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Berlin. Portrait einer Stadt

Berlin. Portrait einer Stadt ist ein Buch aus dem TASCHEN Verlag vom 21. Juni 2018.

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Berlin. Portrait einer Stadt: Dieses Buch ist die umfangreichste Foto-Studie über Berlin, die jemals veröffentlicht wurde. Die Historie der Stadt von 1860 bis heute wird dokumentiert von rund 200 Fotografen, darunter Henri Cartier-Bresson, Helmut Newton und Wolfgang Tillmanns sowie von bekannten Berliner Foto-Chronisten.

Berlin hat zwei Weltkriege überstanden, wurde während des Kalten Krieges durch die Mauer geteilt und nach deren Fall wiedervereint: Die Stadt ist heute eines der Kraft- und Kulturzentren Europas. Dieses Buch ist die umfangreichste Foto-Studie über Berlin, die jemals veröffentlicht wurde. Die Historie der Stadt von 1860 bis heute wird dokumentiert von rund 200 Fotografen, darunter Henri Cartier-Bresson, Helmut Newton, René Burri, Robert Capa, Thomas Struth und Wolfgang Tillmans sowie von bekannten Berliner Foto-Chronisten wie Friedrich Seidenstücker, Erich Salomon, Willy Römer und Heinrich Zille. Zitate von Berlinern und Berlin-Kennern wie Vladimir Nabokov, Alfred Döblin, Herwarth Walden, Marlene Dietrich, Billy Wilder, Willy Brandt, Helmut Newton, Sir Simon Rattle, David Bowie und vielen anderen vermitteln die sich ständig ändernde Atmosphäre in der Stadt im Lauf der vergangenen 150 Jahre.

Soll ich euch mal was verraten? Ich lese schon die letzten Jahre immer so viel über Berlin, ich war aber noch nie selbst da. Den Umstand will ich eigentlich in diesem Jahr noch ändern, wenn es auch nur mal ein Wochenende sein wird. Das Buch hat mich in dieser Idee wieder bestärkt, denn es hat so viele tolle Bilder zu bieten. Eben nicht nur neue, sondern aus er Geschichte Berlins, immer mit den passenden Geschichten dazu, das man ein Gefühl für die Stadt bekommt, die Stadt wächst einem dadurch noch etwas mehr ans Herz. Ihr müsst unbedingt einmal reinschauen, es lohnt sich sehr.

9,0 von 10 wunderschönen Bildern

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