Der japanische Computer-Industrielle Endo (John Fujioka) ist der festen Überzeugung, in seinem früheren Leben als Samurai gelebt zu haben. Geplagt von Tagträumen, in denen er immer wieder einem Samurai begegnet, unternimmt Endo eine Geschäftsreise nach Afrika. Mit Hilfe des Vietnam-Veterans Johnny (Lance Henriksen), den er unterwegs anheuert, begibt sich Endo schließlich in einen entlegenen und gefährlichen Winkel Afrikas, um seinen, in dubiose Waffengeschäfte verwickelten Geschäftspartner Haroun Al-Hakim (John Saxon) zu treffen und dem Geheimnis seiner Samurai-Vergangenheit auf den Grund zu gehen. Dort angekommen geraten Endo und seine Mitstreiter jedoch in einen Hinterhalt des Rebellenführers General Zohani (Henri Cele) und werden gefangengenommen. Zohani fordert die Lieferung neuer Waffen, ansonsten werde er Endo exekutieren…
Nach 25-jähriger Indizierung jetzt erstmals als deutsche Veröffentlichung auf DVD! Mit Lance Henriksen (Alien, Terminator, Millenium) und John Fujioka (American Fighter, American Samurai) stark besetzter Samurai-Klassiker – digital überarbeitet und in einem schicken, limitierten DVD-Mediabook mit Booklet! Ein MUSS für Fans von Filmen wie American Fighter!
Lance Henriksen Fans werden den Film mögen, so könnte man eine Rezension eigentlich schon stehen lassen. Ich selbst bin großer Fan des Schauspielers und schaue alles wo er mitwirkt, daher hab ich mich auch hier rangetraut und habe ehrlich gesagt ziemlich viel erwartet. Ich wurde etwas enttäuscht, denn ich dachte es handelt sich um einen knallharten Actionfilm. Leider gab es bis auf ganz wenig Actionszenen die meisten nur kurz vor dem Ende in den letzten Minuten.
Bis dahin muss man Durchhaltevermögen haben, denn der Film plätschert so vor sich hin ohne wirklich eine gute Story zu haben. Gut fand ich dann die Aufmachung mit dem Mediabook, also wie gesagt, Fans von Lance Henriksen werden diese Box feiern, ansonsten müsst ihr selbst entscheiden ob ihr hier mal reinschaut. Warum der Film auch 25 Jahre indiziert war kann ich nicht verstehen, ich fand ihn in keinster Weise irgendwie hart.