Elmer – Brain Damage

Elmer – Brain Damage ist ein Horrorfilm mit u.a. Rick Hearst, Gordon MacDonald und Jennifer Lowry von Koch Media aus dem Jahr 1988.

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Elmer – Brain Damage: Als der junge Brian eines morgens erwacht, ist in seinem Leben buchstäblich der Wurm drin. Dessen Name: Elmer – ein bösartiger Parasit, der sich Brians Körper als menschlichen Wirt ausgesucht hat und ihn nur dann weiter mit einer süchtig machenden Droge versorgt, wenn dieser ihm menschliche Hirne zum Verzehr vorsetzt. Was mit ein paar blutigen Streifzügen beginnt, endet im Mord an der eigenen Freundin. Und in der Erkenntnis, dass er seinen parasitären Drogenlieferanten schnellstmöglich loswerden muss. Egal, wie…

Was für eine Scheiße, dachte ich mir bei dem Film. Aber nein, es ist nicht negativ gemeint, ich meine damit „Was für ein herrlicher Scheiß“. Die Story ist so absurd und dabei so gut umgesetzt, dass ich beim schauen gehofft habe er geht nicht so schnell vorbei. Das ist ein Meisterwerk der Horrorkunst aus den 80er Jahren, zugegeben, des Trash-Horrors, aber das liebe ich so sehr. Endlich gibts den Film in einem Mediabook, was zweifellos in jedes Sammlerregal gehört, als greift schnell zu.

Schon mit „Basket Case“ hat Underground-Filmikone Frank Henenlotter der Horror-gemeinde einen unvergesslichen Kultfilm geschenkt. Mit seiner durchgeknallten Horrorallegorie auf Drogenabhängigkeit ging er noch ein paar entscheidende Schritte weiter. Ein Ereignis, das Genrefans mit einem umfangreich ausgestatteten Mediabook nun gebührend feiern dürfen.

9,0 von 10 Parasiten im Nacken

Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.