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Richtig präsentieren: So wird der Vortrag zum Erfolg

Eine Präsentation soll Interesse wecken und möglichst lange im Gedächtnis bleiben. Zwischen einem aufmerksamen und gelangweilten Publikum liegt aber oft ein schmaler Grat. Vorträge leben dabei grundsätzlich vom Sprecher und der Präsentation. Dabei sind Körpersprache und ansprechend gestaltete Folien oft bereits die halbe Miete.

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Effiziente Software macht den Unterschied

Eine Präsentation besteht in der Regel immer aus zwei wichtigen Komponenten. Zum einen gibt es den Vortrag, der aktiv über einen Sprecher kommuniziert wird. Zum anderen gibt es eine visuelle Unterstützung in Form einer Präsentation. Für Letztere sollte unbedingt effiziente Software entwickelt werden. Wer bekannte Betriebssysteme wie Windows 10 oder macOS nutzt, kann auf vorinstallierte Software wie PowerPoint oder Keynote zurückgreifen. Alternativ kann auch auf externe Software zurückgegriffen werden. Für herkömmliche Präsentationen im Berufsalltag oder während der Schul- und Unilaufbahn reichen jedoch meist die vorinstallierten Programme von Microsoft und Apple aus. Dabei kann der Kreativität grundsätzlich freien Lauf gelassen werden. Zu viele Übergänge und Farben wirken oft aber etwas unprofessionell. Einige Grundlagen bei der Gestaltung von Präsentationen über PowerPoint oder Keynote sind:

  • Die Schriftart muss gut lesbar sein.
  • Schriftfarbe und Hintergrund müssen konträr sein.
  • Grafische Einlagen sollten an das Zielpublikum angepasst werden. (Bei einer Präsentation im Marketing ist mehr Kreativität erlaubt als bei einem medizinischen Vortrag)

Interaktiv kommunizieren: Monologe sind langweilig

Besteht eine Präsentation nur aus einem Monolog, wird das Publikum früher oder später das Interesse verlieren. Selbst bei kurzen Präsentationen ist es wichtig, die Zuschauer aktiv mit in die Präsentation einzubinden. So können offene Rückfragen gestellt oder Meinungen zu einer Datenlage eingeholt werden. Ein überzeugender Vortrag sollte stets eine interaktive Diskussion beinhalten, in der das Publikum Einfluss auf die Richtung des Vortrags nehmen kann. Die interaktive Kommunikation geht aber über das Sprechen hinaus. Auch die Gestik entscheidet darüber, ob das Publikum interessiert bleibt. Mithilfe von Körpersprache lassen sich Aussagen mehr Gewicht verleihen. Dem Publikum wird durch die richtige Gestik zudem ein aktives Erzählen geboten. Wer sich bei einem Vortrag nicht bewegt und keinen Augenkontakt hält, verliert die Aufmerksamkeit oft bereits nach wenigen Minuten.

Folien nicht überladen – oft ist weniger mehr 

Bei vielen Präsentationen passiert ein gravierender Fehler. Auf einzelnen Folien finden sich oft zu viele Informationen. Dabei dienen die erstellten Folien ausschließlich als Ergänzung und visueller Input. Hier gilt oft: weniger ist mehr! Eine überladene Folie ist meist schwer zu lesen. Vor der Präsentation sollte ein Probelauf durchgeführt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass selbst von den hintersten Plätzen alle Inhalte gut lesbar sind. Auf der Folie sollte überwiegend mit Stichworten, Daten oder Grafiken gearbeitet werden. Klare Botschaften lassen sich auch mit Grafiken und Bildern untermauern. Ganze Sätze sollten weitestgehend vermieden werden. Beim Präsentieren sollte der Fokus nämlich stets auf dem Sprecher liegen. Konzentriert sich das Publikum vorwiegend auf den visuellen Input, bleibt das Gesagte nicht hängen.

Das Ende nicht vernachlässigen

Dem Ende einer Präsentation wird oft nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei herrscht gerade hier noch viel Spielraum, um das Publikum einzubinden oder die Kernaussagen mit auf den Weg zu geben. Leere Floskeln sollten dabei unbedingt vermieden werden. Man muss dem Publikum nicht für seine Aufmerksamkeit danken. Deutlich effizienter ist es, mit einer offenen Frage die Bühne zu räumen oder aktiv zu einer anschließenden Gruppendiskussion einzuladen. Abhängig vom Ziel der Präsentation kann das Publikum auch direkt mit einem Appell angesprochen werden. Zum Ende hin darf ruhig auch mit der Emotion der Zuschauer gespielt werden. Dann bleibt der Vortrag nämlich automatisch etwas länger im Gedächtnis.

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Mediennerd
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Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.
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