Gespenster-Krimi 13: Das Erbe der Blutbestie

Gespenster-Krimi 13: Das Erbe der Blutbestie: Höchste Geheimdienstkreise arbeiten am „Projekt Dury“, doch die Ergebnisse lösen bei den Verantwortlichen Unbehagen aus. Denn das, was aus der Bestien-DNA erschaffen wurde, scheint nur schwer kontrollierbar zu sein. Als der unsichtbare Killer durch einen Verrat befreit wird, versetzt er die britische Hauptstadt in Angst und Schrecken. Der Profiler Dave Donovan muss sich erneut seinem schlimmsten Alptraum stellen. Zusammen mit Caren Fellows, einer Agentin des MI-6, folgt er der Spur des Blutes, bei der die Jäger bald zu Gejagten werden.

Das war wieder mal eine richtig spannende Folge, nicht wie zuletzt eher auf Krimi gemacht, sondern schon irgendwie gruselig und teilweise verstörend, also wieder genau das was ich an der Serie schon von Anfang an so mochte. Auch die Sprecher waren herrlich, manche Stimmen kannte ich, konnte sie ohne zu schauen aber auch nicht zuordnen, man hat sie halt irgendwo schon einmal gehört, fand ich klug diese Art von Sprechern einzusetzen, so hat man sich gleich irgendwie wohl gefühlt und war vor allem auch, bei dem guten Anfang, gleich drinnen in der Story.

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Geschichte, Originalität, Bedeutung
81 %
Besetzung und Darstellung
82 %
Musik, Geräusche, Effekte
80 %
Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.