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V.I.P.-Schaukel, Vol. 1: Glanz und Glamour, Schauspieler und Adel, Künstler und andere VIPs. Margret Dünser berichtete über sie alle. Die beliebte Journalistin besuchte mit der Kamera weltweit Prominente, was ihr ob der vielen Flugreisen auch den Spitznamen „Düsen-Dünser“ einbrachte. Die Interviewten öffneten ihr Tür und Tor und zeigten sich oft von einer ganz anderen Seite. Die Mutter aller Promimagazine brachte es zwischen 1971 und 1980 auf insgesamt 37 Ausgaben, die regelmäßig von 20 bis 30 Millionen Zuseherinnen und Zusehern verfolgt wurden.

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Hans im Glück aus Herne 2: Herne 2 im Ruhrgebiet: hier lebt Hans Kolekta, 16 Jahre alt, arbeitslos. Sein Bruder sitzt im Gefängnis, seinen Vater hat er schon Jahre nicht mehr gesehen. Das Leben bei Mutter und Schwester ist trostlos. Hans wäre gerne Schreiner, bekommt aber nur Absagen. Er gibt jedoch nicht auf und unternimmt immer wieder neue Anläufe, um sich seinen Traum zu erfüllen.

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Heavy Water: Der packende Dokumentarfilm taucht tief ein in die Kultur des Surfens und folgt dem charismatischen Big-Wave-Surfer Nathan Fletcher durch die Evolution des Wellenreitens. Gepaart mit atemberaubenden Aufnahmen von haushohen Wellen und waghalsigen Manövern, gibt Fletcher zusammen mit anderen Surf- und Skateboard-Ikonen persönliche Einblicke in die legendärsten Momente dieser Sportart. Schon Fletchers Großvater gehörte zu den Pionieren des Surfens am North Shore von Oahu auf Hawaii. Der Film zeigt zudem die enge Verbundenheit von Surfen und Skateboarden, vor allem wenn Nathan auf riesigen Wellen den sogenannten „Acid Bomb Drop“ wagt – ein waghalsiges Manöver, bei dem er halsbrecherisch mit seinem Surfboard aus einem Helikopter in die Wellen springt.

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Alle Hunde lieben Theobald: Theobald ist ein älterer und hilfsbereiter Herr, der nach eigenen Worten nicht besonders viel von geregelter Arbeit hält. Freizeit hat er genügend. So hütet Theobald in der gesamten Nachbarschaft reihum Hunde. Stets ist er auch zur Stelle, wenn Not am Mann ist. Auch für Babysitten ist er sich nicht zu schade. Frau Kuschka, seine Zugehfrau, ist die gute Seele des Hauses und redet mit ihm auch manchmal Klartext. Denn allerdings kommt es auch gelegentlich vor, dass er ohne Wissen des Besitzers mit einem Hund Gassi geht und diesen dann – gegen Zahlung einer Belohnung – als vermeintlichen „Ausreißer“ wieder zurückbringt…

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Verführung der Sirenen: Der junge Priester Anthony (Hugh Grant) wird im Jahr 1930 zusammen mit seiner Frau (Tara Fitzgerald) mit einem delikaten Auftrag in die Abgeschiedenheit Australiens geschickt. Dort soll er den Maler Lindsay (Sam Neill) davon überzeugen, eine Reihe seiner „unsittlichen“ Bilder aus einer Ausstellung zu entfernen. Doch schnell gerät das britische Paar selbst in den Bann der Magie des Ortes. Lindsays provokante Sirenen und Musen (angeführt von Supermodel Elle Macpherson) tun das ihre, um das Paar aus der Reserve zu locken.

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Brokenwood – Mord in Neuseeland – Staffel 1: Auf den ersten Blick ist Brokenwood ein ganz normales, ruhiges Städtchen auf dem Lande in Neuseeland. Die Menschen sind freundlich, das Gemeinschaftsgefühl ist groß. Es gibt einen Golfclub, regelmäßige Winzerfeste – eigentlich alles, was man erwarten würde… und ein paar Dinge, die man nicht erwarten würde, wie verborgene Geheimnisse, heimtückische Lügen und teuflische Morde. So kommt es nicht von ungefähr, dass es Detective Senior Sergeant Mike Shepherd nach Brokenwood verschlägt. Der erfahrene Polizist – mit seinem 1971er Oldtimer und einer großen Leidenschaft für Country-Musik – wirkt zwar etwas zerknittert, ist aber scharfsinnig und verfügt über eine einzigartige Intuition. Seine Methoden sind äußerst unkonventionell, aber genau die richtigen, um die rätselhaften Mordfälle in Brokenwood zu lösen. Unterstützt wird er dabei von, DC Kristin Sims, einer entschlossenen und gewissenhaften Ermittlerin, die fast 20 Jahre jünger als das Auto ihres Chefs ist. Und da die Mordrate in Brokenwood ziemlich hoch ist, haben die beiden alle Hände voll zu tun.

Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.