Es geschah am See

Es geschah am See ist ein Mysteryfilm von Joy Whitby von Pidax Film aus dem Jahr 1983.

Es geschah am See

Im Jahr 1910 kam ein Junge namens Tom Inskip unter geheimnisvollen Umständen im See nahe eines alten englischen Landhauses ums Leben. Viele Jahre später erholt sich Tim Ingram in dem Landsitz von einer Krankheit und stolpert dabei durch alte Zeichnungen über Tims mysteriöses Ableben. Dabei stellt er allmählich große Ähnlichkeiten zwischen ihm und Tom fest …

Joy Whitby („Catweazle“, „Die Grashüpferinsel“) schrieb das Buch zu diesem lange in Fankreisen gesuchten Mysteryfilm.

Ich muss gestehen, dass ich den Film haben musste wegen Helena Bonham Carter. Ich bin großer Fan der Darstellerin, die übrigens auch heute noch fantastisch aussieht. Eine wunderschöne Frau, der Alter nichts anhaben kann. Aber das nur nebenbei. Hier spielt sie eine Nebenrolle, ihr allererster Film, interessant anzuschauen die Entwicklung. Und so ganz nebenbei gesagt, ist dieser Film auch noch richtig gelungen. Er entwickelt sich, man muss sich drauf einlassen, dann wird er auch immer spannender. Eben auch so typisch 80er Jahre Thriller, die ich eh so mag. Die Bildqualität ist solala, wer etwas älter ist und noch VHS kennt, wird wissen was ich meine. Ich fand es jetzt nicht so schlimm, will es nur erwähnt haben. Ich kann euch diesen Film empfehlen, schaut einfach selbst mal rein.

Es geschah am See

7.6

Story

7.9/10

Qualität

6.5/10

Schauspieler

8.1/10

Umsetzung

8.0/10

Hat mir besonders gefallen

  • Helena Bonham Carters erste Rolle
  • Hochspannend

War nicht ganz so toll

  • Bildqualität auf VHS Niveau
Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.