Die Weltkarten der alten Seefahrer

Die Weltkarten der alten Seefahrer ist ein Buch aus dem Kopp Verlag vom 22. November 2018.

Die Weltkarten der alten Seefahrer: Beweise für eine Hochkultur in vorgeschichtlicher Zeit
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Die Weltkarten der alten Seefahrer: Beweise für eine Hochkultur in vorgeschichtlicher Zeit
  • Charles H. Hapgood
  • Herausgeber: Kopp Verlag
  • Auflage Nr. 1 (22.11.2018)
  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten

Letzte Aktualisierung am 19.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Die Weltkarten der alten Seefahrer: Bei seinen Forschungen an mittelalterlichen Seekarten machte Charles H. Hapgood, Professor für Geschichte am Keene State College (New Hampshire), eine verblüffende Entdeckung: Auf vielen der gezeichneten Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts waren Küstenverläufe Nord- und Südamerikas exakt kartiert, die damals noch gar nicht bereist, und Inseln verzeichnet, die noch nicht entdeckt waren.

Auf einer großen Atlantikkarte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis aus dem Jahr 1513 befindet sich sogar der Umriss der antarktischen Landmasse, mit eisfreier Küstenumgebung. Sedimentbohrungen in unserer Zeit weisen darauf hin, dass die Antarktis das letzte Mal vor 6000 Jahren eisfrei war. Die Karte von Piri Reis zeigt erstaunlicherweise Afrika und Südamerika im richtigen Längen- und Breitenverhältnis. Wie war das möglich? Denn den Kartografen des 16. Jahrhunderts fehlte das Wissen, die exakten Verhältnisse zu ermitteln. Woher stammen diese Angaben?

In 7-jähriger Forschungsarbeit erbrachte Hapgood Beweise, dass viele der von der Wissenschaft anerkannten historischen Karten, wie die des Oronteus Finaeus oder des Piri Reis, aus älteren Karten zusammengestellt worden sind. Von Piri Reis gibt es die Notiz: »Ich habe sie zusammengestellt aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi – das sind Karten aus der Zeit Alexander des Großen, die alle bewohnten Teile der Welt zeigen.« Diese Karten müssen sehr genau gewesen sein, erstellt von Seefahrern, die alle Erdteile kannten. Die Vorlagen, die Piri Reis und andere benutzten, müssen einer hochentwickelten alten Seefahrerkultur entstammen, deren geografischer und nautischer Kenntnisstand erst im 18./19. Jahrhundert wieder erreicht wurde, zum Teil erst im 20. Jahrhundert. Es war eine Kultur, die offensichtlich wissenschaftlich höher entwickelt war als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und die diese Kenntnisse lange vor ihnen besaß, denn sie musste bereits existiert haben, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.

8,5 von 10 Hochkulturen

Mediennerd
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