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Ich war Bordellbetreiber

Ich war Bordellbetreiber: Die wirkliche Liebe, Meine Sexerlebnisse mit Frauen bis 95 Jahren ist ein Buch aus dem novum pro Verlag und erschien am 9. Februar 2023. 

Ich war Bordellbetreiber

Ein bewegtes Leben mit einem entscheidenden Ziel: Sex. Joachim König beginnt bereits früh, sich dafür zu interessieren und nach sexuellen Erlebnissen zu suchen. Stets möchte er seinen Drang befriedigen und so treibt es ihn von Frau zu Frau, während er weiter bei seinen Eltern wohnt und sich nicht nach einer festen Bindung sehnt. So kommt er bald mit der Prostitution in Kontakt, wo er einerseits als Stammgast auftritt und zum anderen in Kürze anfängt, selbst ins Geschäft einzusteigen. Neben seinem Hauptberuf als Kfz-Lackiermeister beginnt er, sich als Bordellbetreiber zu verdingen und findet immer mehr Geschmack am horizontalen Gewerbe. Was ihn vor allem reizt, ist allerdings nicht das große Geld, sondern der einfache Zugang zu erotischen Erfahrungen, von denen er einiges zu berichten hat …

Ich war ziemlich gespannt auf dies Buch, wann kann man schon einmal hinter die Kulissen schauen von einem Bordell. Ich fand gerade die Ausführungen aus der Bordellzeit spannend. So viel Berührung habe ich mit diesem Milieu nicht, daher war ich sehr interessiert. Das liest sich auch alles gut, wenn die Geschichten auch eher lose aneinander geordnet sind, was manchmal irritiert, denn da wird wild in der Zeit hin und her gesprungen. Man gewöhnt sich aber dran. Man darf auch kein lyrisches Meisterwerk erwarten, der Autor schreibt wie er es erzählen würde, wie ein bodenständiger Arbeiter, kein Autor. Wenn man sich daran gewöhnt hat, entdeckt man die ein oder andere interessante oder amüsante Anekdote. Mir hats gefallen, ich kann euch empfehlen einfach selbst mal reinzuschauen und hinter die Kulissen zu blicken.

Ich war Bordellbetreiber

7.3

Aufmachung

9.0/10

Umfang

7.0/10

Schreibstil / Bilder

6.5/10

Umsetzung

6.8/10

Hat mir besonders gefallen

  • Interessante Anekdoten
  • Stellenweise amüsant
  • Ein Blick hinter die Kulissen

War nicht ganz so toll

  • Oft wird wirr in der Zeit gesprungen
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