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Deutsche Steilfeuergeschütze: 1914-1945

Deutsche Steilfeuergeschütze: 1914-1945 ist ein Buch aus dem Motorbuch Verlag vom 22. Februar 2018.

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Deutsche Steilfeuergeschütze: 1914-1945: Steilfeuergeschütze wurden entwickelt, um Ziele treffen zu können, die nicht direkt im Sichtfeld liegen. Um dies zu erreichen und dabei über Hindernisse hinwegschießen zu können, mussten sie in steilem Winkel abgefeuert werden. Zu den bekanntesten und schwersten Steilfeuergeschützen in Deutschland gehörten die »Dicke Berta« und der Mörser »Karl«. Zum Einsatz kamen sie in erster Linie gegen feindliche Festungen als »Betonknacker«. Gerhard Taube erzählt in diesem Band, wie sich diese Waffengattung entwickelt hat. Er beschreibt detailliert die Vor- und Produktionsgeschichte der schweren Kolosse sowie ihren Einsatz in den beiden Weltkriegen.

Der Erfindungsreichtum im zweiten Weltkrieg war schon der Wahnsinn. Das erkennt man schnell, wenn man sich dieses Buch anschaut, die Kanonen anschaut, von denen der Mörser Karl die Hauptrolle spielt. Das Buch bietet jede Menge interessanter Informationen und natürlich auch richtig viele Bilder, teils in richtig guter Qualität, die einem bewusst machen was für eine Maschine diese Kanone doch war. Schaut einfach selbst mal in dieses Buch, trotz dessen, dass der Krieg natürlich unnötig war, hat mich diese gewaltige Maschine schon ein Stück weit beeindruckt.

8,0 von 10 dicken Kanonen

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