Der Kaiser von Neukölln

Der Kaiser von Neukölln: Berlin 1948. Gastwirt Wilhelm Kaiser verabschiedet sich aus dem Ostteil der Stadt und kauft in Neukölln eine Kneipe. Wenig später beginnt die Blockade West-Berlins, aus der Reichsmark werden West- und Ostmark, die Fronten zwischen den beiden Teilen der Stadt verhärten sich. Kaiser, wie alle anderen gezwungen, sich recht und schlecht durchzuschlagen, beginnt einen schwungvollen Schwarzhandel. Die besondere Situation Berlins führt dabei immer wieder zu den kuriosesten Situationen. Doch Wilhelm Kaiser weiß immer Rat und Hilfe…

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In „DER KAISER VON NEUKÖLLN“ brilliert Horst Niendorf als gewitzter Kneipenwirt, der um seine Existenz kämpft. Erfolgsautor Horst Pillau setzt damit sein erfolgreiches Stück DER KAISER VOM ALEXANDERPLATZ, das mit Rudolf Platte unter Erik Odes Regie verfilmt wurde, pointenreich fort. Im Bonusteil der DVD erzählt der Autor in einem exklusiven Interview über seine Kaiser-Trilogie.

Ich habe ja schon in einem anderen Beitrag erzählt, dass ich vor kurzem mit meiner Freundin in der Oper war und dort entdeckt habe, dass das Spielen auf einer Bühne durchaus sehr interessant sein kann. Daraufhin habe ich gesehen, dass pidax einige Theaterstücke auf DVD gepresst hat, einige von früher aus den 60er,70er und 80er Jahren. Zu denen zählt auch Der Kaiser von Neukölln. Ich fand die Story und die Umsetzung witzig, typisch berlinerische Schnauze, typisch berlinerisch witzig. Mit einiger versteckter Kritik, damals Ende der 80er genau richtig. Schaut einfach selbst mal rein, ihr werdet lachen, versprochen.

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ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Geschichte, Originalität, Bedeutung
72 %
Besetzung und Darstellung
75 %
Musik, Animation und Effekte
66 %
Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.