Totholz: Was vergraben ist, ist nicht vergessen
Illustrationen Cover
9.0/10
Hat mir besonders gefallen
- Die Geschichte um die im Wald vergrabene Leiche und die verschwundene Zeugin hält die Spannung durchgehend hoch.
- Der trockene Humor und die skurrilen Charaktere, insbesondere Leonhardt Kreuthner und Wallners Großvater Manfred, sorgen für viele unterhaltsame Momente.
- Die detaillierten Beschreibungen des Tegernseer Tals und die Einbindung der bayerischen Kultur verleihen dem Krimi einen besonderen Charme.
- Die Dynamik zwischen Wallner und Kreuthner und die Darstellung der eigenbrötlerischen Bewohner der abgelegenen Anwesen sind glaubwürdig und lebendig.
- Andreas Föhr schreibt flüssig und angenehm, verwebt komplexe Handlungsstränge geschickt und hält die Spannung bis zum Schluss hoch.