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Putins Netz – Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste

Putins Netz – Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste ist ein Buch aus dem

Putins Netz

Als Ende der 1980er-Jahre die Sowjetunion zusammenbrach, ahnte niemand, dass ein ehemaliger KGB-Agent sich über Jahrzehnte als russischer Präsident behaupten würde. Doch ein Alleinherrscher ist Wladimir Putin nicht. Seine Macht stützt sich vor allem auf ein Netzwerk früherer KGB-Agenten, dessen Einflussnahme weit über Russland hinausreicht.

Catherine Belton, ehemalige Moskaukorrespondentin der Financial Times, hat mit zahlreichen ehemaligen Kreml-Insidern gesprochen. Etwas, das bisher einmalig sein dürfte. Es sind Männer, deren Macht Putin zu groß wurde und die nun selbst vom Kreml »gejagt« werden. Erbarmungslos beleuchtet sie ein mafiöses Geflecht aus Kontrolle, Korruption und Machtbesessenheit, und das gefällt nicht allen Protagonisten. Ihr Buch liest sich in all seiner Komplexität so spannend wie ein Agententhriller, doch vor allem enthüllt es, wie das System Putin uns alle mehr betrifft, als uns lieb ist. Spannend, herausragend, filmreif.

Ein Buch, das sich wirklich so liest wie ein Thriller, unglaublich spannend und auch stellenweise erschreckend, wenn viele Dinge auch nur zur Hälfte stimmen würden. Erschreckender ist, wenn man feststellt, dass es kein Roman ist, sondern die geschilderten Dinge wirklich so sind. Gerade aktuell ein super interessantes Buch, das ich euch sehr gerne empfehlen.

Putins Netz - Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste

9.1

Aufmachung

8.8/10

Umfang

9.5/10

Schreibstil

8.9/10

Umsetzung

9.1/10

Hat mir besonders gefallen

  • Gerade jetzt sehr lesenswert
  • Erschreckend
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