Tatort: Der scheidende Schupo am 05.02.2017 um 20:15 Uhr im Ersten

© MDR/Anke Neugebauer / ARD/MDR TATORT: DER SCHEIDENDE SCHUPO, am Sonntag (05.02.17) um 20:15 Uhr im ERSTEN.
© MDR/Anke Neugebauer / ARD/MDR TATORT: DER SCHEIDENDE SCHUPO, am Sonntag (05.02.17) um 20:15 Uhr im ERSTEN.

Tatort: Der scheidende Schupo: Ludwig Maria Pohl, genannt Lupo, ist auf der Dienststelle der Weimarer Polizei nur ein von den meisten Kollegen unbeachteter Kollege. Das ändert sich schlagartig, als zuerst ein Bombenanschlag auf ihn verübt und kurz darauf eine tödliche Rizin-Vergiftung bei ihm festgestellt wird. Er hat nur noch zwei Tage zu leben – Kira Dorn und Lessing müssen seinen Mörder finden. Die Kommissare ermitteln, dass Lupo der bislang unbekannte Sohn des kürzlich verstorbenen Besitzers einer traditionsreichen Thüringer Porzellanmanufaktur ist. Lupo steht ein Drittel des beträchtlichen Erbes zu. Seine neugewonnenen Schwestern Amelie und Desiree Scholder sind davon alles andere als begeistert. Beide hätten ein Mordmotiv. Ins Visier gerät auch Amelies Freund Ringo, der von Lupo vor fünf Jahren ins Gefängnis brachte wurde und der erst seit kurzem wieder auf freiem Fuß ist. Und welche Rolle spielt Ringos Mutter Olga Kruschwitz, die Lupos Erbschaftsanspruch mit einem Vaterschaftstest durchsetzte? Lupo hat sich in den letzten Jahren liebevoll um die alte Dame gekümmert. Als der Todgeweihte in seiner Verzweiflung den Kommissariatsleiter Kurt Stich als Geisel nimmt und so die Kommissare zwingen will, ihm seinen Mörder auszuhändigen, erfahren die Ermittlungen eine neue Dynamik.

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Ohjee, ich bin so hin- und hergerissen, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Einerseits fand ich die Story im Ansatz klasse, in der Umsetzung aber eher schwach. Ich hatte beim Schauen immer das Gefühl es könnte spannender sein, auch wenn ich nichtmal wirklich was auszusetzen hatte. Versteht ihr wie ich das meine? Ich dachte die ganze Zeit „Das ist gut, aber eben nicht richtig gut“. Dasselbe dachte ich mir bei den Darstellern. Christian Ulmen gefiel mit super, seine Art ist eben witzig. So gar nicht gefiel mir Nora Tschirner, ich weiß nicht warum, ich finde sie einfach nicht gut als Darstellerin. Nicht nur nicht im Tatort, ich meine generell. Auch das die beiden ein paar sind gefällt mir nicht, das hat mich schon vom Anfang an gestört. Ich glaube mit diesen Ermittlern werde ich nicht mehr warm, der Fall war okay, nur eben nicht so gut umgesetzt, ein Tatort den man schauen kann, aber nicht gesehen haben muss.

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ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Story
75 %
Umsetzung
68 %
Darsteller, Musik, Animation und Effekte
71 %
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Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.

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