Leviathan

Leviathan: Der Atlantische Ozean in 16.000 Fuß Tiefe – kurz vor dem Ende einer 90-Tage-Schicht trifft die Besatzung der Unterwasserbasis „Shack 7“ in einem Meeresgraben auf das Wrack eines russischen Schiffes. Das Logbuch des Wracks gibt Rätsel auf: alle Besatzungsmitglieder starben an einer geheimnisvollen Epidemie. In einem Tresor findet der Taucher Sixpack eine vermeintliche Flasche Wodka, die er mit einem weiblichen Besatzungsmitglied trinkt. Kurz darauf sind beide schwer erkrankt und sterben Stunden später. Aus den Leichen entwickelt sich jedoch ein neuer, schnell wachsender Organismus, dem ein Besatzungsmitglied nach dem anderen zum Opfer fällt. Der Versuch, die Basis zu evakuieren, wird von der Betreibergesellschaft unter falschen Angaben verzögert. Die Überlebenden müssen sich also allein der Bestie stellen …

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Damals Ende der 80er Jahre gab es einige sehr ähnliche Filme, um mal einen zu benennen: The Abyss. Dieser Abyss Film und Leviathan haben eine ganze Menge gemeinsam und ich muss ehrlich gestehen, dass The Abyss zu einem meiner Favoriten zählt, ich Leviathan aber noch nicht kannte. Das bedeutet aber nicht, dass Leviathan schlecht wäre, im Gegenteil. Er kommt zwar, so ehrlich muss man sein, an The Abyss nicht heran, ist aber ein klasse Unterwasser-Thriller mit richtig guten Darstellern. Peter Weller war ja damals beliebt, man kennt ihn aus Robocop. Er macht seine Sache hier richtig gut, ich bin ein Fan von ihm, daher wunderte mich auch, dass dieser Film so lange an mir vorbei gegangen ist. Macht nicht denselben Fehler, wenn ihr The Abyss mögt, wird euch auch dieser gefallen, da bin ich mir sicher.

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