The Terror Room

The Terror Room ist ein Film mit u.a. Vincent Gallo und Rainey Qualley von SquareOne Entertainment (im Vertrieb von LEONINE) und erschien am 28. Oktober 2022. 

The Terror Room

Der gewalttätige Rob sperrt seine ehemals drogensüchtige Ex-Freundin und alleinerziehende Mutter Jessica in der Speisekammer ihres abgelegenen Hauses auf dem Land ein. Als er einfach wegfährt, sind die vierjährige Tochter und das kleine Baby auf sich allein gestellt und Jessica kann sie nur mit ihrer Stimme aus dem Inneren der Kammer anleiten. Dabei kämpft sie vehement gegen den eigenen Drang, rückfällig zu werden, denn das kleine Päckchen Meth in ihrer Hosentasche fühlt sich verführerisch an. Die Situation spitzt sich zu, als Sammy, der pädophile Freund von Rob, in das Haus einbricht und Jessica und ihre Kleinkinder bedroht.

Ein hochspannender Film, der trotz unsympathischer Protagonistin nicht langweilig wird. Okay, sie ist Drogenabhängig und muss ein Kind durch die Tür anleiten, aber wie sie das macht, mir war die richtig unsympathisch. Erst im späteren Verlauf, wenn der Freund wiederkommt und sich die Lage zuspitzt hatte sie mich überzeugt. Es ist auch selten der Fall, dass ein Film von Sekunde eins so spannend ist und das durchgehend, man hat sich schon immer gefragt was als nächstes passiert. Man war auch immer sehr geschockt, wenn auf der anderen Seite mit dem Kind Dinge passiert sind wie etwa „Er ist mir runtergefallen“, puh das waren so Momente wo einen schon ein Stück weit das Herz stehen geblieben ist. Ich kann euch sehr empfehlen hier einfach selbst mal reinzuschauen, es lohnt sich sehr.

The Terror Room

8.2

Story

8.4/10

Qualität

8.5/10

Schauspieler

7.7/10

Umsetzung

8.0/10

Hat mir besonders gefallen

  • Spannend von der ersten Minute an
  • Düster
  • Schockierend stellenweise

War nicht ganz so toll

  • Hauptprotagonistin die meiste Zeit nicht sympathisch
DIESES KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Werbung

Mediennerd.de – unabhängig aus Leidenschaft seit 2009

Seit 2009 steht Mediennerd.de für persönliche Rezensionen und Beiträge rund um Games, Technik und digitale Unterhaltung.

Seit Februar 2025 betreibe ich Mediennerd.de ausschließlich als persönliches, nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtetes Medienprojekt. Für Veröffentlichungen auf Mediennerd.de erhalte ich seitdem keine Bezahlung, Honorare oder sonstigen Geld-vergütungen. Auch aus Affiliate-Links erhalte ich seit Februar 2025 keine Provisionen oder sonstigen Ein-nahmen.

Bis einschließlich Januar 2025 konnten einzelne Veröffentlichungen vergütet sein und Beiträge Affiliate-Links enthalten, über die Provisionen erzielt wurden.

Alle Rezensionen, Tests und redaktionellen Beiträge geben meine persönliche Meinung und Einschätzung wieder. Inhalte, für die eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht besteht, werden entsprechend gekennzeichnet.