Macht Mensch Martin Schulz: Ein politisches Portrait

Macht Mensch Martin Schulz: Ein politisches Portrait: Hundert Prozent Zustimmung, plötzlich ist es cool Sozialdemokrat zu sein. Wer ist dieser Martin Schulz, der bis zu seinem Rückzug aus Brüssel für die meisten im Land ein eher unbeschriebenes Blatt war? Martin Winter, ehemaliger Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Brüssel, kennt Schulz und seinen Werdegang, hat ihn begleitet auf seinem höchst erfolgreichen Marsch durch die europäischen Institutionen und analysiert präzise dessen politisches und persönliches Profil.

Macht Mensch Martin Schulz: Ein politisches Portrait (Taschenbuch)


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Ich will zunächst einmal so etwas sagen, die SPD möchte das Selbstständige ebenfalls in die gesetzlichen Rentenkassen zahlen müssen. Ich gehöre dazu und ich finde das nicht in Ordnung, denn es ist zum einen unfair zum anderen möchte ich selbst dafür Zuständig bleiben mich im Alter zu sichern und nicht Zwangsbeiträge zahlen von denen ich später nichts habe. Ich bin also auf die SPD im Allgemeinen nicht gut zu sprechen. Aber das kann jeder sehen wie er möchte, jeder hat da seine Meinung und diese ist nun einmal meine, was aber nicht heißen soll, dass Martin Schulz ein schlechter Politiker ist, im Gegenteil und das zeigt dieses Buch, dies Porträt bei dem man den Menschen und Politiker Martin Schulz genau kennenlernt. Sollte man gelesen haben, wenn man ihn wählen möchte, aber auch wenn man seinen Kurs nicht mitgehen will, nicht das man nachher die falsche Entscheidung trifft.

Sehr passend dazu auch folgende Buchneuheit: SPD: Eine Partei zwischen Burnout und Euphorie: Seit Martin Schulz Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat ist, blüht die SPD wieder auf. Die Untergangsfantasien sind begraben, die Zahl der Neumitglieder steigt. Wie lässt sich dieser plötzliche Aufschwung erklären? Kann ein Mann einen so großen Unterschied machen? Was ist das für eine Partei, die sich nun mit neuem Schwung hinter Martin Schulz versammelt? Susanne Gaschke hat die SPD seit vielen Jahren nicht nur als Journalistin beobachtet und beschrieben, sondern ist auch langjähriges aktives Parteimitglied, das alle Eigenheiten, Zweifel und selbstzerstörerischen Anfälle der Sozialdemokraten kennt. Fasziniert von dem überraschenden Aufstieg aus Umfragetiefs und Wahlkatastrophen versucht sie sich einen Reim zu machen auf ihre Partei – und fragt, wie aus dem 100-Prozent-Hype um den Vorsitzenden gute Politik für Deutschland werden kann.

SPD: Eine Partei zwischen Burnout und Euphorie (Gebundene Ausgabe)


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ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Geschichte, Originalität, Bedeutung
70 %
Lesbarkeit
70 %
Spannungs- und Interessensbogen
72 %
Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.