Protokoll 46

Protokoll 46 ist ein Science-Fiction Roman aus dem Jacobs Verlag vom 1. Mai 2018.

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Protokoll 46: Nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg, der weite Teile der Erde unbewohnbar gemacht hatte, beschloss die Menschheit 1946 mit dem „Protokoll 46“ das gemeinsame Überleben zu sichern und den verwüsteten Gebieten die Chance zu geben, sich auf natürliche Weise zu regenerieren. Dafür wurde mit allen verfügbaren Ressourcen ein zentralisierter Planstaat geschaffen, der Platz für alle bot und vom Rest der Welt isoliert war. In dieser perfekt organisierten Welt, die jedem Menschen die Befriedigung aller materiellen Bedürfnisse verspricht, lebt Nathan ein komfortables, sorgloses und meist eintöniges Leben. Doch bei einem Blick hinter die Zäune, die ihn umgeben, offenbart sich mehr, als er zunächst glaubte …

Diese Geschichte hat sehr viel von dem Orwell Roman 1984 und einem Film, dessen Name mir absolut nichts einfallen will. Ich fühlte mich da so sehr dran erinnert, dass ich annehme, dass der Autor hier auch Fan war und sich gerne dort bedient hat. Das meine ich nicht negativ, denn er hat es dennoch geschafft was eigenes draus zu machen. Ich fand das durchaus spannend, allerdings sehr einfach geschrieben. Das passt irgendwie nicht wirklich zusammen, eine einfache Sprache mit einem komplexen Thema daran muss man sich gewöhnen. Letztendlich hat das aber Spaß gemacht und der Roman ist sehr kurzweilig und schnell gelesen. Ein solider Roman, den ich euch empfehlen kann, besonders dann wenn Du auch Science-Fiction Fan bist.

7,0 von 10 Utopien

Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.