If you believe: Religion in Rock- und Popmusik ist ein Buch aus dem Echter Verlag von 2017.
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If you believe: Religion in Rock- und Popmusik: Die Beatles haben 1965 behauptet, sie seien populärer als Jesus und sie hatten Recht. Auf Facebook haben sie fast zehnmal so viele ‚Fans‘ wie Christus. Trotzdem spielt Spiritualität für sie und andere Rockstars eine große Rolle. Wenn Robbie Williams über „Angels“ singt, dann meint er himmlische Wesen. AC/DC sind unterwegs auf dem „Highway to Hell“ zur endlosen Party, bis ihr Frontmann stirbt und die Hölle in den Liedern auf einmal eine viel ernstere Note bekommt. Bruce Springsteen, Bob Dylan oder Madonna sie alle beschäftigen sich mit ihrem Glauben, im Leben wie in der Musik.
Wenn man mal genau darüber nachdenkt ist es schon beeindruckend in wie vielen Liedern es eigentlich im übertagendem Sinne um Gott und das Christentum geht. Bekannte wurden ja schon aufgezählt, mir fallen spontan noch Dutzende ein, wie etwa Man on the Moon von REM oder God is a DJ von Faithless. Der Autor Renardo Schlegelmilch begibt sich in diesem Buch auf die Suche nach den offenen und versteckten Spuren von Religion in unserer Pop Musik. Ich fand das durchaus spannend, für Theologen oder Interessierte ein kleines Highlight.
7,0 von 10 Musik liebenden Christen