Das optimale Büro für ein IT-Unternehmen im Jahr 2020

Das optimale Büro für ein IT-Unternehmen im Jahr 2020

Die IT-Branche hat sich in den vergangenen 20 Jahren, seit Beginn des neuen Jahrtausends, doch äußerst stark verändert. Denn im Jahr 2000 waren viele Dinge, die heute in einem Büro zum Standard gehören, noch Zukunftsmusik.

Aus diesem Grund haben sich auch die Anforderungen das Büro eines IT-Unternehmens in den letzten 20 Jahren verändert.

Dies ist unter anderem auch der Tatsache geschuldet, dass sich auch die Rollenverteilung in den IT-Unternehmen ebenfalls ein Stück weit verändert hat, sodass heute andere Fähigkeiten gefragt sind, die andere Arbeitsutensilien am Arbeitsplatz erforderlich machen.

So sieht der perfekte Arbeitsplatz aus

Ein zweckgemäßer Arbeitsplatz in einem IT-Unternehmen zeichnet sich heutzutage in erster Linie dadurch aus, dass dieser dem jeweiligen Mitarbeiter die Arbeit so weit wie möglich erleichtert.

Daher legen viele IT-ler großen Wert auf zwei Monitore auf dem eigenen Schreibtisch, da dies sowohl Programmierern als auch Grafikern die Arbeit deutlich erleichtern kann.

Diese Bildschirme sollten selbstverständlich mit einem leistungsstarken PC verbunden sein, der schnell genug ist, um an diesem sämtliche Arbeiten durchzuführen, für die man in dem Unternehmen verantwortlich ist.

Und auch was die verwendeten Mäuse und Tastaturen betrifft, welche von den Mitarbeitern in der IT bei deren Arbeit verwendet werden, setzen viele Unternehmen von heute auf hochwertiges Equipment. Denn hochwertige ergonomische Mäuse und Tastaturen können den Mitarbeitern die Arbeit auf Dauer deutlich erleichtern und diesen dabei helfen, Beschwerden, wie Sehnenscheidenentzündungen, vorzubeugen.

Das gilt zudem auch mit Blick auf die verwendeten Stühle an den Arbeitsplätzen von Mitarbeitern im IT-Bereich, bei denen in der heutigen Zeit von den vorgesetzten ebenfalls häufig darauf geachtet wird, dass diese eine möglichst positive Sitzhaltung gewährleisten, womit einer falschen Sitzhaltung vorgebeugt werden kann.

Mobile Geräte und freie Arbeitsplatzwahl

In einigen IT-Unternehmen wird heutzutage sogar komplett auf Desktop-Computer an den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter verzichtet und diese erhalten stattdessen zu Beginn ihrer Tätigkeit einen Laptop, bei dem es sich oftmals um ein MacBook Pro von Apple handelt, von dem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.

Denn schließlich ist man mit einem Laptop weitaus flexibler als mit einem klassischen Desktop-PC und kann diesen überallhin mitnehmen und sich so zum Beispiel auch auf dem Heimweg in der Bahn noch an der Lösung eines Problems versuchen.

Außerdem können Mitarbeiter ihren Laptop in der Freizeit zu Hause auch privat nutzen und so zum Beispiel am Abend auf dem Sofa auch einige Runden an den vielen Casino Spielautomaten online ihr Glück auf die Probe stellen.

Casino Spiele kann man in der heutigen Zeit darüber hinaus auch mit einem Smartphone nutzen, welches immer öfter ebenfalls zu der Erstausstattung von Mitarbeitern im IT-Bereich gehört. Denn schließlich erinnern Smartphones ein wenig an einen kleinen Computer und können den Mitarbeitern ebenfalls eine Hilfe bei der Arbeit sein. Und natürlich haben die Vorgesetzten so auch immer die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter telefonisch zu kontaktieren.

Das kann vor allem dann hilfreich sein, wenn in einem Unternehmen auf feste Arbeitsplätze verzichtet wird, was bereits in einigen Unternehmen der Fall ist. Denn auf diese Weise sind die Mitarbeiter deutlich flexibler und es kommt häufiger zu zufälligen Begegnungen zwischen Mitarbeitern aus verschiedenen Fachbereichen.

Abgegrenzte Fachbereiche in IT-Unternehmen

Wenngleich Modelle, wie die freie Wahl des Arbeitsplatzes, immer mehr auf dem Vormarsch sind, setzen viele Unternehmen auch heute noch auf eine strikte räumliche Trennung zwischen den verschiedenen Fachbereiten.

So sitzen Programmierer und Designer beispielsweise zumeist getrennt voneinander und sind nicht selten in Großraumbüros nach Fachbereichen getrennt.

Zudem hat in der Regel auch die Geschäftsleitung ein eigenes Büro, in dem diese in aller Ruhe über die Zukunft Ihres Unternehmens entscheiden können und auch die Büroangestellten sitzen zumeist in einem Büro zusammen.

Diese strikte räumliche Trennung der Fachbereiche soll dabei dem Zweck dienen, dass die Mitarbeiter der jeweiligen Bereiche sich untereinander austauschen können und hierbei nicht durch die Themen anderer Fachbereiche gestört werden. Denn schließlich denken Programmierer gänzlich anders als Design-orientierte Menschen.

Jedoch wird durch eine derartige Trennung auch gewährleistet, dass die Mitarbeiter aus den verschiedenen Bereichen immer genau wissen, wo Sie jemanden aus einem anderen Fachbereich finden. Denn schließlich arbeiten die verschiedenen Fachbereiche an derselben Sache, auch wenn sich deren Tätigkeitsbereiche voneinander unterscheiden. Und daher kommt es im Laufe eines Projekts durchaus häufiger zu Situationen, in denen sich Mitarbeiter aus den verschiedenen Fachbereichen untereinander austauschen müssen, um am Ende ein möglichst gutes Gesamtergebnis mit ihrer Arbeit zu erzielen.

Fazit

Schaut man sich die Büros von IT-Unternehmen im Jahr 2020 an, dann hat sich auf den ersten Blick gar nicht so viel verändert. Die Mitarbeiter arbeiten auch heute noch an Tischen und benutzen Computer und Telefone für ihre Arbeit.

Jedoch stellen viele IT-Unternehmen Ihren Mitarbeitern heute hochwertigere Stühle zur Verfügung oder ermöglichen es ihren Mitarbeitern, sogar im Stehen zu arbeiten.

Dagegen ist die Technik deutlich kompakter geworden und oftmals ersetzen ein Notebook und ein Smartphone den Desktop-Rechner und das Festnetz-Telefon am Arbeitsplatz.

Doch auch wenn sich Mitarbeiter in einigen Unternehmen sogar ihren Arbeitsplatz frei aussuchen können, sind Großraumbüros auch heute in den meisten Unternehmen noch der Standard.

Allerdings dürfte sich daran in den kommenden 20 Jahren bestimmt noch so einiges ändern, denn neue Arbeitsplatzmodelle und auch die Möglichkeit von Arbeiten im Home-Office sind immer weiter auf dem Vormarsch.

Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.