The girl who believes in miracles – Das Mädchen, das an Wunder glaubt

The girl who believes in miracles – Das Mädchen, das an Wunder glaubt ist ein Film mit u.a. Mira Sorvino und Kevin Sorbo von White Pearl Movies / daredo (Soulfood) und erschien am 19. August 2022 auf Blu-ray.

The girl who believes in miracles

Anders als die meisten Menschen ist Sara bereit, Gott beim Wort zu nehmen. Als sie von einem Pastor hört, dass der Glaube buchstäblich Berge versetzen kann, beginnt sie fleißig zu beten. Und dann geschehen besondere Dinge: Was mit einem auf mysteriöse Weise geheilten Vogel beginnt, setzt sich mit Wundern überall in der Stadt fort. Ist Sara etwa eine Wunderheilerin? Das Mädchen verweist zwar auf Gott, doch der überwältigende Ansturm von öffentlichem Interesse fordert bald seinen Tribut von Sara. Wird es ihrer Familie gelingen, ihr „Wundermädchen“ zu retten, bevor es zu spät ist?

Als erstes möchte ich sagen, dass die Schauspieler hier hervorragende Leistungen erbracht haben. Kevin Sorbo war fantastisch, ein Highlight war aber Peter Coyote, der es geschafft hat in jeder Szene zu begeistern. Die Schauspieler haben dem Film sehr gut getan und auch wenn man merkt, dass das Budget nicht so groß war, hat man es an den Schauspielern nicht gemerkt. Aber kommen wir zur Story, puh, was soll ich sagen. Eigentlich war das süß gemacht mit dem Mädchen, auch dramatisch zum Ende, dass ich selbst fast geheult hätte. Aber es war einfach alles viel zu weit hergeholt und der religiöse Ansatz war stellenweise einfach nicht gut. „Du sollst dir kein Bildnis machen…“ steht in der Bibel. Hier hatte Gott aber ein Aussehen. Das ist nur ein Beispiel. Für einen Bibelfilm, einen religiösen Film einfach nicht gelungen, filmtechnisch aber sehr wohl in Ordnung. Ich kann euch empfehlen einfach mal reinzuschauen, ich fand den Film letztendlich gut.

The girl who believes in miracles

8.1

Story

7.2/10

Qualität

8.5/10

Schauspieler

9.0/10

Umsetzung

7.7/10

Hat mir besonders gefallen

  • Schauspieler mit einer tollen Leistung
  • Zum Ende hin sehr dramatisch
  • Stellenweise sehr süß

War nicht ganz so toll

  • Der religiöse Ansatz war nicht gelungen
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