Zauberhafte Blütentinten

Zauberhafte Blütentinten ist ein Buch aus dem Freya Verlag vom 6. August 2018.

Zauberhafte Blütentinten
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Zauberhafte Blütentinten
  • Silke Rosenbüchler Dr.
  • Herausgeber: Freya
  • Auflage Nr. 0 (06.08.2018)
  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten

Letzte Aktualisierung am 15.01.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Zauberhafte Blütentinten: Die Autorin lädt dazu ein, selbst zu experimentieren und so die wunderbare Farbenvielfalt der Natur auf eine neue, sinnliche Weise zu erleben. Neben altbekannten Färberpflanzen wie Malve und Rose werden auch neuere Züchtungen und Neophyten vorgestellt. So finden Sie hier unter anderem Rezepte mit den Blüten von bunten Stiefmütterchen, Indischem Springkraut und farbenprächtigen Gladiolen.

Über die Herstellung der Tinten hinaus hat die Autorin zahlreiche Anregungen, wie Sie diese Tinten für meditative Schreib- und Achtsamkeitsübungen einsetzen können. Die Vergänglichkeit der Farben lehrt dabei, das Hier und Jetzt intensiver zu erleben, sich vom Perfektionismus zu lösen und so in einen kreativen Flow zu kommen. Zauberhafte Ideen für kleine, liebevolle Geschenke.

Ein tolles und vor allem kreatives Buch, das zunächst einmal vorstellt was Tinte ist, wie man diese genau herstellt und welche Farben verschiedene Pflanzen produzieren bzw. wie sie sich extrahieren lassen und was die Besonderheit der Pflanzen ist. Wer sich also für das Herstellen von Tinte interessiert wird mit diesem Buch seine große Freude haben und viele viele Stunden damit verbringen können seine Farben selbst herzustellen, wer kann das schon? Mit diesem Buch wird das eine Leichtigkeit, ich kann euch das daher sehr empfehlen.

Die Pflanzenbilder des 'I. H.': Eine rätselhafte Sammlung handkolorierter Glasdiapositive
  • Christiane Jacquat
  • Herausgeber: AT Verlag
  • Gebundene Ausgabe: 228 Seiten

Letzte Aktualisierung am 5.03.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Interessierten kann ich auch das Buch Die Pflanzenbilder des ‚I. H.‘ empfehlen: Im Botanischen Museum der Universität Zürich lagerte jahrzehntelang ein Schatz, der vor Kurzem gehoben wurde. Fünf Holzkästen mit handkolorierten Glasdiapositiven von Pilzen, Flechten, Moosen, Farnen und Blütenpflanzen, viele von ihnen versehen mit den Initialen ‚I. H.‘. Ihre Untersuchung gab Anlass zu einer Spurensuche mit wissenschaftlichen, kulturellen und historischen Aspekten. Aufgrund der verwendeten Technik mussten die Lichtbilder Ende des 19. oder zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden sein. Doch wer verbarg sich hinter den Initialen? Das Rätsel konnte gelöst, der Urheber als Josef Hanel (1865 1940) identifiziert werden, ein Meister des fotografischen Handwerks und begnadeter Künstler.

8,5 von 10 wunderschönen Farben

Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.