Licht

Licht ist ein Film mit Maria Dragus und Devid Striesow von farbfilm home entertainment / Lighthouse Home Entertainment aus dem Jahr 2017.

[amazon box=“B07D31RXR9″ description=““]

Licht: Wien 1777: Die früh erblindete 18jährige Maria Theresia (Maria Dragus) ist als Klavier-Wunderkind in der Wiener Gesellschaft bekannt. Nach zahllosen medizinischen Fehlbehandlungen wird sie von ihren ehrgeizigen Eltern dem wegen seiner neuartigen Methoden umstrittenen Arzt Franz Anton Mesmer (Devid Striesow) anvertraut. Als Resi in Folge der Behandlung erste Bilder wahrzunehmen beginnt, bemerkt sie jedoch mit Schrecken, dass ihre musikalische Virtuosität verloren geht.

90 TV-Sender streamen – live und on demand

Maria Theresia von Paradis gibt es wirklich, dieser Film zeigt den Lebensabschnitt der Pianistin aus dem Abschnitt, in der ihre Blindheit geheilt wurde. Maria Theresia von Paradis war in ihrer Kindheit erblindet und dann durch einen Arzt genesen, zumindest auf den Weg der Genesung. Allerdings verlor sie dadurch auch das Talent fürs das Piano, bzw. kann man sich das so vorstellen, dass das für das Nervensystem alles ein bisschen viel war. Sie wurde dann aus der Behandlung genommen um wieder zu erblinden um ihr großes Talent fortzuführen. Sie wurde dann eine der größten österreichischen Pianistinnen. Ich fand das zu sehen sehr interessant und der Film regt natürlich stark zum Nachdenken an, denn stellt euch vor ihr könnt nicht sehen und habt ein riesen Talent. Würdet ihr dann wieder sehen wollen oder das Talent ausleben? Schwere Frage, Maria Theresia von Paradis hat sich für das Talent entschieden, wie würdet ihr entscheiden? Schaut unbedingt mal in diesem Film rein und stellt euch danach mal die Frage.

8,5 von 10 wunderschönen Klavierstücken

DIESES KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Werbung

Mediennerd.de – unabhängig aus Leidenschaft seit 2009

Seit 2009 steht Mediennerd.de für persönliche Rezensionen und Beiträge rund um Games, Technik und digitale Unterhaltung.

Seit Februar 2025 betreibe ich Mediennerd.de ausschließlich als persönliches, nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtetes Medienprojekt. Für Veröffentlichungen auf Mediennerd.de erhalte ich seitdem keine Bezahlung, Honorare oder sonstigen Geld-vergütungen. Auch aus Affiliate-Links erhalte ich seit Februar 2025 keine Provisionen oder sonstigen Ein-nahmen.

Bis einschließlich Januar 2025 konnten einzelne Veröffentlichungen vergütet sein und Beiträge Affiliate-Links enthalten, über die Provisionen erzielt wurden.

Alle Rezensionen, Tests und redaktionellen Beiträge geben meine persönliche Meinung und Einschätzung wieder. Inhalte, für die eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht besteht, werden entsprechend gekennzeichnet.