Die römische Kunst: Ein Handbuch

Die römische Kunst: Ein Handbuch ist ein Buch aus dem Verlag wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft vom 11. Juni 2018.

Die römische Kunst: Ein Handbuch
  • Wolfgang Wohlmayr
  • Herausgeber: wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG)
  • Auflage Nr. 12011 (11.06.2018)
  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten

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Die römische Kunst: Ein Handbuch: Die römische Kunst begegnet uns heute in vielfältiger Weise in den großen Baudenkmälern im gesamten Imperium Romanum, an Ausgrabungsstätten und in Museen, deren oft reiche Schätze den Besucher faszinieren. Dabei beginnt diese Kunst im Gegensatz zur griechischen relativ spät: Erst im Prinzipat des Augustus erlebt sie eine erste Blüte, etwa im Bildschmuck an öffentlichen Gebäuden. In der Folgezeit prägen Herrschaftsideologie und Propaganda der Kaiser Architektur und künstlerische Ausdrucksformen. Wolfgang Wohlmayr stellt in diesem Handbuch Kategorien und Gattungen der römischen Kunst in ihrer historischen Entwicklung von den Anfängen bis in die Spätantike vor. Er erläutert, welche Inhalte mit welchen Mitteln dargestellt werden und beschreibt beispielhaft die Ikonographie, mit der vorherrschende Ideen vermittelt werden. Die Bildersprache des antiken Rom wird so in den politischen und sozialen Hintergrund eingeordnet. Dem Leser erschließen sich damit die Bedeutungsmuster ausgewählter Kunstdenkmäler der jeweiligen Epochen.

Wenn es um die alten Römer geht, dann liest man fast nur etwas über die Architektur Roms selbst oder über die Kriege dieser Macht. Natürlich auch immer wieder über die Erfindungen, die heute noch sehr beeindruckend sind. Mit diesem Buch habe ich aber das erste Mal eigentlich wirklich was über die Kunst im alten Rom gelesen. Das war mir so in der Form und so detailliert noch nicht bekannt, ich habe zwar schon einmal grob etwas drüber gelesen, aber erst mit diesem Buch wirklich einen detaillierten Einblick bekommen. Das ist auch genau der Grund warum ich euch das Buch mehr als empfehlen kann. Es gibt, zumindest nach meinem Wissen, kein vergleichbares Buch das sich dem Thema so annimmt wie dieses. Kunstinteressierte werden also an diesem Buch kaum vorbei kommen und neben anspruchsvollen Texten und Erklärungen sind auch sehr viele Abbildungen abgebildet, man bekommt so also immer einen perfekten Überblick. Für mich ein großes Highlight, für dich vielleicht auch?

Regensburg zur Römerzeit: Von Roms nördlichster Garnison an der Donau zur ersten bairischen Hauptstadt (Archäologie in Bayern)
  • Karlheinz Dietz, Thomas Fischer
  • Herausgeber: Pustet, F
  • Auflage Nr. 1 (17.09.2018)
  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten

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Im Zuge dessen kann ich auch ebenfalls das Buch Regensburg zur Römerzeit empfehlen: Die Erforschung der Römerzeit in Regensburg hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Der Bauboom, der zu einer großen Menge an Rettungsgrabungen führte, hat eine Fülle an neuen und unerwarteten Erkenntnissen gebracht. Außerdem wurden zahlreiche ältere Grabungen wissenschaftlich neu aufgearbeitet, was die Kenntnisse zur ältesten Geschichte der Stadt maßgeblich erweitert hat. Bereits um die Mitte des 1. Jahrhunderts gab es auf Regensburger Stadtgebiet ein oder möglicherweise sogar zwei Kleinkastelle zur ersten Grenzsicherung an der Donau. Im Jahre 179 avancierte Regensburg dann zur stärksten militärischen Festung des römischen Bayern. Die ungebrochene Existenz Regensburgs von der Römerzeit bis heute ist nun durch zahlreiche archäologische Funde gesichert und festigt seine Bedeutung für die Geschichte Bayerns zur Römerzeit.

9,0 von 10 römischen Künstlern

Mediennerd
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