Die Heimkehr des Joachim Ott: Anfang 1950 – Joachim Ott kommt nach langen Jahren der Gefangenschaft nach Hause und erfährt, dass seine Frau Bettina mit einem anderen Mann zusammenlebt. Er bringt es nicht fertig, sie zu verurteilen, blieb sie doch die ganzen Jahre über ohne Nachricht vom ihm, sie musste doch glauben, dass er gefallen sei. Ausgelaugt, verbittert und ohne Glauben an eine bessere Zukunft, gibt er ihr zu verstehen, dass sie sich nicht an ihn gebunden fühlen solle. Doch mit diesem Verzicht ist weder für ihn und Bettina noch für Peter, dem anderen Mann, die Geschichte zu Ende…
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Ich muss ehrlich gestehen, dass ich den Film als sehr schwierig empfand, schwierige Kost, ein Thema mit dem ich nichts zu tun habe, also keinen Bezug, selbst meine Eltern nicht mehr, so lange ist das her. Sicherlich ist diese Geschichte so oder so ähnlich früher hunderte, wenn nicht tausende Male passiert und für keinen der Beteiligten war das einfach, aber die Zeiten sind sehr lange vorbei, sich da reinzufühlen in etwas was man nie erlebt hat ist schwierig, daher ist dieser Film wohl nur etwas für die sehr alte Generation, oder eben jemanden der dazu Bezug hat, vielleicht habt ihr einen Opa, eben in der Familie ähnliches erlebt? Dann könnte euch der Film gefallen, sonst ist er wie gesagt sehr schwer.