Instruments of Destruction

Instruments of Destruction ist eine Fahrzeugbau-Sandbox mit erweiterter physik-basierter Zerstörung von Radiangames und erschien am 2. März 2022 auf Steam.

Instruments of Destruction

Instrument of Destruction umfasst ein erweitertes physik-basiertes Zerstörungssystem. Mit dem vollständig interaktiven Physiksystem kannst du jedes Gebäude im Spiel Stück für Stück zerstören und jedes Objekt in der Welt interagiert in irgendeiner Weise mit der Zerstörung. Das Spiel bietet zudem ein erweitertes GPU-gesteuertes Partikelsystem sowie Gras und Oberflächenfelsen. Alle Elemente in der Welt ergänzen das Zerstörungssystem und interagieren miteinander. Gemeinsam erschaffen sie eine physische, instinktive Spielewelt.

Baue ein Fahrzeug mit einer stetig erweiterten Auswahl von Bauteilen nach Belieben zusammen. Mit einem intuitiven Fahrzeugbausystem, über das du auch das Aussehen und die Steuerung deiner Fahrzeuge anpassen kannst, wirst du immer Spaß bei der Kreation deiner nächsten unglaublichen Erfindung haben.

Von einfachen Spaltern und Gelenken bis hin zu vollständig simulierten Reifenprofilen und Seilen – von Beginn an ist eine Vielzahl von Bauteilen verfügbar, während fortschrittlichere Bauteile (wie Riesenkettensägen und Raketenwerfern) im Laufe des Spiels freigeschaltet werden. Jedes neue Bauteil schaltet unzählige Möglichkeiten frei und du wirst auch mehrere vorgefertigte Fahrzeuge freischalten, welche die freigeschalteten Bauteile hervorheben und weitere Experimente inspirieren.

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Selten kommt es vor, dass mich ein Spiel noch überrascht, immerhin bin ich seit über 30 Jahren Gamer und dachte ich hab schon alles gesehen. Aber da habe ich mich getäuscht, alles hab ich eben doch noch nicht gesehen, wie beispielsweise diese Spielidee von Instruments of Destruction das am 2. März auf Steam im Early Access gestartet ist.

Der Sinn von Instruments of Destruction ist leicht erklärt, man baut eine Maschine die alles auf der jeweiligen Map kaputt machen kann. Klingt leicht? Jein, denn hier ist Kreativität gefragt. Man hat so viele verschiedenen Bauteile zur Verfügung, dass die Möglichkeiten unendlich sind. Von klein bis groß, man kann alles bauen und zerstören. Klingt langweilig? Auf keinen Fall, das teils stundenlange Tüfteln, bis man die perfekte Maschine zusammengebaut hat macht richtig viel Laune, besonders gut, dass man immer wieder testen kann.

Was mich am meisten begeistert hat ist die Anbindung an den Steam Workshop, heißt, man kann gebaute Maschinen hochladen oder von anderen Spielern runterladen. Ich kann euch so viel verraten, da sind schon richtig coole Maschinen dabei. Ich bin ja immer etwas vorsichtig, wenn ich Early Access Spiele bewerte, hier habe ich aber keine Scheu, denn der Entwickler liefert regelmäßig Updates, ist aktiv und die Community baut ordentlich. Ein klasse Spiel, schon in dieser frühen Phase, schaut es euch unbedingt mal an.

Instruments of Destruction

9

Spielspass

9.1/10

Umfang

8.3/10

Langzeitmotivation

9.8/10

Grafik

8.9/10

Hat mir besonders gefallen

  • Das bauen der Maschinen macht auch über Stunden Spaß
  • Selten so ein cooles Early Access Spiel gesehen
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.