BEEF! NOSE TO TAIL: Meisterstücke für Männer

BEEF! NOSE TO TAIL: Meisterstücke für Männer

BEEF! NOSE TO TAIL: Meisterstücke für Männer: Von der Schnauze bis zur Schwanzspitze, vom ganzen Lamm bis zur Kalbskeule, von den Innereien bis zum Steak – in Band 5 der BEEF!-Reihe geht es um die komplette und konsequente Verarbeitung des ganzen Tieres. Ob am offenen Feuer auf Eisenkreuze gesteckt ganz nach Asado-Manier, oder im Erdloch geschmorte Fleischgiganten – die Rezepte und Geschichten weichen ab von dem Filet-Allerlei und präsentieren Großartiges für legendäre Nächte am offenen Feuer, in der Wurstküche oder vorm Räucherofen.

BEEF! NOSE TO TAIL: Meisterstücke für Männer (BEEF!-Kochbuchreihe) (Gebundene Ausgabe)


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Zunächst einmal zu meiner Kritik: Ob es so gut war gleich als erstes Bild, wenn man das Buch aufklappt die Kopfhaut eines Schweines zu nehmen weiß ich nicht. Ich fand das nicht sehr ansprechend, wenn ich ehrlich bin, was aber auch meine einzige Kritik an diesem Buch bleibt.

Bevor es anfing interessant zu werden, wurde es erst einmal nachdenklich. Es gab da einen Absatz, den ich erwähnen möchte, da ging es um die Verarbeitung von einem ganzen Rind, denn man muss nicht besonders klug sein zu verstehen, dass aus einem 350 Kilo Bullen nur maximal 20 Kilo Steaks gewonnen werden können. Das Buch beschreibt, dass der Rest stark rückläufig ist, denn wir wollen das andere gar nicht mehr essen, wir wollen nur das gute Fleisch und haben für das andere keine Verwendung mehr und das ist schade, weil es erstmal Verschwendung ist und zum anderen typische Dinge wie Rinderbrühe wegfallen. Man macht sich das gar nicht mehr selber, man nimmt Fertigprodukte, dabei schmeckt es selbstgemacht aus abgekochten Knochen etc. doch viel besser. Darüber sollte man nachdenken, dass man wieder mehr selbst macht. Ich kenne es ja auch von mir, ich mache das auch immer seltener, werde das aber von nun an wieder häufiger machen. Dazu hat mich das Buch schon mal am Anfang bewegt.

Aber kommen wir zu den wesentlichen Dingen von diesem Buch. Es hat, wie Du unlängst bemerkt hast, sehr viele Informationen und Wissen parat. Es zeigt das man eben alles von den Tieren verarbeiten kann, dabei hat das Buch viele Ideen wofür man dieses Fleisch verwendet und zeigt auch in Anleitungen wie man es selbst auseinandernimmt. Das fand ich spannend mal zu lesen, vielmehr interessierten mich aber die Rezepte im hinteren Teil des Buches, da ich ja Hobbykoch bin und immer wieder gerne was neues probiere.

Die Rezepte sind dann genau das was das Buch beschreibt, es werden Nieren verkocht, Hoden und Schwänze. Okay, das hört sich komisch an, ist aber so. Ob ich allerdings Lammhoden probiere zeigt die Zukunft, aber da waren einige Rezepte dabei die klangen nicht schlecht und sahen auf den Bildern auch mega lecker aus. Ich habe nun etwas hunger bekommen und werde mir für diese Tage mal eine Einkaufsliste schreiben und was ausprobieren, probiert es doch auch einfach mal aus und schaut in dieses Buch rein.

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Geschichte, Originalität, Bedeutung
92 %
Lesbarkeit
88 %
Spannungs- und Interessensbogen
86 %
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Mediennerd
Medienproduzent/Blogger, Katzenliebhaber und 1. FC Köln Fan im hohen Norden. Mit meiner Berufs- und Lebenserfahrung teste und vermarkte ich seit 2009 Produkte aller Art. Sie erhalten immer ein ehrliches Feedback.

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