Revenge

Revenge ist ein Thriller mit u.a. Matilda Lutz, Kevin Janssens und Vincent Colombe von Koch Media aus dem Jahr 2017.

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Revenge: Die atemberaubende Jen (Matilda Ingrid Lutz) genießt ein luxuriös-romantisches Wochenende in der Villa ihres reichen Lovers Richard (Kevin Janssens), als dessen Geschäftsfreunde zu einem unangekündigten Jagdausflug auftauchen. Im Verlauf einer lockeren Party steigert sich die Spannung unter den Anwesenden ins Unermessliche und entlädt sich in der brutalen Vergewaltigung Jens. Um den Vorfall zu vertuschen, wird sie von Richard eine Klippe in den sicheren Tod hinuntergestoßen. Doch unglücklicherweise für die Männer hat Jen den mörderischen Sturz überlebt – schwer verletzt und aufgespießt von einem Baum. Das vermeintliche Freiwild rettet sich blutüberströmt in die Wüste, versorgt ihre Wunden und macht sich nun selbst unerbittlich auf die Jagd nach ihren Peinigern, mit nur einem Ziel: Rache!

90 TV-Sender streamen – live und on demand

„Rape & Revenge“ auf aktuellstem Niveau. Inszeniert von Regie-Newcomerin Coralie Fargeat schwingt sich „Rings“-Star Matilda Ingrid Lutz hier zum starken und kompromisslosen Racheengel auf, der alles in den Schatten stellt, was ihre Genrekolleginnen bislang an Vergeltungsfantasien ausleben durften. Ein mit Geschlechterklischées spielendes und ultrabrutales Grindhouse-Meisterwerk, das mit pechschwarzem Humor ebenso punktet wie mit schockierenden Gore-Effekten.

Als ich den Inhalt und die Zusammenfassung gelesen hatte musste ich den Film unbedingt haben, denn Rachefilme sind die, die ich mit am liebsten schaue. Gerade wenn es darum geht, dass eine Frau Rache nimmt an ihren Peinigern, denke ich sofort an I Spit on your Grave zurück, der mich damals so richtig überzeugt hatte. Meine Hoffnung war also, dass Revenge mindestens genau so gut wird. Wurde er leider nicht. Er war zwar ab der Mitte des Filmes sehr schön blutig, aber so richtig reinfühlen in die Frau konnte ich mich nicht. Da hat der Film am Anfang einfach zu vieles falsch gemacht. Ich hätte mir das brutaler und konsequenter gewünscht. Letztendlich ein guter B-Movie, den man durchaus sehen kann, aber kein Genrehighlight.

6,5 von 10 Peinigern

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