StartBücher & ComicsPolitik & GeschichteTriumph ohne Sieg: Roms Ende in Germanien

Triumph ohne Sieg: Roms Ende in Germanien

Triumph ohne Sieg: Roms Ende in Germanien: Im Jahr 17 n. Chr. gewährte Kaiser Tiberius dem Feldherrn Germanicus einen aufwendigen Triumph als Anerkennung für seine Erfolge in Germanien, verbunden mit dem Befehl alle weiteren Feldzüge in diesen Gebieten einzustellen. Anlässlich des 2000. Jahrestages widmet sich der Begleitband zur Ausstellung im LWL-Römermuseum in Haltern am See dem Thema Römischer Triumph und den zentralen Fragen wer, wann und aus welchem Anlass im antiken Rom einen Triumphzug abhalten durfte. Dabei wird nicht nur die Kaiserzeit in den Blick genommen, sondern auch die Zeit der römischen Republik und die Vorgeschichte der Triumphfeiern mit ihrem Ursprung in einer an den Gott Jupiter gerichteten religiösen Feier angesprochen. Auf dem neuesten Forschungsstand und anhand zahlreicher Abbildungen macht diese Darstellung Organisation und Bedeutung eines Triumphzuges deutlich, angefangen von den Vorbereitungen bis hin zum abschließenden Opfer auf dem Kapitol.

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Ein total interessantes Buch, dessen Geschichte mich schon immer interessiert hat, die Expansions Roms zb. in Germanien. Hier werden die Feldzüge dargestellt, eher wissenschaftlich, dennoch sehr interessant. Am interessantesten fand ich so kleine Abschnitte wie zb der wie weit die Römer gekommen sind damals, bis über den Rhein und noch interessanter dann die Tatsache wie sie verpflegt wurden, denn es standen jedem Soldaten 900gr. Getreide zu am Tag, das bei 5.500 Soldaten über 5t waren. Das logistisch zu erledigen war schon eine Mammutaufgabe. Solche Dinge werden einem durch dies Buch erst bewusst, welche Ausmaße das damals alles hatte. Darüber hinaus gibt es noch viel mehr zu erfahren, was ich euch aber nicht vorweg nehmen will, interessierst Du dich für das römische Reich und deren Geschichte wird dies Buch ein Highlight für dich sein.

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