ArcheAge Chronicles

ArcheAge Chronicles (XLGAMES)

Oktober 2026

Erkunde Auroria, eine weitläufige und lebendige Welt voller Geschichte und aufregender Action. ArcheAge Chronicles bietet ein fesselndes Erlebnis, das die Herzen neuer Spieler und erfahrener Abenteurer gleichermaßen erobern wird.
Entwickler: XLGAMES
Genre: MMORPG
80%
Spielspaß
78%
Wiederspielbarkeit
77%
Langzeitmotivation
85%
Grafik
69%
Umsetzung
ArcheAge Chronicles ist interessanter, als ich nach den ersten Ankündigungen erwartet hatte.


75%

ArcheAge Chronicles

Der Name ArcheAge weckt bei mir sofort Erinnerungen an eines dieser MMORPGs, die unglaublich viele großartige Ideen hatten und sich gleichzeitig regelmäßig selbst im Weg standen. Handel, Häuser, Schiffe, Landwirtschaft, offene Welt und eine erstaunlich freie Sandbox machten das ursprüngliche ArcheAge zu etwas Besonderem. Gleichzeitig sorgten Monetarisierung, Balance und verschiedene Systementscheidungen dafür, dass aus diesem Potenzial nie ganz das Spiel wurde, das viele Fans darin gesehen hatten. ArcheAge Chronicles versucht nun keinen einfachen Neustart, sondern baut auf derselben Welt ein deutlich actionorientierteres Online-Rollenspiel auf.

Seit dem 3. November 2026 befindet sich ArcheAge Chronicles im Steam Early Access. Das Spiel kostet regulär 29,99 US-Dollar mit regional angepassten Preisen und setzt bewusst auf Buy-to-Play. Zum Start gibt es keinen Ingame-Shop, und XLGAMES betont ausdrücklich, keine Kampf- oder Fortschrittsvorteile verkaufen zu wollen.

Diese Entscheidung gefällt mir schon einmal deutlich besser als viele Erinnerungen an die Monetarisierungsgeschichte des Vorgängers. Entscheidend ist aber natürlich, was unter diesem Geschäftsmodell steckt. Und dort wartet aktuell ein durchaus interessantes, aber noch ziemlich unfertiges MMORPG.

Auroria ist riesig

Die Early-Access-Version öffnet eine Spielwelt, die laut XLGAMES ungefähr zwanzigmal größer ist als die vorherige Steam-Next-Fest-Demo. Mehr als 60 Gebiete verteilen sich unter anderem über Diamond Shores, Gylden Ruins und Astron Plains, dazu kommen mehr als 1.000 Erkundungs- und Sammelpunkte, Dungeons, Bosse und weitere Aktivitäten.

Diese Größe allein wäre natürlich noch kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist vielmehr, dass Auroria tatsächlich dazu einlädt, von den vorgegebenen Wegen abzuweichen. Klettern, Gleiten und Unterwasserbereiche sorgen dafür, dass die Welt nicht einfach aus großen horizontalen Flächen besteht. Ich entdecke Ruinen, Sammelpunkte, kleinere Herausforderungen und gelegentlich Gegner, bei denen ich ziemlich schnell merke, dass ich vielleicht doch noch ein paar Level später zurückkommen sollte.

Gerade die Mischung aus klassischer MMORPG-Landschaft und moderner Action-RPG-Erkundung funktioniert gut. ArcheAge Chronicles möchte nicht, dass ich ausschließlich von Questmarker zu Questmarker laufe. Wer gerne die Umgebung absucht, bekommt regelmäßig kleine Belohnungen und Fortschritt.

Die Welt wirkt dabei wesentlich moderner und organischer als noch im alten ArcheAge. Unreal Engine 5 sorgt für dichte Vegetation, große Sichtweiten und teilweise wirklich schöne Lichtstimmungen. Technisch läuft das Ganze allerdings längst nicht überall so überzeugend, wie die Bilder vermuten lassen.

Das Kampfsystem ist deutlich näher am Action-RPG

Der größte Bruch mit dem Vorgänger steckt im Kampf. Statt klassischem Tab-Targeting setzt ArcheAge Chronicles auf direkte Angriffe, Ausweichbewegungen, Paraden und Konter. Ich muss Bewegungen der Gegner lesen und tatsächlich im richtigen Moment reagieren, anstatt überwiegend Cooldowns und Rotationen abzuarbeiten. XLGAMES beschreibt genau dieses Lesen von Angriffen, Ausweichen, Parieren und Gegenangriffen als Kern des Kampfsystems.

Das gefällt mir grundsätzlich sehr gut. Gerade stärkere Gegner und Bosse verlangen mehr Aufmerksamkeit als das übliche MMO-Kleinvieh. Ein Angriff mit klarer Animation lädt dazu ein, auszuweichen oder im richtigen Moment zu parieren, während schlecht getimtes Draufhauen schnell bestraft wird.

Ganz auf dem Niveau eines ausgewachsenen Einzelspieler-Action-RPGs liegt das System momentan allerdings nicht. Animationen und Trefferfeedback wirken nicht immer so präzise, wie ich es mir wünschen würde, und genau die Kampfqualität gehört zu den Bereichen, bei denen XLGAMES selbst weiteres Spielerfeedback sammelt. In den ersten Tagen wurde von Spielern unter anderem über Bewegungsgefühl, Reichweiten und die allgemeine Tiefe einzelner Klassen diskutiert.

Das Fundament ist trotzdem deutlich interessanter als ein weiteres traditionelles Hotbar-MMORPG.

Vier Klassen sind für den Start noch ziemlich wenig

Aktuell stehen Warrior, Ranger, Berserker und Mage zur Verfügung. Jede Klasse besitzt zwei spielbare Waffen, zwischen denen während des Kampfes gewechselt werden kann. Der Warrior verwendet beispielsweise Longsword und Greatsword, während der Ranger zwischen Hatchet und Longbow wechseln kann. Berserker arbeitet mit Axe & Shield beziehungsweise Warhammer und der Mage kombiniert Elemental Staff mit Wavesword. Jede Waffe besitzt einen eigenen Trait-Baum.

Das Waffensystem sorgt immerhin dafür, dass eine Klasse nicht nur eine einzige Spielweise besitzt. Ein Mage kann beispielsweise aus der Distanz mit Elementarmagie kämpfen oder mit dem Wavesword deutlich näher an Gegner herangehen. Beim Ranger entsteht ebenfalls ein angenehm großer Unterschied zwischen Bogen und schnellen Nahkampfangriffen.

Trotzdem sind vier Klassen im Early Access überschaubar. Besonders auffällig ist außerdem, dass die Geschlechter momentan noch an Klassen gebunden sind: Warrior und Berserker sind männlich, Ranger und Mage weiblich. XLGAMES möchte diese Einschränkung schrittweise entfernen und hat beispielsweise einen weiblichen Warrior angekündigt, doch zum jetzigen Zeitpunkt bleibt diese Begrenzung bestehen.

Geplante dritte Waffen bewerte ich ebenfalls noch nicht. Aktuell hat jede Klasse zwei tatsächlich verfügbare Optionen, und genau daran muss sich der Early Access messen lassen.

Housing, Crafting und Handel retten ein Stück ArcheAge-DNA

Sehr wichtig ist für mich, dass Chronicles trotz des stärkeren Action-RPG-Fokus nicht sämtliche Sandbox-Wurzeln entsorgt hat. Housing, Crafting und Handel sind bereits im Early Access vorhanden.

Genau diese Systeme braucht das Spiel, denn ohne sie wäre ArcheAge Chronicles schnell nur ein weiteres Online-RPG mit großer Karte und Bossen. Häuser zu besitzen, Materialien zu sammeln, Gegenstände herzustellen und Waren zu handeln gibt der Welt einen Alltag außerhalb des Kampfes.

Gerade das ursprüngliche ArcheAge war deshalb interessant, weil ich nicht ausschließlich irgendwelche Monster töten musste, um Fortschritt zu erleben. Landwirtschaft, Transport, Handel und Besitz erzeugten eigene Geschichten. Chronicles erreicht diese Freiheit aktuell noch nicht vollständig, aber die DNA ist zumindest klar erkennbar.

Das macht einen wichtigen Unterschied. Ich habe hier nicht ständig das Gefühl, dass alles im Spiel ausschließlich darauf ausgerichtet wurde, mich möglichst schnell zum nächsten Dungeon zu schicken.

Solo oder gemeinsam – beides soll funktionieren

XLGAMES bezeichnet ArcheAge Chronicles bewusst als Online-Action-RPG mit gemeinsamer persistenter Welt und starken MMO-Elementen. Dungeons und zentrale Aktivitäten sollen sowohl alleine als auch gemeinsam spielbar sein, damit niemand davon abhängig ist, dass Freunde gleichzeitig online sind.

Dieser Ansatz gefällt mir. Ich mag MMOs, aber ich möchte nicht jedes Mal eine halbe Stunde Gruppensuche betreiben, nur weil ich am Abend eine bestimmte Quest abschließen möchte. Gleichzeitig stehen Koop, Dungeons und Raids zur Verfügung, wenn man bewusst gemeinsam spielen möchte.

Im Alltag funktioniert diese Mischung bislang ordentlich. Die Welt ist belebt genug, um sich als Online-Spiel anzufühlen, zwingt mich aber nicht bei jeder Aktivität in eine Gruppe.

Gerade bei Dungeons gibt es allerdings noch technische Probleme mit Gruppen. Zum Start konnte beispielsweise der Fortschritt blockiert werden, wenn sich eine Gruppe innerhalb eines Dungeons auflöste oder der Gruppenleiter die Instanz verließ. XLGAMES musste dafür sogar ausdrücklich empfehlen, Gruppen bis nach dem Verlassen des Dungeons zusammenzuhalten.

Das ist genau die Sorte Fehler, die in einem Online-Rollenspiel besonders unangenehm auffällt.

PvP ist diesmal weitgehend freiwillig

Auch beim PvP hat XLGAMES eine interessante Entscheidung getroffen. Es gibt normale und sogenannte Konfliktkanäle. Wer einfach questen und erkunden möchte, kann in normalen Kanälen bleiben und wird dort nicht von anderen Spielern angegriffen. Wer PvP möchte, wechselt bewusst in einen Konfliktkanal. Dort können Spieler außerhalb der eigenen Gruppe beziehungsweise Gilde attackiert werden.

Das gefällt mir wesentlich besser als erzwungenes Open-PvP. Gleichzeitig existiert momentan noch kein besonders tiefes PvP-Endgame. Die Konfliktkanäle geben zusätzliche Erfahrung auf Monster, direkte Spielerabschüsse besitzen aktuell aber noch keinen besonders ausgearbeiteten Belohnungsrahmen.

Damit wirkt PvP momentan eher wie ein zusätzliches System als wie die große tragende Säule des Spiels. Wer hauptsächlich wegen riesiger Gildenkriege und territorialer Konflikte kommt, sollte entsprechend nicht automatisch die Systeme des ursprünglichen ArcheAge erwarten.

Der Early-Access-Start war technisch ziemlich unsauber

Hier liegt aktuell der größte Kritikpunkt. Direkt nach Veröffentlichung traten mehrere Fehler auf, die nicht einfach nur kosmetischer Natur waren. Spieler konnten teilweise bereits im Tutorial nicht weiterspielen, Bosse erschienen nach bestimmten Situationen nicht mehr und Dungeon-Gruppen konnten den Fortschritt blockieren. Zusätzlich wurden Abstürze, Probleme mit NPC-Interaktionen und verschiedene Questfehler gemeldet.

XLGAMES reagiert immerhin schnell. Bereits in den ersten Tagen gab es mehrere Wartungen und umfangreiche Fehlerkorrekturen. Bis zum 7. November wurden beispielsweise weitere blockierte Quests, Kanäle, Interaktionen, Respawn-Probleme und verschiedene Kampf- sowie UI-Fehler korrigiert. Auch der Lagerplatz wurde bereits angepasst und Chat-Optionen ergänzt.

Das ist positiv, ändert aber nichts daran, dass der Early Access sichtbar sehr früh gestartet ist. Einige Probleme hätten vor einem bezahlten Release schlicht nicht mehr auftreten dürfen.

Auch Performance bleibt ein Thema. XLGAMES selbst nennt Ruckler und Framerate-Einbrüche als einen der Bereiche, an denen während des Early Access weiter gearbeitet werden muss.

XIGNCODE3 wird nicht jedem gefallen

Zusätzlich verwendet das Spiel XIGNCODE3 als Anti-Cheat auf Kernel-Ebene. Steam weist darauf ausdrücklich hin.

Technisch ist Anti-Cheat bei einem persistenten Online-Spiel natürlich nachvollziehbar. Kernel-basierte Systeme sind allerdings wegen ihrer tiefen Systemrechte nicht bei jedem Spieler beliebt. Wer solche Software grundsätzlich nicht auf seinem Rechner haben möchte, sollte diesen Punkt vor dem Kauf kennen.

Linux und Steam Deck werden aktuell ebenfalls nicht offiziell unterstützt. XLGAMES möchte die Möglichkeiten weiter prüfen, momentan richtet sich die PC-Version aber klar an Windows-Systeme.

Keine deutsche Sprache ist ein deutlicher Minuspunkt

Für uns besonders ärgerlich: Deutsch wird aktuell überhaupt nicht unterstützt. Steam nennt offiziell nur Englisch, Koreanisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch. Koreanisch besitzt zusätzlich vollständige Sprachausgabe.

Bei einem kleinen Actionspiel könnte ich darüber hinwegsehen. Bei einem MMORPG mit Quests, Crafting, Handel, Gegenstandsbeschreibungen, Traits und zahlreichen Systemen ist das wesentlich problematischer.

XLGAMES hat bereits bestätigt, dass zusätzliche Sprachunterstützung geprüft wird, aber auch hier gilt: Ich bewerte nicht, was vielleicht irgendwann kommt. Zum heutigen Zeitpunkt gibt es keine deutsche Lokalisierung.

Das kostet für mich entsprechend Punkte bei der Umsetzung.

Immerhin ist das Geschäftsmodell momentan erfreulich sauber

Eine positive Überraschung ist dagegen die Monetarisierung. ArcheAge Chronicles kostet einmalig Geld und besitzt zum Early-Access-Start keinen Ingame-Shop. XLGAMES sagt außerdem ausdrücklich, dass Fortschritt und Kampfstärke erspielt werden sollen und keine Pay-to-Win-Vorteile verkauft werden sollen.

Nach der Historie des ursprünglichen ArcheAge ist das ein wichtiges Signal. Natürlich muss man abwarten, wie das Modell langfristig aussieht, denn optionale Käufe für zusätzliche Inhalte, Komfort und kosmetische Gegenstände werden für später zumindest erwogen.

Für die aktuelle Version gibt es in dieser Hinsicht aber wenig zu kritisieren. 29,99 Dollar für einen Buy-to-Play-Early-Access-Titel mit einer großen Onlinewelt finde ich grundsätzlich vertretbar.

Die Steam-Spieler sind momentan deutlich gespalten

Der Start war groß genug, um kurzzeitig mehr als 26.000 gleichzeitige Steam-Spieler zu erreichen. Inzwischen liegt das Spiel weiterhin bei fünfstelligen Spielerzahlen, was für einen neuen kostenpflichtigen MMO-Early-Access durchaus ordentlich ist.

Die Rezensionen fallen allerdings erheblich gemischter aus. Steam zeigt aktuell insgesamt mehr als 3.500 Bewertungen, wobei ungefähr 60 Prozent positiv ausfallen; SteamDB liegt in einem ähnlichen Bereich und führt die Resonanz weiterhin als „Mixed“.

Diese Spaltung kann ich sehr gut nachvollziehen. Wer vor allem Auroria erkundet und sich auf das Kampfsystem sowie die Sandboxelemente einlässt, entdeckt hier einen interessanten MMO-Neustart. Wer dagegen direkt über Questbugs, Abstürze oder starke Performanceprobleme stolpert, dürfte sich zu Recht fragen, warum diese Version bereits 30 Dollar kostet.

Fazit

ArcheAge Chronicles ist interessanter, als ich nach den ersten Ankündigungen erwartet hatte. XLGAMES versucht nicht einfach, das alte Spiel mit moderner Grafik erneut zu veröffentlichen. Kampfsystem, Charakterentwicklung und Erkundung wurden deutlich stärker in Richtung Action-RPG verschoben, während Housing, Crafting und Handel wenigstens einen wichtigen Teil jener Sandbox-DNA erhalten, die ArcheAge überhaupt erst besonders gemacht hat.

Am besten gefällt mir momentan Auroria selbst. Die Welt ist groß, sieht stellenweise fantastisch aus und gibt mir genügend Gründe, nicht einfach nur Questmarkierungen abzulaufen. Gleiten, Unterwasserbereiche und versteckte Sammelpunkte erzeugen diesen angenehmen Entdeckerdrang, den eine Open World dringend braucht.

Auch das Kampfsystem besitzt Potenzial. Ausweichen, Parieren, unterschiedliche Waffensets und direkte Treffer machen Kämpfe wesentlich aktiver als in vielen klassischen MMORPGs. Die vier vorhandenen Klassen besitzen durch ihre jeweils zwei Waffen immerhin unterschiedliche Spielstile, trotzdem ist die Auswahl aktuell noch dünn. Die Geschlechtssperren wirken 2026 ebenfalls unnötig altmodisch.

Housing, Handel und Crafting sind für mich entscheidend. Ohne diese Systeme wäre ArcheAge Chronicles einfach ein weiteres Online-Action-RPG. Mit ihnen entsteht zumindest wieder ein Teil jener Freiheit, die das ursprüngliche Spiel so faszinierend gemacht hat.

Der technische Zustand zieht die Wertung allerdings deutlich nach unten. Progressionsblocker im Tutorial, fehlende Bosse, Questprobleme, Abstürze und Performanceeinbrüche sind keine kleinen Early-Access-Macken. XLGAMES arbeitet schnell daran und hat innerhalb weniger Tage bereits erstaunlich viele Fehler korrigiert, trotzdem hätte der Start sauberer sein müssen.

Dazu kommen die fehlende deutsche Sprache, XIGNCODE3 auf Kernel-Ebene und ein momentan noch überschaubares Klassenangebot. Auch PvP wirkt bisher eher wie ein zusätzliches Feature als wie das große Sandbox-Endgame, an das manche Veteranen bei ArcheAge automatisch denken werden.

Ich sehe deshalb aktuell kein schlechtes MMORPG. Im Gegenteil: Unter den Baustellen steckt ein ziemlich interessantes Spiel mit einer schönen Welt, einem guten Actionfundament und genau den richtigen Sandboxelementen.

Nur ist dieses Spiel eben noch nicht fertig.

Wer Lust darauf hat, die Entwicklung eines neuen Online-Rollenspiels von Anfang an mitzuerleben und gelegentliche technische Probleme verzeiht, bekommt bereits jetzt erstaunlich viel zu entdecken. Wer dagegen ein rundes MMORPG sucht, das einfach funktioniert und vollständig lokalisiert ist, sollte noch etwas Geduld haben.

ArcheAge Chronicles erinnert mich damit ein wenig an seinen Vorgänger: Die Ideen sind häufig aufregender als ihre momentane Umsetzung. Diesmal hat XLGAMES allerdings noch den gesamten Early Access vor sich, um dafür zu sorgen, dass aus diesem Potenzial tatsächlich ein dauerhaft gutes Spiel wird.

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Alle Rezensionen, Tests und redaktionellen Beiträge geben meine persönliche Meinung und Einschätzung wieder. Inhalte, für die eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht besteht, werden entsprechend gekennzeichnet.

Für Rezensionen wurden mir kostenlose Rezensionsexemplar bzw. kostenlos ein Steam Key (Bei Games) zur Verfügung gestellt. Eine Vergütung für diese Beiträge erfolgte nicht.

 

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