Linz abseits der Pfade: Eine etwas andere Reise durch die Stadt an der Donau

Linz abseits der Pfade: Eine etwas andere Reise durch die Stadt an der Donau ist ein Buch aus dem Braumüller Verlag vom 7. Januar 2019.

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Linz abseits der Pfade: In Linz müsste man sein! Von dem berühmten Qualtinger-Stoßseufzer ausgehend begibt sich Georg Schwarzbach auf eine so amüsante wie geistreiche Reise in die Eingeweide einer oft unterschätzten Stadt, die deutlich mehr zu bieten hat als die wahrscheinlich trockenste Torte der Welt.

Von Hitlers größenwahnsinnigen Ausbauplänen für die designierte Patenstadt des Führers , über den europäischen Flüchtlings- und Rückkehrer-Hotspot der Nachkriegszeit und durch die Industrie- und Stahlmetropole von Weltruf führt der Autor in die Gegenwart: in eine pulsierende Stadt, wo kulturelle Avantgarde auf mittelalterliche Nachtwächter trifft und wo man noch immer den Mythos der schönen Linzerin besingt.

Das Buch macht richtig Lust die Stadt Linz zu besuchen. Man merkt dem Autor auch an, dass er diese Stadt liebt und am liebsten würde ich sofort hinfahren und mir die Dinge, die hier beschrieben werden einmal selbst anschauen. Leider hat das Buch keine farbigen Bilder, auch die Qualität derer ist nicht so sehr gelungen, was ich schade finde, denn das Buch ist inhaltlich sehr hochwertig, die Bilder sind es leider nicht. Dennoch gibt es hier meine klare Empfehlung, schaut am besten selbst mal rein.

7,0 von 10 wunderschönen Städten

Mediennerd
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