Leben in der DDR: Vergessenes aus der Geschichte in 111 Fragen

Leben in der DDR: Vergessenes aus der Geschichte in 111 Fragen ist ein Buch aus dem Verlag edition berolina vom 27. November 2017.

Leben in der DDR: Vergessenes aus der Geschichte in 111 Fragen
  • Klaus Behling
  • Herausgeber: edition berolina
  • Auflage Nr. 1 (27.11.2017)
  • Taschenbuch: 352 Seiten

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Leben in der DDR: Vergessenes aus der Geschichte in 111 Fragen: Die Deutsche Demokratische Republik existiert seit bald 30 Jahren nicht mehr, aber die erregten Kämpfe um die Interpretation ihrer Geschichte halten unvermindert an. Kaum eine Stimme in den hitzigen Diskussionen, die dabei nicht für sich beansprucht, die Fakten »richtig« auszulegen. Doch wie war er denn nun beschaffen, dieser untergegangene deutsche Staat?

Welche Bedingungen bestimmten das Leben der DDR-Bürger? Und warum war nach vier Jahrzehnten Schluss? Fernab jeden Anspruchs auf Deutungshoheit oder Vollständigkeit lotet Bestsellerautor Klaus Behling in einem umfangreich recherchierten und packend geschriebenen Kaleidoskop 40 Jahre DDR-Historie aus. 111 interessante, tiefgreifende, brisante, traurige, schaurige, witzige, in jedem Fall aber lehrreiche und neugierige Fragen stellt er sich und seinen Lesern zur Beschaffenheit der DDR, aus deren Beantwortung ein kundiges und im besten Wortsinne populäres Sachbuch entstanden ist.

7,0 von 10 Trabanten

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Auch ein interessantes Buch aus dem selben Verlag ist Die letzten Aktionen des KGB. Nikolai Sergejewitsch Leonow gewährt tiefen Einblick in die Funktionsweisen des KGB, von den 1960er Jahren an bis zu seinem offiziellen Ende nach 1991, und beschreibt seinen persönlichen Werdegang im Dienst. Aufgrund seiner guten Sprachkenntnisse lernte er in den 1960er Jahren Fidel Castro bei dessen Besuchen in der Sowjetunion kennen und wurde sein persönlicher Dolmetscher. Später nahm er an etlichen Operationen in Lateinamerika teil, unter anderem war er in Panama bei Staatschef Manuel Noriega zu Gast, als dieser von den USA gestürzt und in die Vereinigten Staaten gebracht wurde. Im KGB selbst stieg Leonow beständig auf und bekleidete lange und bis zum Ende des Dienstes das einflussreiche Amt des Chefs des Analyse- und Lagezentrums. Als solcher hatte er in den letzten Jahren des KGB privilegierten Einblick in dessen Vorhaben und Aktionen und berichtet davon mit dem Wissen des Insiders. Doch nicht nur geheimdienstliche Operationen präsentiert Leonow: Immer wieder betrachtet er kritisch das Handeln beziehungsweise Unterlassen der politisch Verantwortlichen in Moskau. Eindrucksvoll beschreibt er die Agonie der Niedergangsphase und wie die Verbündeten, so auch die DDR, politisch »verkauft« wurden.

Die letzten Aktionen des KGB
  • Nikolai Sergejewitsch Leonow
  • Herausgeber: edition berolina
  • Auflage Nr. 1 (02.01.2018)
  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten

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