Marguerite Frey-Surbek und Viktor Surbek: Als Künstler sind wir nicht verheiratet

Marguerite Frey-Surbek und Viktor Surbek: Als Künstler sind wir nicht verheiratet ist ein Buch aus dem Verlag Scheidegger & Spiess vom 27. Juni 2018.

Marguerite Frey-Surbek und Viktor Surbek: Als Künstler sind wir nicht verheiratet
  • Therese Bhattacharya-Stettler, Steffan Biffiger
  • Herausgeber: Scheidegger & Spiess
  • Auflage Nr. 1 (27.06.2018)
  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten

Letzte Aktualisierung am 17.11.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Marguerite Frey-Surbek und Viktor Surbek: Marguerite Frey-Surbek (1886–1981) war eine Meisterin der Lichtakzente und schuf, geprägt durch ihre «Lehrjahre» bei Paul Klee und die bunte Pariser Atmosphäre zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Bilder von subtiler Luftigkeit und vitalem Kolorit. Es wird deutlich, welch virtuose Malerin sie war, die als sensible Beobachterin wie auch als engagierte Zeitzeugin Spuren hinterliess. Victor Surbek (1885–1975) kam nach Studien in München und Karlsruhe 1909 zur Weiterbildung nach Paris, wo er seine zukünftige Frau kennenlernte. Er entwickelte, nach stark von Ferdinand Hodler beeinflussten Anfängen, einen persönlichen Stil in betonter Flächigkeit und erreichte später eine eindrückliche lyrische Bildwirkung – vor allem in den Landschaften und Nachtbildern. Die zahlreichen Bildmotive um den Brienzersee und die vielen Reisemotive zeigen die Entwicklung seines Schaffens, dessen Grundlage immer der direkte Bezug zur Natur blieb.

Diese Doppelmonografie widmet sich zwei Berner Künstlerpersönlichkeiten, die – obwohl über 60 Jahre lang verheiratet – nebeneinander ganz eigenständig arbeiteten.

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