Living in Bali & Provence

Living in Bali ist ein Buch aus dem TASCHEN Verlag vom 27. Juni 2018.

Living in Bali: Spiritualität und Natur sind wichtige Bestandteile des balinesischen Alltags und prägen auch die traditionelle Architektur Balis. In balinesischen Häusern sind Wände kein Muss, Holz ist allgegenwärtig, Erdtöne dominieren, und die Dächer sind oft strohgedeckt. Ob schlicht oder luxuriös – TASCHENs Living in Bali zeigt Ihnen die schönsten Interiors und Außenanlagen ausgewählter Privathäuser, Gästehäuser und Hotels eines Inselparadieses, das schon in den 1920ern Künstler und Bohemiens aus aller Welt anlockte.

Seit ich meinen Führerschein gemacht habe, interessiere ich mich für Bali. Ist ne komische Geschichte, mein Fahrlehrer war immer so begeistert und hat dort ein Haus. Der ist dann irgendwann auch dahin ausgewandert und hat mir während der Fahrten immer davon berichtet wie das Leben dort ist. Jetzt schaue ich mir immer seine Bilder von dort an und komme ins Träumen. Das hat mich auf jeden Fall dazu bewegt mir dieses Buch anzusehen, es ist beeindruckend einfach nur. Es kommt zwar hier nicht so viel von der wunderbaren Kultur rüber, davon um so mehr von der Schönheit und ich habe nun richtig Lust mir das einmal vor Ort anzusehen, ich glaube ich werde versuchen dort bald einmal hinzufliegen. Wer ähnliche Träume hat, den kann ich zum Träumen mit diesem Buch einladen.

Außerdem erschienen und auch wunderbar das Buch Living in Provence: Unter ihrer Sonne wird alles ungefähr, nicht so wichtig und seidenweich. Zikaden zirpen Tag und Nacht, die Sonne glüht über alten Dachziegeln, der Rotwein generiert tiefe, aber zumeist flüchtige Einsichten, und überall warten Fotomotive alltäglicher Schönheit: endlose Lavendelfelder, die weiß getünchten Fassaden der Camargue, römische Monumente, die Berge des Luberon, mittelalterliche Altstädte, die malerischen Calanques am Mittelmeer. Die Provence hat Schriftsteller wie Alphonse Daudet, Frédéric Mistral, Jean Giono, Marcel Pagnol, Rene Char oder Albert Camus inspiriert, der hier vor der Pariser Kulturschickeria Zuflucht suchte, und Maler wie Vincent van Gogh, Paul Gauguin oder Paul Cézanne, der die Montagne Sainte-Victoire so sehr liebte, dass er sie immer wieder malte. Cézannes Atelier in der Provence, das heute noch so aussieht wie vor hundert Jahren, findet sich in diesem Band ebenso wieder wie das Haus, in dem Mistral, der Literaturnobelpreisträger von 1904, lebte und schrieb, oder das berühmte Hotel Nord-Pinus in Arles, in dem Jean Cocteau den gepflegten Müßiggang zelebrierte und Picasso abstieg, wenn er Stierkämpfe in der Stadt besuchte.

8,5 von 10 wunderschönen Orten

Mediennerd
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