Fremder Iran: Sittenwächter wandern nicht

Fremder Iran: Sittenwächter wandern nicht ist ein Buch aus dem MANA-Verlag vom 29. August 2018.

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Fremder Iran: Sittenwächter wandern nicht: „In den Iran? Wie kannst du da bloß hinreisen, zu diesen Mullahs?“ – „Herrscht da nicht eine grausame Diktatur?“ – „Ist das nicht viel zu gefährlich?“ – „Warum tust du dir das an?“ Solche Fragen prasselten auf Iris Lemanczyk ein, bevor sie zum ersten Mal in den Iran reist. Doch dieses schöne Land erwacht seit einigen Jahren aus seinem touristischen Dornröschenschlaf und überrascht Reisende nicht nur mit 19 UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten, einer riesigen Bandbreite an grandioser Natur und Architektur, sondern vor allem mit unglaublicher Herzlichkeit, überwältigender Freundlichkeit und Gastfreundschaft.

In einer Sammlung persönlicher Anekdoten, Eindrücke und Begegnungen berichtet die Autorin über ihre Reisen vom Nordwesten bis in den Süden dieses riesigen, vielfältigen Landes. Iris Lemanczyk schreibt über die Mullahs, die Funktion der Sittenwächter und warum es auch bei absolutem Alkoholverbot Alkoholiker gibt. Sie schildert alltägliche Kulturunterschiede, etwa wie die Iraner ohne Handtücher im Bad auskommen oder die starke Solidarität unter Frauen, wenn es darum geht, ein Zeichen gegen den Hijab zu setzen – und natürlich „Tarouf“, die persische Höflichkeit, die im Iran zu einer Kunstform avanciert ist.

7,0 von 10 reisen in den Iran

Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.