Der Glaube an das Grosse in der Architektur der Moderne: Grossstrukturen der 1960er und 1970er Jahre

Der Glaube an das Grosse in der Architektur der Moderne: Grossstrukturen der 1960er und 1970er Jahre ist ein Buch aus dem Verlag Park Books vom 20. März 2018. 

Der Glaube an das Grosse in der Architektur der Moderne: Grossstrukturen der 1960er und 1970er Jahre
  • Sonja Hnilica
  • Herausgeber: Park Books
  • Auflage Nr. 1 (20.03.2018)
  • Gebundene Ausgabe: 264 Seiten

Letzte Aktualisierung am 19.10.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Der Glaube an das Grosse in der Architektur der Moderne: Grossstrukturen sind ein markantes architektonisches Erbe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und stets höchst umstritten. An Komplexen wie der Ruhruniversität Bochum, dem Klinikum Aachen oder dem Nordwestzentrum Frankfurt scheiden sich bis heute die Geister. Doch ist der Glaube an das Grosse ein konstituierendes Element in der Architektur moderner Gesellschaften. Grosswohnsiedlungen, Einkaufszentren, Hochschulen für Tausende von Studierenden, Konferenzzentren oder Krankenhäuser auf der ganzen Welt zeugen als typische Bauaufgaben davon. Die Bauten wurden gross wie ganze Städte und sollten dabei so effizient wie Maschinen funktionieren. Es bildeten sich drei dominierende Konzepte für die Giganten heraus: Grossform, Bausystem und Megastruktur.

Dieses neue Buch stellt erstmals systematisch den Theoriediskurs um Grossstrukturen dar. Es eröffnet neue Perspektiven für den Umgang mit den viel geschmähten ererbten Riesen und zeigt eindrucksvoll auf, wie aktuell Debatten um das Bauen im grossen Massstab auch heute sind.

8,0 von 10 beeindruckenden Architekturen

Mediennerd
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