Buffalo 66

Buffalo 66: Kann ein Leben gleich zweimal vom Superbowl zerstört werden? Billy Brown (Vincent Gallo), der von seiner Mutter bereits bei seiner Geburt für die Finalpleite der Buffalo Bills zum Sündenbock erklärt wurde, büßt Jahre später aufgrund einer verlorenen Sportwette auf Buffalo eine Haftstrafe ab. Als er aus dem Knast entlasten wird, will sich Billy am Kicker der Buffalo Bills für dessen Versagen beim entscheidenden Spielzug rächen. Doch als er auf dem Weg zu seinen Eltern kurzerhand die Tanzstudentin Layla (Christina Ricci) entführt, um seinen Eltern weiterhin die Lüge von einem intakten Leben auftischen zu können, kommt alles ganz anders. Denn selbst ein Pechvogel wie Billy kann schließlich von der Liebe gerettet werden. Vielleicht.

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Der Film ist aus den 90ern, ich kannte ihn ehrlich gesagt noch nicht, obwohl ich ein großer Christina Ricci Fan bin, ich finde die Schauspielerin einfach genial, sie spielt klasse und zugegeben, sie sieht ziemlich gut aus. Auch in diesem Film, der absolute Hammer, wenn sie auch so viel gar nicht sagt. Es geht um Billy, ich fand das schon ein Stück weit genial, wie man immer mehr über ihn erfährt, natürlich alles sehr überspitzt dargestellt, was für ein Charakter er ist, wie verletzlich, wie kaputt. Normalerweise gehen solche Charaktere kaputt, daher fand ich das vermeintliche Ende auch überaus gelungen und habe das hier richtig gefeiert. Ich dachte mir noch, dass ich selten einen Film gesehen habe der ein so gutes und authentisches Ende hat. Gekommen ist es dann doch anders und ich war enttäuscht. Bis kurz vor dem wirklichen Ende war der Film in meinen Augen schon ein Meisterwerk, das Ende hat es etwas kaputt gemacht, dennoch ist der Film einen Blick mehr als wert.

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